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28. Februar 2015 um 22:21

Zum Volleyball ist ein umfangreiches Training notwendig

Volleyball ist ein Mannschaftsspiel aus dem Bereich der Rückschlagspiele und ist inzwischen überall auf der Welt bekannt und beliebt. Der ursprünglich aus den USA stammende Sport begeistert immer mehr Menschen und das nicht nur als Zuschauer. So hat Volleyball im Profisport, als Vereinssport und beim Schulsport schon lange einen festen Platz eingenommen. Das Volleyball Training ist ein umfangreiches Training, mit dem verschieden Trainingsbereiche abgedeckt werden müssen.

Verschiedene Trainingsbereiche

Beim Volleyball beschränkt sich das Training keineswegs nur auf das Erlernen alle Volleyball-spezifischen Techniken. Als Grundbasis müssen beim Volleyball im Training die Bereiche Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer, Kondition und Koordination abgedeckt werden. Dazu kommen dann das Erlernen aller Volleyball-spezifischer Techniken sowie das Einüben verschiedener Taktiken. Aufgrund der Vielzahl der Trainingsbereiche erfolgt das Training nach einem festgelegten Trainingsplan, in dem kurz- und langfristige Ziele festgelegt werden. Dabei wenden gute Volleyball-Trainer verschiedene Methoden an, sodass das Training nicht nur zielgerichtet ist, sondern für die Spieler auch langfristig abwechslungsreich bleibt und entsprechend Spaß macht.

Trainingsinhalte

In den Grundbereichen Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer, Kondition und Koordination kommt es vor allem darauf an, die notwendigen athletischen Voraussetzungen zum Volleyball zu erlangen und zu verbessern. Darüber hinaus sind Volleyball-spezifische Techniken ein wichtiger Bereich beim Volleyball Training. Hierzu zählen beispielsweise Aufschläge, Pritschen, Baggern und Blocken. Aber auch Techniken zur Feldabwehr oder zum Angriff werden beim Techniktraining erlernt. Das Techniktraining ist sozusagen der Kern eines jeden Gesamttrainings und sollte daher Bestandteil einer jeden Trainingseinheit sein. Vervollkommnet wird das Training durch ein Taktiktraining, das je nach Fertigkeiten der Spieler als Basistraining oder Taktiken für Fortgeschrittenen unterteilt werden kann.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd

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21. Februar 2015 um 11:23

„X gegen sechs“ – Fünf gegen Sechs

Gegeneinander spielen ein Fünfer- und ein Sechserteam. Das Fünferteam setzt sich aus drei Vorder- und zwei Hinterspielern zusammen. In der Spielfeldhälfte des Fünferteams wird eine Fläche von 6 x 3 Metern abgeklebt. Dies entspricht einem Feldsegment. Dieser Bereich gilt als Aus für das Sechserteam.

Durchführung

Im Spiel wird der Ball ganz normal ausgespielt.

Zählweise

Die Punkte werden auf der Grundlage der Volleyballregeln an die jeweilige Mannschaft vergeben.

Variationen

Als Variation können die drei hinteren Spielfeldsegmente mit Markierungsband abgeklebt werden. Diese Felder werden nacheinander als Aus festgelegt. Dadurch müssen die Spieler ein hohes Maß an Konzentration mitbringen und ein schnelles Umschalten bewerkstelligen. Auch für die Fünfermannschaft erweist es sich als schwierig, den Ball in ein Aus gehen zu lassen, welches sich mitten auf dem Spielfeld befindet.

Tipps

Gibt es in der Mannschaft nur einen Libero oder einen Zuspieler, der gerade mit trainiert, sollte dieser immer in der annehmenden Mannschaft positioniert werden. Auf beiden Spielfeldhälften werden Markierungen aufgeklebt. Aktiv ist immer nur das Segment des aufschlagenden Teams.

Schnellübersicht

• Sehr gut einsetzbar im Hauptteil
• Gut für Zuspiel, Angriff, Annahme, Aufschlag, Block und Feldabwehr
• Hohe Belastung

Kategorie: Spielformen – Autor: kd

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14. Februar 2015 um 11:23

„X gegen sechs“ – 4: 6 mit Side-out

Es werden drei Dreierteams gebildet. Aus zwei Teams wird eine Sechsermannschaft zusammengestellt, ein Team übernimmt die Annahme. Die Sechsermannschaft besitzt das Aufschlagrecht. Ein zusätzlicher Spieler wird bei der Annahme als fester Zuspieler eingesetzt.

Durchführung

Durch das Sechserteam wird der Ball aufgeschlagen und ausgespielt. Alle Spieler der Vierermannschaft sind im Angriff Vordermannspieler.

Zählweise

Wenn die Vierermannschaft einen Ballwechsel für sich entscheidet, erhalten sie einen Punkt und bleiben im Feld. Wenn die Sechsermannschaft gewinnt, werden keine Punkte verteilt. Stattdessen werden die Positionen gewechselt. Eine Dreiergruppe ist die Annahme am Netz auf der gegenüberliegenden Seite des Spielfeldes. Die Abwehr bezieht die Position der Vorderspieler. Das unterlegene Team bildet die neue Abwehr der Sechsermannschaft.

Variationen

Wenn der erste Angriff erfolgreich durchgeführt wird, gibt es zwei Punkte. Bei einem Ass erhält das jeweilige Dreierteam zusätzlich einen Punkt dazu.

Tipps

Bei jedem Punktegewinn durch die annehmende Mannschaft wechselt das aufschlagende Dreierteam den Aufschlagspieler aus.

Schnellübersicht

• Sehr gut einsetzbar im Hauptteil
• Optimal für den Angriff
• Gut für Zuspiel, Annahme, Aufschlag, Block und Feldabwehr
• Hohe Belastung

Kategorie: Spielformen – Autor: kd

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7. Februar 2015 um 11:22

„X gegen sechs“ – Drei gegen Sechs

Ein Dreierteam, bestehend aus zwei Blockspielern und einem Aufschlagspieler, positionieren sich auf dem Spielfeld. Sie spielen gegen eine K1-Formation, die aus einem Sechserteam besteht. Die Spielfeldhälfte des Dreierteams wird der Länge nach in zwei Felder unterteilt.

Durchführung

Mit einem Aufschlag des Dreierteams wird der Ball ins Spiel eingebracht. In welcher Spielfeldhälfte das Dreierteam spielt, entscheidet sich durch die Annahme des Balls. Wenn der Aufschlag von der linken Seite aus vorgenommen wird, wechselt das Dreierteam auf die linke Seite des Spielfeldes, um den Spielzug durchzuführen und andersherum. Die Sechsermannschaft nutzt das gesamte Spielfeld.

Zählweise

Die Volleyballregeln bestimmen die Punktevergabe.

Variationen

Die Sechsermannschaft darf nur aus der Rückraumposition angreifen.

Tipps

Der Aufschlagspieler hat die Entscheidung, welche Spielfeldseite angespielt wird. Dabei sind die Stärken und Schwächen der Mitspieler abzuwägen. Der Aufschlagspieler und der Blockspieler müssen immer in Kontakt stehen und sich absprechen.
Dem Block des Dreierteams ist es erlaubt, außerhalb seiner Spielfeldhälfte zu handeln oder aus dem halben Feld heraus zu verteidigen.

Schnellübersicht

• Sehr gut einsetzbar im Hauptteil
• Gut für Zuspiel, Angriff, Annahme, Aufschlag und Block
• Sehr gut für die Feldabwehr
• Hohe Belastung

Kategorie: Spielformen – Autor: kd

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2. Februar 2015 um 11:21

„X gegen sechs“ – Zwei gegen Sechs

Gemeinsam spielen ein Angreifer und ein Zuspieler gegen eine Sechser-Mannschaft, die sich in K2-Formation aufstellt. Die Formation besteht aus Block, Gegenangriff und Verteidigung.

Durchführung

Durch den Trainer wird dem Zweierteam ein Dankeball zugespielt, der durch das Team beliebig verteidigt werden kann. Damit ein Angriffserfolg verhindert wird, verteidigt das Sechserteam den Ball nach den Volleyballregeln, um den Erfolg des Angriffs zu vereiteln und einen Gegenangriff durchführen zu können.
Bei der Ausspielung des Balls ist die Taktik des Zweierteams nicht festgelegt. Damit durch beide Spieler geblockt werden kann, haben sie die Position des Vorderspielers inne.

Zählweise

Die Punkte werden nach den Volleyballregeln vergeben.

Variationen

Um das Spiel zu variieren, darf durch die Sechsermannschaft nur aus der Rückraumposition angegriffen werden.

Tipps

Die Gestaltung der einzelnen Sätze sollte kurz gehalten werden und maximal sieben Punkte umfassen. Dadurch wird eine hohe Sprungbelastung des Zweierteams deutlich herabgesetzt.

Schnellübersicht

• Sehr gut einsetzbar im Hauptteil
• Optimal für das Zuspiel
• Perfekt für Angriff
• Gut für die Feldabwehr
• Hohe Belastung

Kategorie: Erwärmung – Autor: kd

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