das der sichere Rückhandschlag beherrscht wird.
Spieler 1: Vorhand cross (1)
Spieler 2: Vorhand Topspin cross (2)
Spieler 1: Vorhand longline (3)
Spieler 2:: Rückhand longline (4)
Es geht im Endlosmodus weiter.

das der sichere Rückhandschlag beherrscht wird.
Spieler 1: Vorhand cross (1)
Spieler 2: Vorhand Topspin cross (2)
Spieler 1: Vorhand longline (3)
Spieler 2:: Rückhand longline (4)
Es geht im Endlosmodus weiter.

Der Topspin wird eingesetzt, um der Rückwärtsrotation eines Sliceballs entgegenzuwirken. Ihn kennzeichnet eine hohe Ballflugkurve und eine Vorwärtsrotation. Zur Erlernung der Technik ist das methodische Geschick (gute Erklärung) des Trainers gefragt. Dieser sollte zunächst dem Ballkorb arbeiten und die Bälle auf einen Fleck zuspielen (siehe Grafik). Auch die Erhöhung des Netzes macht Sinn! Somit ist der Spieler gezwungen eine höhere Ballflugkurve zu nehmen.
Trainer: Einspiel aus dem Balleimer (rot gestrichelter Pfeil)
Spieler: Vorhand Topspin diagonal

Im letzten Teil der Reihe kommen wir nun zum gewinnbringenden Abschluss. Die zuvor gespielten Übungen dienten in erster Linie der Technikerlernung und wurden in einer „Endlosschleife“ durchgeführt. Die Übung wird nun mit Aufschlag durchgeführt.
Spieler 1: Aufschlag (1)
Spieler 2: Vorhand cross (2)
Spieler 1: Vorhand auf Mitte (3)
Spieler 2: Vorhand Endschlag longline (4)

Bei dieser Übung kommt man wahrlich ins Schwitzen. Viel längere Laufwege sind kaum möglich. Dennoch ist es wichtig die Beinarbeit im Blick zu haben.
Spieler 1: Rückhand cross (1)
Spieler 2: Rückhand cross (2)
Spieler 1: Vorhand cross (3)
Spieler 2: Rückhand longline (4)
Spieler 1: Vorhand longline (5)
Spieler 2:Rückhand cross (wie 1)
Die Übung beginnt von Vorn.

Der Laufweg wird nun noch länger und weiter. Das A und O im Tennis die Beinarbeit. Beim Erlernen einer neuen Schlagtechnik ist diese gleichzeitig einzustudieren, denn sonst ist es nicht realistisch mit Blick auf den Wettkampfbetrieb.
Spieler 1: Vorhand in die weite Vorhand (1)
Spieler 2: VH diagonal (2)
Spieler 1: Vorhand auf die Mitte (3)
Spieler 2: VH diagonal (4)
Spieler 3: Vorhand auf die Rückhand (5)
Spieler 4: Vorhand parallel (6)

Im nächsten Schritt erfolgt das Spiel zweiter Trainingspartner diagonal. Dies sollte zunächst geübt werden, bevor die nächst schwerere Übung (Siehe Zeichnung) gespielt wird.
Bei dieser kommt nun die Komponente Beinarbeit hinzu. Es wird Vorhand/ Mitte im Wechsel gespielt.
Spieler 1: VH in die weite Vorhand (1)
Spieler 2: VH cross (2)
Spieler 1: VH auf die Mitte (3)
Spieler 2: VH cross (4)

Die Vorhand ist die grundlegende Schlagtechnik im Tennis. Der Ball wird auf der Seite der Schlaghand gespielt. Der Schlag wird mit einer Ausholbewegung eingeleitet und etwa hüfthoch seitlich vor dem Körper getroffen.
Zur Erlernung der Technik bietet es sich an, dass zunächst ein Zuspiel mittels Balleimer stattfindet. In der einfachsten Variante bewaffnet sich der Trainer mit Tennisbällen, die er aus einem Korb immer auf die gleiche Stelle zuspielt (Siehe Grafik). Dabei korrigiert er die Schlagtechnik.
T = Trainer
S = Spieler

Im Tennis eignet sich das Ballkorbtraining am besten, um die Schnelligkeit zu schulen. Der Trainer stellt einen Korb mit möglichst vielen Bällen auf. Aus diesem nimmt er je einen heraus und spielt ihn ein. Der Spieler hat die Aufgabe diesen Ball nach den Vorgaben des Trainers zu schlagen. Der Vorteil des Ballkorbtrainings ist, dass der Trainer gerade beim Schnelligkeitstraining die Bälle sehr schnell herausnehmen und spielen kann. Der Übende muss sich nicht auf den Rückschlag eines Partners konzentrieren.
Erster Ball: Vorhand Cross (1)
Zweiter Ball: Vorhand Cross aus der Mitte (2)
Dritter Ball: Rückhand Longline aus der Rückhand (3)
Vierter Ball: Vorhand Cross aus der Vorhand (1)
…

Die Übung ist in der Endlosschleife durchführbar. Wichtig ist, dass sie schnell durchgeführt wird und der Trainer Verschnaufpausen gönnt, sonst wird aus dem Schnelligkeitstraining ein Ausdauertraining.
Die folgende Übung ist ebenso in der „Endlosschleife“ spielbar. Wird dies getan, so wird aus dem Schnelligkeitstraining ein Ausdauertraining. Bei kurzer, intensiver Belastungsdauer mit maximalem Einsatz wird ein Schnelligkeitstraining daraus.
Die Übung ist so gestaltet, dass möglichst weite Wege zu laufen sind. Diese müssen schnellstmöglich geschehen, sodass die Schnelligkeit trainiert wird.
Spieler 1 befindet sich in der Zeichnung oben und spielt passiv, möglichst punktgenau die Bälle zu. Spieler 2 (unten) ist der „Läufer“. Er trainiert die Schnelligkeit der Beine.
Spieler 1: Vorhand Cross (1)
Spieler 2: Vorhand Cross (2)
Spieler 1: Vorhand Longline (3)
Spieler 2: Vorhand Longline aus der Rückhand (4)
…
Je nach Belastungsziel und Dauer kann zwischen dem 3ten und 5ten Durchgang ein Winner aus der Vorhandseite entlang der Linie (Longline) gespielt werden.

Die folgende Übung beinhaltet die Elemente Aufschlag, Rückschlag, sicherer Eröffnungstopspin und Winner. All diese Elemente sind so eingebaut, dass der Fokus bei der Schlagausführung auf die Beinarbeit gesetzt werden kann.
Spieler 1 befindet sich wieder oben und agiert passiv. Spieler 2 (unten) übernimmt den aktiven Teil und schult seine Beinarbeit, indem er versucht jeden gespielten Ball so schnell, wie möglich zu erreichen, um eine optimale Ausgangsposition für den Angriffsschlag zu erreichen.
Spieler 2: Aufschlag cross (1)
Spieler 1: Return cross (2)
Spieler 2: Eröffnungstopspin Cross mit Vorhand (3)
Spieler 1: Rückhand Longline (4)
Spieler 2: Vorhand Winner Cross (5)
frei
