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20. Februar 2015

Krafttraining mit dem Medizinball für die Unterarme

Der Medizinball ist ein geniales Trainingsgerät. Der auf den ersten Blick unscheinbar wirkende Ball ist vielseitig wie kaum ein anderes Gerät. Es gibt ihn in zahlreichen Ausführungen. Dabei können sich Gewicht, Größe, Materialbeschaffenheit und Ballfüllung unterscheiden. Genau das macht ihn perfekt zum Training aller Körperbereiche. Neben Ausdauer, Koordination und Schnelligkeit ist der Ball auch hervorragend zum Krafttraining geeignet. Dabei können nicht nur Rücken, Brust und Bauch trainiert werden. Stattdessen lassen sich beim Krafttraining mit dem Medizinball auch Unterarme, Oberarme, Oberschenkel, Waden oder Gesäßmuskulatur trainieren.

Armtraining mit dem Medizinball

Medizinbälle lassen sich auf vielfältige Art und Weise beim Krafttraining einsetzen. So können mit dem Ball Hebe-, Halte- oder Wurfübungen ausgeführt werden. Der Medizinball ist nicht nur in seiner Verwendung vielseitig und abwechslungsreich, er kann auch zum Training aller Muskelbereiche eingesetzt werden. Sollen beim Krafttraining mit dem Medizinball die Unterarme trainiert werden, wird dabei automatisch auch die Oberarmmuskulatur mit trainiert. Die Schwerpunkte des Krafttrainings liegen dabei auf der Koordination, der Stabilisierung und dem Muskelaufbau. Durch eine gezielte Übungsauswahl kann der Fokus beim Krafttraining auf den Unterarmbereich gelegt werden. Dabei ist es sinnvoll, das Gewicht des Balls auf den Leistungsstand des Trainierenden abzustimmen und zum Muskelaufbau im Trainingsverlauf zu steigern. Wird ein zu schwerer Ball zum Training genutzt, wirkt sich das negativ auf die Trainingsergebnisse aus, denn bei einem zu hohen Gewicht können die Übungen nur ungenau ausgeführt werden und darunter leidet die Koordination.

Das Krafttraining mit dem Medizinball effektiv gestalten

Der Medizinball ist ein ideales Trainingsgerät zum Krafttraining. Dabei ist auf einfache und effektive Weise ein Ganzkörpertraining möglich, bei dem alle Muskelbereiche gleichmäßig und auf gesunde Weise gestärkt und aufgebaut werden können. Damit das Krafttraining mit dem Medizinball für Unterarme oder jeden anderen Körperbereich effektiv gestalten ist, sollte es in insgesamt drei Phasen strukturiert werden. In der ersten Phase werden die Muskeln mit sanften Übungen aufgewärmt und auf die bevorstehenden Anstrengungen vorbereitet. Die Hauptphase beinhaltet Übungen, mit denen gezielt bestimmte Muskelgruppen, wie etwa die der Unterarme trainiert werden. Dabei liegt der Fokus auf dem Muskelaufbau. Den Abschluss bildet die Cool-Down-Phase, in der die Muskulatur zur Regeneration angeregt werden soll.

Kategorie: Krafttraining – Autor: kd – 21:42 - Kommentare (0)
10. Februar 2015

Krafttraining für die Oberarme mit dem Medizinball

Der Medizinball war für lange Zeit aus der Mode gekommen. Doch nun erfreut er sich völlig zu Recht einer immer größeren Beliebtheit im Fitness- und Freizeitsport und wird auch als ideales Trainingsgerät innerhalb des Trainingsplans bei vielen verschiedene Sportarten eingesetzt. Die Vorteile des Medizinballtrainings liegen klar auf der Hand: Er kann nicht nur für ein Trainingsziel eingesetzt werden, stattdessen lässt sich mit dem Medizinball ein Konditionstraining genauso durchführen wie ein Krafttraining. Beim Krafttraining werden nicht nur einzelne Muskeln trainiert, sondern gleich ganze Muskelbereiche. So werden etwa beim Krafttraining mit dem Medizinball die Oberarme insgesamt trainiert und nicht ausschließlich Bizeps oder Trizeps.

Der Medizinball trainiert ganze Muskelgruppen

Der Medizinball zählt zu den vielseitigsten Trainingsgeräten überhaupt und zeichnet sich vor allem beim Krafttraining durch seine idealen Eigenschaften für ein Ganzkörpertraining aus. Mit dem Medizinball können nicht nur Rücken, Brust und Bauch optimal trainiert werden, sondern auch Beine und Arme. Anders als beim Training an den herkömmlichen Kraftgeräten werden beim Krafttraining mit dem Medizinball der Oberarme nicht ausschließlich Bizeps oder Trizeps trainiert. Stattdessen erfordert das Medizinballtraining eine Abfolge verschiedener komplexer Bewegungsabläufe und trainiert daher nicht nur einzelne Muskeln, sondern ganze Muskelgruppen oder Muskelbereiche. Beim Krafttraining der Oberarme wird zudem die Koordination optimal gefördert, denn die Übungen mit dem Medizinball erfordern die genaue Abstimmung und Durchführung verschiedener Bewegungsabläufe.

Armtraining mit dem Medizinball steigern

Sollen beim Krafttraining mit dem Medizinball die Oberarme trainiert werden, werden dabei nicht nur einzelne Muskeln, wie zum Beispiel der Trizeps, trainiert. Stattdessen wird die Muskulatur des gesamten Oberarms mit in das Training eingeschlossen. Die Trainingsergebnisse sind daher gesünder, ausgewogener, aber weniger ausgeprägt als ein einseitiges Training an herkömmlichen Kraftgeräten. Dennoch kann auch das Krafttraining mit dem Medizinball gesteigert werden. Eine Steigerung kann durch eine größere Wiederholungszahl der Übungen und vor allem durch eine Gewichtssteigerung des Balls erfolgen. Medizinbälle gibt es mit Gewichten von 500 Gramm bis zu 10 Kilogramm. Das Gewicht des Balls sollte immer dem Leistungsstand des Trainierenden und der auszuführenden Übung entsprechend ausgewählt werden. So können optimale Trainingsergebnisse beim Armtraining, aber auch bei jedem anderen Krafttraining mit dem Medizinball, erzielt werden.

Kategorie: Krafttraining – Autor: kd – 21:39 - Kommentare (0)
1. Februar 2015

Krafttraining mit dem Medizinball für die Schulter

Der Medizinball ist ein ideales Trainingsgerät, denn er ist je nach Trainingsziel flexibel einsetzbar und eignet sich wie kaum ein anderes Sportgerät perfekt zum Ganzkörpertraining. Für lange Zeit war der Medizinball hinter staubigen Sporthallenschränken verschwunden. Doch nun wird er mehr und mehr wiederentdeckt. Moderne Medizinbälle haben mit der alten Version schon lange nichts mehr zu tun und können zum Ausdauer- und Fitnesstraining genauso verwendet werden wie für ein gezieltes Krafttraining zum Muskelaufbau. Beim Krafttraining mit dem Medizinball können Schulter und Rücken, Brust, Bauch und Gesäßmuskulatur genau wie Arme und Beine trainiert werden.

Die richtige Ballbeschaffenheit beim Schultertraining

Heutzutage hat der Medizinball mit den uralten schweren Lederbällen, die vielen noch aus dem Schulunterricht bekannt sind, nicht mehr viel gemein. Medizinbälle gibt es aus unterschiedlichen Materialien, in verschiedenen Ausführungen und Größen sowie mit unterschiedlichem Gewicht. Grundsätzlich sollte beim Krafttraining der Ball auf das Trainingsziel und den Leistungsstand des Trainierenden abgestimmt werden. Moderne Medizinbälle werden meist aus Gummi hergestellt und sind mit Luft gefüllt. Damit bringen sie ganz neue Eigenschaften mit und lassen sich ganz variabel für verschiedene Trainingsziele einsetzen. Für das Krafttraining mit dem Medizinball der Schulter eignen sich vor allem Bälle, die einen nicht ganz so großen Durchmesser sowie eine genoppte Oberfläche haben. Diese Bälle sind besonders griffig und liegen gut in der Hand, sodass der gesamte Bewegungsablauf der Schulterübungen optimal trainiert werden kann.

Mit aktiven Schulterübungen auch andere Muskelgruppen trainieren

Der Medizinball lässt sich so vielseitig wie kaum ein anderes Trainingsgerät einsetzen. Nicht nur eine Vielzahl von Übungen kann mit dem praktischen Ball ausgeführt werden, auch jede beliebige Muskelgruppe kannn trainiert werden. Beim Krafttraining mit dem Medizinball der Schulter werden bei aktiven Schulterübungen nicht nur die Muskeln im Schulterbereich trainiert, denn gleichzeitig werden auch die Muskulatur im oberen Rückenbereich sowie die Armmuskulatur, insbesondere der Bizeps beansprucht. Schulterübungen sollten beim allgemeinen Krafttraining niemals vernachlässigt werden, denn sie dienen nicht nur dem Kraftzuwachs. Eine gestärkte Schultermuskulatur sorgt indes auch für eine bessere Haltung und der Schulter- und Nackenbereich wird insgesamt entlastet. Daher ist das Schultertraining mit dem Medizinball auch gut für das allgemeine Wohlbefinden und die Gesundheit.

Kategorie: Schultertraining – Autor: kd – 21:36 - Kommentare (0)