23. Juli 2014 um 13:05
Beim Baggertennis 1:1 positioniert sich jeweils ein Spieler auf jeder Spielfeldhälfte, um den Ball vom Gegenspieler anzunehmen. Der Trainer steht in Höhe der Pfosten neben dem Spielfeld mit möglichst vielen Bällen.
Durchführung
Der Trainer wirft einen Ball in den hinteren Bereich einer Spielfeldhälfte. Der Spieler nimmt den Ball entgegen und befördert ihn mit der Baggertechnik über das Netz zum Gegenspieler. Die anderen Spieler positionieren sich an der Grundlinie.
Nach dem Abschlag des Balls beziehungsweise Ballkontakt erfolgt der Spielerwechsel, sodass alle Spieler die Möglichkeit haben, einen Ball zu spielen. Der nächste Ball darf von dem Spieler gespielt werden, der den Ballwechsel gewonnen hat.
Zählweise
Der Punktevergabe erfolgt nach den Volleyballregeln.
Vermieden werden sollten zu Beginn riskante Ballwechsel. Je Team wird jeweils der erste Fehler beim Ballkontakt mit zwei Punkten für die gegnerische Mannschaft gewertet.
Variationen
Spieler, die während des Spiels einen Fehler verursachen, erhalten zur Strafe eine Zusatzaufgabe, die durch den Trainer festgelegt wird.
Tipps
Die Netzhöhe und die Feldgröße können variiert werden.
Auf einen Blick
• Sehr gut zum Aufwärmen
• Gut für Annahme, Feldabwehr und allgemeine Koordination
• Hohe Belastung
13. Juli 2014 um 13:05
Mit so vielen Bällen wie möglich positioniert sich der Trainer in Höhe der Pfosten am Rand des Volleyballfeldes. Gespielt wird 2:2. Die Aufstellung der anderen Spieler erfolgt an der Grundlinie.
Durchführung
Ein Ball wird durch den Trainer in das hintere Spielfeld geworfen. Der Ball wird von einem Spieler direkt zum Gegner gebaggert. Nach dem Abschlag verlässt der Spieler das Feld und positioniert sich an der Grundlinie. Ein anderer Spieler nimmt den folgenden Ball entgegen. Dadurch entsteht nach jedem Ballkontakt ein Spielerwechsel. Beim Zuspiel wird nur die Baggertechnik verwendet. Der Spieler, der den Ballwechsel gewinnt, darf den nächsten Ball spielen.
Zählweise
Der Punktevergabe liegen die Volleyballregeln zugrunde.
Variationen
Wenn ein Feldspieler den Ball nicht spielt, erhält er eine Aufgabe, die er zusätzlich erfüllen muss. Diese wird durch den Trainer festgelegt.
Tipps
Anfänger sollten zuerst miteinander spielen und viele Ballwechsel durchführen.
Auf einen Blick
• Sehr gut zum Aufwärmen
• Optimal für die Ballannahme
• Gut für die Feldabwehr und allgemeine Koordination
• Hohe Belastung
3. Juli 2014 um 13:04
Für die Umsetzung wird ein zuvor festgelegtes Spielfeld benötigt, wo zwei Mannschaften gegeneinander, mit einem Volleyball antreten.
Durchführung
Das gesamte Spielfeld wird genutzt. Die Mannschaft, die im Ballbesitz ist, versucht sich diesen so oft wie möglich zuzuspielen. Die gegnerische Mannschaft versucht, das Zuspielen zu verhindern und in Ballbesitz zu gelangen. Der ballführende Spieler hat sich an die „Fehlerschritt-Regelung“ aus dem Basketball zu halten.
Zählweise
Gezählt werden die zugespielten Bälle. Ist eine festgelegte Zahl erreicht, erhält die Mannschaft einen Punkt. Wenn die gegnerische Mannschaft den Ball abfängt, werden die Rollen im Spielverlauf getauscht. Nach drei Spielen entscheidet der Punktestand über den Sieg.
Variationen
Indirekte Züge variieren das Spiel. Der Ball berührt dabei zuerst die Wand oder den Boden, bevor ein Punkt vergeben wird. Bei direktem Zuspiel bleibt die Mannschaft im Ballbesitz. Um die Ballgeschicklichkeit zu verbessern, können auch Tischtennisbälle oder Basketbälle eingesetzt werden.
Tipps
Durch Parteiball wird der Teamgeist, die Kommunikation im Team und Wahrnehmungsfähigkeit geschult.
Auf einen Blick
• Sehr gut zum Aufwärmen
• Hohe Belastung
• Sehr gut für die Koordination
23. Juni 2014 um 13:04
Fußmikado wird in Zweiergruppen durchgeführt. Die jeweiligen Spieler treten gegeneinander an.
Durchführung
Für die Durchführung erfolgt die Aufstellung der Spieler in einem Abstand von einem halben Meter. Die Aufstellung der Füße erfolgt in Schulterbreite. Die Handflächen der Spieler werden so positioniert, dass sie sich berühren.
Dafür werden die Arme vor dem Körper, in Höhe der Brust, ausgestreckt. Durch Ziehen und Schieben wird versucht, den Gegenspieler aus dem Gleichgewicht zu bringen, damit er seine Füße vom Boden lösen muss.
Zählweise
Sobald es dem Spieler gelingt, den Gegenspieler aus dem Gleichgewicht zu bringen und dieser sich bewegen muss, erhält der Spieler einen Punkt.
Variationen
Variiert werden kann Fußmikado, indem der Verlierer der Spielrunde anschließend eine festgelegte Stabilisierungsübung durchführen muss. Diese wird durch den Trainer festgelegt.
Tipps
Durch den Ablauf des Spiels muss schnell auf die unterschiedlichen Aktionen des Gegners reagiert werden. Sinnvoll ist daher ein häufiger Wechsel der Kontrahenten, damit unterschiedliche Strategien verwendet werden.
Auf einen Blick
• Sehr gut zum Aufwärmen
• Optimal für Feldabwehr
• Hohe Belastung
• Sehr gut für die Koordination
13. Juni 2014 um 13:03
Eine Spielvariante für das Aufwärmen der Spieler ist Schlag den Fuß. Diese Übung wird mit jeweils zwei Spielern durchgeführt, die gegeneinander antreten.
Durchführung
Die Sportler verteilen sich in Zweiergruppen auf dem Spielfeld. Eine Hand wird hinter den Körper gelegt und darf während der Durchführung nicht zum Einsatz kommen.
Der Trainer gibt das Kommando für den Spielbeginn. Die Spieler versuchen, den Fuß des Kontrahenten zu berühren. Dabei muss der Körper die Balance halten.
Zählweise
Für jede Berührung des gegnerischen Fußes erhält der Spieler einen Punkt. Das Spiel endet, wenn ein Spieler drei Punkte erzielt hat. Wenn im Spielverlauf der Boden berührt wird, erhält der Gegenspieler dafür einen Punkt gutgeschrieben.
Variationen
Um den Spielverlauf zu erschweren, wird die starke Hand des Spielers auf dem Rücken positioniert und mit der schwächeren Seite gekämpft.
Tipps
Die Spieler sollten gegen unterschiedliche Kontrahenten antreten, wodurch unterschiedliche Konstellationen geboten werden.
Auf einen Blick
• Sehr gut zum Aufwärmen
• Optimal für Feldabwehr
• Hohe Belastung
• Sehr gut für die Koordination
3. Juni 2014 um 13:02
Um Rollball spielen zu können, werden zwei Bänke und ein Medizinball benötigt. Das Spielfeld besteht aus einem halben Volleyballfeld, welches an den Seitenlinien mit Bänken begrenzt wird. Sie dienen als Tore. Dafür werden sie auf die Seite gelegt, mit der Sitzfläche zum Spielfeld.
Das Team setzt sich aus zwei bis vier Spielern zusammen, die gegeneinander antreten. Als Spielball wird ein Medizinball eingesetzt. Dieser sollte zwischen ein bis zwei Kilogramm wiegen.
Der Spielverlauf richtet sich nach Zeiteinheiten, die festgelegt werden. Durch die Größe des Spielfeldes und die wenigen Spieler begrenzt sich die Spielzeit bei Mini-Turnieren auf drei bis fünf Minuten je Spiel.
Durchführung
Das Ziel des Spieles ist, den Medizinball über das Spielfeld zu rollen und im gegnerischen Tor zu platzieren. Um als Tor zu zählen, muss der Ball die Sitzfläche der Langbank berühren.
Der Ball darf nur gerollt werden. Ein anheben oder festhalten ist nicht erlaubt. Um den Ball spielen zu dürfen, muss der Spieler mit beiden Füßen den Boden berühren. Sich hinsetzen, legen oder hinknien verstößt gegen die Spielregeln. Wenn es zu einem Regelverstoß kommt, erhält die gegnerische Mannschaft die Möglichkeit, einen Einwurf von der Seitenlinie aus vorzunehmen.
Zählweise
Für jeden Ball, der die Bank berührt, bekommt die jeweilige Mannschaft einen Punkt. Am Ende des Spiels ist derjenige der Sieger, der die meisten Punkte vorzuweisen hat.
Variationen
Um das Spiel zu variieren, können auch drei Mannschaften eingesetzt werden. Sie spielen dann auf drei verschiedene Tore.
Tipps
Da die Spieler während des intensiven Spielverlaufs in gebückter Haltung agieren, sollte die Spielzeit recht kurz gewählt werden.
Einsetzbar ist Rollball schwerpunktmäßig als Aufwärmübung für die Feldabwehr.
Auf einen Blick
• Zum Aufwärmen im Training sehr gut geeignet
• Optimal für Feldabwehr
• Hohe Belastung
15. März 2014 um 22:08
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Mit den umfassenden Minihürden 10er Set können unterschiedliche Trainingsmöglichkeiten beim Volleyball detailreich und explizit trainiert werden. Dabei liegen die Schwerpunkte auf dem Koordinations-, Konditions-, Sprint-, Sprung- und Agilitätstraining. Die Trainingshilfe ist mit 20 Muldenhauben, mit einer Höhe von 8 cm und 10 Hürdenstangen, mit einer Länge von 50 cm ausgestattet. Der Aufbau des Trainingsgerätes gestaltet sich sehr schnell und einfach, da die Muldenhauben über Einkerbungen verfügen, wo die Stangen einfach eingelegt werden.
Um ein Sprungtraining durchzuführen, werden die einzelnen Hürden in einer Reihe hintereinander aufgestellt. Im ersten Durchgang passieren die Spieler den Parcours, indem sich mit beiden Füßen durch den Parcours hüpfen. Um das Training zu steigern und die Koordination und das Gleichgewicht zu schulen, wird der zweite und dritte Durchgang jeweils auf einem Bein absolviert. Eine weitere Übung für das Training mit dem Hürdensystem ist das seitliche Durchqueren des Parcours bzw. das seitliche Überspringen einer Hürde, wobei der gesamte Körper in Bewegung ist. Dazu werden nicht alle Hürden benötigt, sodass mehrere Spieler gleichzeitig trainieren können. Der Spieler stellt sich mit gespreizten Beinen über die Hürde. Mit leicht angewinkelten Knien setzt er zum Sprung an und dreht dabei den gesamten Körper im Sprung um 180°. Mit dieser Übung werden der Orientierungssinn und die Koordination besonders geschult.
Um die Schnelligkeit und Agilität zu trainieren, kann das Minihürdensystem auch im Zirkeltraining oder beim Staffellauf genutzt werden. Die Mannschaft gruppiert sich jeweils zur Hälfte auf der einen und anderen Seite des Parcours. Im Laufschritt werden die einzelnen Hürden überquert. Der Trainer hat nun die Möglichkeit, mit der Stoppuhr die Zeit zu messen, die für die Mannschaftsübung benötigt wird.
Durch die geringe Höhe des Hürdensystems können, vom Prinzip her, die gleichen Übungen, die mit einer Trainingsleiter durchgeführt werden, auch mit dem 10er Set trainiert werden. Allerdings wird beim Hürdentraining eine neue Anforderung an die Spieler gestellt, die sie zu überwinden haben. Es erfolgt eine Steigerung der Agilität, der Kondition und Koordination, wobei unterschiedliche Muskelgruppen deutlich mehr beansprucht werden, als bei der Trainingsleiter. Durch die verwendeten Materialien bei der Herstellung ist das Minihürdensystem sehr robust und widerstandsfähig und kann bei jeder Witterung draußen oder in der Halle zum Einsatz kommen.
Details
• Minihürden 10er Set Hürdensystem
• Breitgefächerte Trainingsmöglichkeiten
• Hochwertige Verarbeitung
8. März 2014 um 22:05
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Gerade beim Volleyball sind unterschiedliche Techniken sehr wichtig, um den Ball gezielt an den Mitspieler abgeben zu können. Damit die unterschiedlichen Wurftechniken bis zur Perfektion trainieren zu können, bietet die Rebounder-Prallwand das optimale Trainingshilfsmittel. Unterschiedliche Wurftechniken, aus unterschiedlichen Positionen ermöglichen die Steigerung des Ballgefühls. Durch die geringe Größe und das angenehme Gewicht kann die Returnwand immer und überall eingesetzt werden.
Bei Volleyball kommt es darauf an, dass jeder einzelne Spieler ein gutes Ballgefühl vermittelt bekommt. Unterschiedliche Trainingseinheiten können die Abwurf- und Fangtechniken deutlich verfeinern. Während des Trainings mit der Rebounder-Prallwand wird diese von einem Mitspieler gehalten, während ein anderer Spieler den Volleyball wirft. Aus unterschiedlichen Positionen wird der Ball auf die Prallwand geworfen und wieder aufgefangen. Dabei ist der werfende Spieler immer in Bewegung. Durch die Konstruktion prallt der Ball von der Prallwand ab. Im Spielverlauf gibt es immer wieder Situationen, wo nicht direkt ein Mitspieler angespielt werden kann. Durch das Training werden die Reaktionsfähigkeit, die Schnelligkeit und die Sinne trainiert. So können Spielsituationen gut eingeschätzt werden und richtig reagiert werden.
Der Rebounder kann beispielsweise auch beim Lauf- und Dribbeltraining eingesetzt werden. In Form eines Zirkeltrainings üben die Spieler unterschiedliche Situationen, die auf dem Spielfeld auftreten können. Sie durchqueren die Halle mit einem Ball, versuchen Hindernisse zu umrunden und werfen den Ball auf den Rebounder, um ihn anschließend wieder aufzufangen. Ein ganzheitliches Training der Koordination und Kondition ist hierbei gewährleistet.
Das innovative Trainingsgerät besteht aus einer stabilen Rahmenkonstruktion mit zwei Griffen. Die Aussparung in der Mitte des Rahmens ist mit einem stabilen und widerstandsfähigen Netz bespannt. Durch die Elastizität des Prallnetzes prallen die Bälle, die mit ihm in Berührung kommen, zurück, sodass unterschiedliche Zielsetzungen des Trainers dem Training zugrunde liegen können.
Die Rebounder Prallwand verfügt über eine Größe von 80 x 80 cm. Durch die Griffe an der Rückseite kann der Winkel, je nach Trainingsziel variiert werden. Dadurch entstehen unterschiedliche Effekte, um den Ball wiederzuerlangen. Die Trainingshilfe ist innovativ gestaltet und ermöglicht eine praxisnahe Umsetzung unterschiedlicher Ballsituationen. Durch die geringe Größe und einem Gewicht von ungefähr 3 Kg lässt sie sich überall mit hinnehmen und einsetzen.
Details
• Rebounder Prallwand mit gutem Pralleffekt
• Stabiler Metallrahmen
• Praxisnahes Balltraining
1. März 2014 um 22:01
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Eine optimale Trainingshilfe, um Trainingseinheiten vielseitig gestalten zu können, ist das 10er Set Slalomstangen. Mit den Stangen lässt sich hervorragend ein Parcours abstecken, den die Spieler während des Trainingsablaufs durchqueren. Dabei werden Übungen durchgeführt, die das Reaktionsvermögen steigern. Schnelle Richtungswechsel und das beidseitige Spiel mit dem Ball werden grundlegend trainiert. In unterschiedlichen Trainingsabläufen kommt das 10er Set Slalomstangen sehr gut zum Einsatz.
Um das Sprinten mit schnellen Richtungswechseln zu trainieren, werden die Slalomstangen in einer Reihe hintereinander aufgestellt. Jeder einzelne Spieler durchläuft den Parcours, indem er jede Stange so dicht wie möglich passiert, ohne sie zu berühren. Dabei kommt es auf die Laufgeschwindigkeit und den schnellen Richtungswechsel an, um das Ziel in kürzester Zeit zu erreichen. Um die Intensität des Trainings zu erhöhen und den Ehrgeiz herauszufordern, kann die Übung in einen Wettkampf oder in das Zirkeltraining eingebaut werden.
Eine Abwandlung der Übung ist möglich, indem der einzelne Spieler die Slalomstangen mit einem Ball umrunden muss. Dabei wird der Ball bei der Umrundung der Stangen gedribbelt. Um die Übung auszudehnen und ein beidseitiges Spielen zu fördern, ist ein Seitenwechsel der Spielhand, mit der der Ball gedribbelt wird, möglich.
Die Slalomstangen bieten eine weitere Trainingsmöglichkeit, indem der Spieler den Parcours rückwärts durchquert. Dabei werden die Sinne geschärft, um Spielsituationen, die aus dem Augenwinkel aufgenommen werden, schneller einschätzen und agieren zu können.
Die Slalomstangen sind aus hochwertigem Kunststoff hergestellt und verfügen an der Unterseite über einen Metalldorn, der mit Kunststoff überzogen ist. Daher lassen sie sich schnell und einfach im Boden befestigen. Es entsteht eine gute Standfestigkeit, aber auch Beweglichkeit, die beim Volleyballtraining sehr wichtig ist. Mit einer Höhe von 180 cm und einen Durchmesser von 30 mm lassen sie sich vielseitig im Training einsetzen.
Das Set besteht aus 10 Slalomstangen. Erhältlich sind diese in den Farben Rot, Gelb oder Blau. Die Farbe kann, je nach Wunsch, ausgewählt werden. Das Set ermöglicht ein ausgiebiges Training der Reaktionsfähigkeit, der Koordination, der Schnelligkeit und des Ballgefühls, was beim Volleyball eine wichtige Grundlage des Spiels ist und bietet ein fundamentales Training, um die Mannschaft zum Sieg zu führen.
Details
• 10 Slalomstangen, 180 cm lang
• Erhältlich in Rot, Gelb oder Blau
• Robuste Verarbeitung durch Kunststoff und PVC
22. Februar 2014 um 21:58
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Die Koordinationsleiter ist eine ideale Trainingshilfe und sorgt für Abwechslung im Trainingsablauf, da sie vielseitig einsetzbar ist. Mit 4 Meter Länge und 8 Sprossen lässt sich die Trainingsleiter auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der einzelnen Trainingseinheiten ideal anpassen und abstimmen. Wenn die gesamte Länge des Leitersystems genutzt wird, sind die einzelnen Felder der Leiter 50 cm groß. So finden auch Sportler mit großen Füßen genügend Platz zwischen den einzelnen Sprossen, um die Übungen des Koordinationstrainings durchführen zu können.
Die einzelnen Sprossen der Leiter sind aus robustem Kunststoff hergestellt. Die Seilkonstruktion der Leiter ist Gurtband aus Kunststofffasern. Sie sorgen für eine lange Lebensdauer. Verschmutzungen können von der Trainingsleiter schnell und einfach wieder entfernt werden.
Die Koordinationsleiter ist die ideale Basis für das Training der Koordination, Kondition, Schnelligkeit und Agilität. Gleichzeitig wird der Gleichgewichtssinn gefestigt. Durch die unterschiedlichen Trainingsziele kann das Training individuell gestaltet werden.
Unterschiedliche Übungen sind beim Training möglich. Ist die Leiter auf ihrer gesamten Länge ausgelegt, bietet sie die Möglichkeit, das Sprinten mit kurzer Schrittfolge zu üben. Aber auch das einbeinige oder zweibeinige Durchhüpfen der einzelnen Felder stärkt den Gleichgewichtssinn und die Koordination.
Um schnelle Schrittfolgen mit einer kurzen Berührung des Bodens zu üben, werden die einzelnen Sprossen enger zusammengeschoben. So muss der Spieler sich auf einen neuen, veränderten Bewegungsablauf einstellen, wobei er den Fuß nicht komplett abstellt, sondern nur mit dem vorderen Ballen den Boden berührt. Durch die unterschiedlichen Übungen wird der gesamte Körper gefordert. Zusätzlich kommen die Schulung des Blickes und die geistige Umsetzung von unterschiedlichen Situationen hinzu. Wenn beim Training mit der Koordinationsleiter gleichzeitig Volleybälle zum Einsatz kommen, erhöht der Spieler deutlich seine Reaktionsfähigkeit. Diese Übung kann wie folgt aufgebaut werden:
Am Ende der Leiter positioniert sich ein Mitspieler mit Ball. Der Sportler, der die Leiter durchquert, muss den Ball, die im zugeworfen wird auffangen und wieder abwerfen.
Damit die Leiter nach dem Training schnell und einfach wieder verstaut und gelagert werden kann, befindet sich im Lieferumfang eine passende Tasche. Sie dient auch für den einfachen Transport, wodurch sie überall mit hingenommen werden kann.
Details
• Robuste, vielseitig einsetzbare Koordinationsleiter
• Variable Sprossen für individuelle Trainingseinheiten
• Einsetzbar in der Halle wie auf Rasen- und Ascheplätzen