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23. September 2021 um 12:30

Kraft aus der Hüfte

Dieses Mal stellen wir eine Übung vor, die einen der wichtigsten Kraftgeneratoren des menschlichen Körpers trainiert: die Hüfte.

Während viele Muskeln in dieser Hinsicht imposanter scheinen, trügt der Schein. Die Beine und insbesondere die Muskeln, die für die Bewegungen der Hüfte zuständig sind, liefern beachtliche Energie, was vor allem diejenigen Sportarten verdeutlichen, in denen die Hüfte oft rotiert. Dabei wird nicht nur das Körpergewicht verlagert, sondern auch zusätzlich Fahrt aufgenommen.

Dieser Mechanismus verbirgt sich auch hinter Tennisschlägen, vor allem an der Grundlinie. Und diesem Bewegungskomplex kann man durch gezieltes Krafttraining fördern.

Die Übung:

Man beginnt in Rückenlage. Nun drückt man die Hüfte nach oben, sodass der Körper gerade ist. Von dort ein Bein anheben und als Verlängerung des Körpers ausstrecken. Kurz halten.

Intensität:

3 Durchgänge. 10 Wiederholungen pro Seite.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd
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8. August 2021 um 15:00

Bauch-Beine-Po als Kraftgarant

Dieses Mal stellen wir wieder eine Übung vor, die sich dadurch auszeichnet, eine funktionelle Ganzkörperübung zu sein, da sie erhebliche Anteile des Körpers trainiert.

Sie gehört dabei zu denjenigen Übungen, die vor allem den berühmten Bauch-Beine-Po-Komplex fokussiert, aber auch die untere Rumpfmuskulatur ansprechen.

Infolgedessen ist sie eine gute Übung, um vor allem ein wahres Kraftpaket zu werden, da gerade der Unterkörper und die Körpermitte im doppelten Sinne Kraftquellen sind: Sie liefern die wirkliche physische Kraft – z.B. für Schlagbewegungen etc.; sie liefern aber zugleich auch einen erheblichen Beitrag zur Gesundheit des Körpers, da sie stabilisierend wirken.

Die Übung:

Man beginnt im Vierfüßlerstand. Nun ein Bein anwinkeln und nach oben heben. Danach wieder zurück, das Bein aber nicht mehr absetzen.

Intensität:

3 Durchgänge. 10 Wiederholungen pro Seite.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd
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26. Juni 2021 um 15:00

Aufwärmen und kräftigen zugleich

Dieses Mal soll eine Übung im Mittelpunkt stehen, die zwar eindeutig die Bauchmuskeln trainiert, aber durch ihre schiere Bewegungsamplitude, einem konzentrierten Ganzkörpertraining gleichkommt und daher nicht nur den Muskelaufbau fördert, sondern auch ordentlich schweißtreibend ist.

Solche Übungen eigenen sich besonders, um in der späten Aufwärmphase zum Einsatz zu kommen, weil sie nicht nur die Muskeln warmmachen, sondern gleichzeitig den Puls erhöhen.

Das Krafttraining mit dem Aufwärmen zu verbinden, ermöglicht es nicht nur, die rar gesäte Zeit im Amateursport effektiv zu nutzen, sondern legt zwei, bei vielen Breitensportlern eher unliebsame, Trainingsphasen zusammen.

Die Übung:

Man legt sich auf den Rücken und streckt Arme nach oben und Beine nach unten von sich. Nun baut man Spannung im ganzen Körper auf und zieht Beine und Arme zur Mitte, sodass die Beine rechtwinklig in der Luft liegen und die Arme neben den Oberschenkeln sind. Von dort aus zurückkehren, aber ohne den Körper wieder abzulegen.

Intensität:

Drei Sätze mit 10-12 Wdh.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd
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25. Mai 2021 um 12:00

Effizient die Kraft aus den Beinen nutzen

Bei der diesmaligen Übung geht es wieder um eine Übung, die einen klaren Fokus hat: Bauch und Beine. Damit werden zwei Muskelpartien angesprochen, die gerade im Verbund als Kraftlieferanten betrachtet werden können.

Die Beine sind in den meisten Sportarten Kraftlieferanten, ohne dabei immer im Bewusstsein der Sportler/innen eine große Rolle zu spielen. Im Tennis beginnt die Schlagbewegung in den Füßen und setzt sich über die Hüfte und den Bauch in die Arme fort. Damit ist die entscheidende Schnittstelle angezeigt: die Hüfte.

Da diese Übung die Beine im Verbund mit dem Bauch in einer stabilisierenden Funktion fordert, trainiert sie eben diese so wichtige Kraftübertragung zwischen Unter- und Oberkörper mit.

Übung:

Man legt sich auf den Rücken und streckt die Arme zur Seite. Nun achtet man darauf, dass der Körper größtmöglichen Kontakt zum Boden hält. Die Beine anwinkeln und nun zur Seite bis knapp über den Boden absenken. Zurück zur Mitte und zur anderen Seite wiederholen.

Intensität:

10-mal pro Seite in jedem Durchgang. Drei Durchgänge.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd
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25. April 2021 um 13:52

Ein anspruchsvoller Allrounder

Die Übung in diesem Monat ist im Grunde eine Ganzkörperübung. Sie trainiert im Wesentlichen den Bauch und unteren Rücken. Da sie aber auch eine komplexe Stütze erfordert, trainiert sie die Oberschenkel, Armen und Schultern mit.

Dazu gesellt sich ein weiteres Element: Zusätzlich zur Kraftanstrengung zur Stabilisierung erfordert die Übung Koordination und Balance, womit nicht nur die Muskeln, sondern die Motorik beansprucht wird.

Übungen, die auf mehreren Ebenen anspruchsvoll sind, sind besonders effektiv, weil sie dem sportlichen Bewegungsablauf nahekommen und damit schon im Krafttraining praxisorientierter trainiert werden kann.

Übung

Die Übung beginnt im umgekehrten Vierfüßlerstand. Nun hebt man ein Bein und den diagonalen Arm an und balanciert kurz die Position aus. Dann führt man Fuß und Hand zusammen. Rückkehr in die Ausgangsstellung und Seitenwechsel. Wichtig ist die Körperspannung.

Intensität:

Drei Sätze mit zehn Wiederholungen pro Seite.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd
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30. März 2021 um 13:09

Übung zur Unterkörperstabilisation

Die diesmalige Übung nimmt eine Übung in den Blick, die vielleicht nicht zu den bekanntesten Übungen gehört, aber unter spezifischen Gesichtspunkten zu den effektivsten.

Die Übung trainiert die Bein- und Gesäßmuskulatur und Hüfte sowie umliegende Stabilisatoren. Gerade in ihrer Funktion als Übung für Beine und Po, ist die Übung für den Tennissport interessant: Denn ein Blick auf Kampfsportarten verrät, dass wir es dabei mit wahren Kraftmaschinen zu tun haben.

Hier ist diese Übung oft Bestandteil des Trainings, weil sie Kraft aus der Beinarbeit und vor allem Hüftrotation trainiert, da sie diese intensiviert und stabilisiert zugleich. In diesem Zusammenhang könnten auch hier Kraftpotentiale für die Schlagbewegungen im Tennis liegen.

Die Übung

Man steht im Vierfüßlerstand. Nun hebt man ein Bein zur Seite, sodass ein rechter Winkel entsteht. Kurzhalten und zurück in den Vierfüßlerstand.

Intensität

Drei Durchgänge. Zehn Mal pro Seite.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd
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15. März 2021 um 12:19

Ein unsterblicher Klassiker

Die diesmalige Übung steht wieder im Zeichen der Klassiker. Bei Übungen mit dem Körpergewicht, ist zwar ein größerer Bestand an Übungen verfügbar; trotzdem gibt es einige Klassiker, die nicht aussterben.

Dazu zählt der Crunch. Alle dürften schon in den Genuss gekommen sein – das liegt vor allem daran, dass es sich um eine sehr effektive Übung für Bauchmuskeln und Stabilität handelt. In dieser Eigenschaft eignet sie sich besonders gut, um den Alltag der Arbeitswelt zu kompensieren und die Körpermitte und den Oberkörper zu kräftigen.

Beide sind auch langfristige Beiträge zur Athletik und damit zum sportlichen Erfolg.

Übung

Man legt sich auf den Rücken und hebt die Beine so an, dass sie mit rechtem Winkel im Knie in der Luft stehen. Nun nimmt man die Hände hinter den Kopf und zieht diesen vom Boden in Richtung der Beine, sodass Spannung am Bauch entsteht.

Intensität

12-15 Wdh. Drei Durchgänge.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd
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31. Januar 2021 um 18:03

Starker Körperkern für eine starke Gesundheit

Mit dieser Übung widmen wir uns wieder einer Übung für den Körperkern. Da wir bereits mehrfach auf den sportlichen Nutzen dieser Körperregion hingewiesen haben, soll es dieses Mal ausschließlich um die gesundheitlichen Vorteile mit Blick auf den Breitensport gehen.

Im Tennis ist die folgende Übung doppelt sinnvoll: Erstens belastet diese Sportart auf Dauer die Gelenke am Fuß und im Knie. Diese können langfristig durch eine gute Stützmuskulatur stabilisiert werden. Dies gilt dabei nicht nur für die unmittelbaren Muskeln um die Gelenke, sondern auch weiter entfernte Muskeln tragen dazu bei.

Da die Knie beispielsweise in ein komplexes System mit Hüfte und unterem Rücken eingebunden sind, werden diese nicht zuletzt durch Muskeln am Bauch und unteren Rücken gestützt. Zudem werden zweitens viele Probleme am Rücken durch unzureichende muskuläre Kapazitäten auf der Gegenseite verursacht.

Die Übung:

Man liegt auf der Seite. Nun stellt man die obere Hand ins Genick und hebt gleichzeitig die Beine und den Oberkörper und hält diese für einen kurzen Moment in der Luft.

Intensität:

Drei Durchgänge mit zehn Wdh. pro Seite.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd
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21. Dezember 2020 um 16:35

Ein kaum zu überschätzender Klassiker

Wir behandeln dieses Mal eine Übung, die zu den absoluten Grundlagenübungen gehört und jeder schon einmal gemacht haben dürfte in seinem/ihren Leben.

Als Übung, die nur auf dem Eigengewicht des Körpers basiert, ist sie sehr leicht auszuführen und erfordert kein Geräte. Sie ist grundlegend im Kraftsport für den Aufbau von Brust- und ferner Arm- und Schultermuskulatur.

Da die Schlagbewegung im Tennis größtenteils auf eben diesen Muskeln basiert, ist sie daher ideal, um die nötige Muskulatur aufzubauen und den Schlag noch stärker zu gestalten. Zudem liefert sie damit wichtige Stützmuskulatur für die gesamte Haltung, die oft durch verkürzte Brustsehnen leidet.

Übung:

Man stellt sich auf alle Viere. Die Hände sind unter den Schultern und der Rücken gerade. Nun den Oberkörper gerade zum Boden bringen und explosiv in die Ausgangsposition stoßen.

Intensität:

Drei Sätze. 10 Wdh.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd
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30. November 2020 um 14:17

Einfaches Wadentraining

Bei der diesmaligen Übung handelt es sich um eine Übung, die eine Körperpartie in den Fokus nimmt, die selten isoliert Gegenstand körperlicher Ertüchtigung ist.

Dies ist zwar insofern nachvollziehbar, als dass einem oft größere Baustellen einfallen, wenn man einen Trainingsplan festlegt, aber sie wird zu Unrecht selten berücksichtigt: die Wade. Gerade in Sportarten, in denen man oft kurze Stopps und Beschleunigungen vollzieht, hilft eine gut trainierte Wadenmuskulatur dabei, die nötige Schnellkraft zu entwickeln.

Daher unterstützt diese Übung eine intensive Flexibilität und Wendigkeit. Zudem sprechen zwei weitere Aspekte für diese Übung: Erstens ist sie mit minimalen Zeit- und Ressourcenaufwand verbunden und zweitens liefert sie auch eine wichtige Stützmuskulatur für das Knie nach oben und das Sprunggelenk nach unten.

Ablauf:

Man stellt sich locker hin. Nun hebt man die Versen vom Boden, indem man sich auf die Zehenspitzen drückt. Kurz halten und absetzten.

Intensität:

Drei Mal zwanzig Wiederholungen.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd
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