22. März 2014 um 11:27
„Koordinationsringe“ gestalten eine Trainingseinheit sehr vielseitig, da sie für unterschiedliche Bereiche eingesetzt werden können. Dabei ist es nicht nur die Agilität, sondern vielmehr auch die Sprungkraft und die Sprintfähigkeit, die dabei ausgebaut wird. Die Koordinationsringe sind aus hochwertigem Kunststoff hergestellt. Um sie auf unterschiedlichen Plätzen nutzen zu können, sind sie in Rot und Gelb gehalten. Dadurch sind sie auf Rasen-, Ascheplätzen und auf dem Hallenboden gut sichtbar. Durch ihre flache Ausführung liegen sie optimal auf den Boden auf. Mit einem Durchmesser von 40 cm haben auch größere Füße im Ringinnern genügend Platz.
Gerade bei Ballsportarten hat das Koordinationstraining eine vordergründige Bedeutung und beeinflusst oftmals den Ausgang eines Spiels. Agile, gut trainierte Sportler können auf dem Spielfeld umsetzen, was sie in den unterschiedlichen Trainingseinheiten trainiert haben.
Trainingseinheiten mit Koordinationsringen
Die Ringe lassen sich sowohl im Einzeltraining, wie auch im Mannschaftstraining nutzen. Um eine Trainingseinheit mit den Ringen durchzuführen, werden diese nebeneinander oder versetzt auf den Boden gelegt. In Zirkeltrainingseinheiten sind so unterschiedliche Lauf-, Sprint- und Sprungübungen möglich.
1. Sprungübung
Die Ringe werden hintereinander in einer Reihe auf den Boden gelegt. Der Sportler hat nun die Aufgabe, zuerst mit beiden und dann mit einem Fuß, den Parcours zu springend zu durchqueren. Um die Intensität der Übung zu erhöhen, begibt der Sportler sich vor jedem Absprung in die Hocke, um aus dieser Haltung den Sprung durchzuführen.
2. Lauf- und Sprintübung
Beim Laufen und Sprinten kommt es darauf an, dass die Füße den Körper schnell und sicher nach vorne bringen. Die Koordinationsringe werden nebeneinander versetzt auf dem Boden ausgelegt. Der Sportler durchläuft den Parcours, indem er jeden Innenraum des Rings mit dem Fuß berührt.
Das Zirkeltraining oder ein Staffellauf ist ideal für das Training mit Koordinationsringen, da viele unterschiedliche Übungen miteinander vereint werden können. Im Einzeltraining können durch gezielte Einheiten einzelne Spieler an ihren Schwächen arbeiten, um ihre Spielweise zu perfektionieren.
Innovatives Koordinationstraining mit Koordinationsringen
Die Koordinationsringe können beim Training von allen Altersgruppen eingesetzt werden. Wichtig ist allerdings, dass die unterschiedlichen Übungen genau auf den jeweiligen Personenkreis abgestimmt sind. Die Koordinationsringe bringen Abwechslung in den Trainingsalltag und bieten bei jungen Sportlern einen spielerischen Effekt in das Trainingsgeschehen.
12. März 2014 um 11:27
Im täglichen Training sind unterschiedliche Koordinationsübungen sehr wichtig, um die Agilität der Sportler auszubauen und zu steigern. Dabei werden die Trainingseinheiten so ausgelegt, dass bestimmte Bewegungsabläufe koordiniert werden und ein Zusammenspiel der Muskulatur und des zentralen Nervensystems erlernt wird.
ine Verbindung aus Koordination und Sprungkraft lässt sich perfekt mit dem „Agility-Koordinationskreuz“ trainieren. Das Trainingsmittel besteht aus 4 Sprossen, die eine Länge von 42 cm haben. Der Durchmesser beträgt 3 cm. Die einzelnen Sprossen sind in Rot, Gelb, Grün und Blau gehalten und werden aus robustem Kunststoff hergestellt. Mittels eines Adapters lassen sie sich zu einem Kreuz zusammenstecken. Durch die leuchtenden Farben kann das Agility-Koordinationskreuz sowohl auf Rasenplätzen, Ascheplätzen, wie auch auf Hallenböden zum Einsatz kommen, da es immer erkennbar ist. Für den Transport und die Lagerung befindet sich im Lieferumfang eine Tasche, wo die einzelnen Elemente perfekt verstaut werden können.
Training für koordinative Bewegungsabläufe
Ganz gleich, welche Sportart ausgeübt wird, Agilität steht immer dabei im Vordergrund, damit schnelle Reaktionen auf bestimmte Situationen durchgeführt werden können. Doch vor dem eigentlichen Training sollten sich die Spieler aufwärmen und auf die anstehende Trainingseinheit vorbereiten. Dazu eignen sich Laufübungen mit kurzen Sprints und Dehnübungen.
Das Agility-Koordinationskreuz wird auf dem Spielfeld ausgelegt. Der Spieler positioniert sich vor dem Kreuz, um die Übung durchführen zu können.
1. Aus der stehenden Position heraus springt der Spieler mit beiden Füßen in das rechte untere Feld des Kreuzes.
2. Von dort überquert er im Sprung den Mittelpunkt, um mit beiden Füßen im linken, oberen Feld zu landen.
3. Darauf folgend springt der Sportler mit beiden Füßen wieder in das Ausgangsfeld zurück.
Eine weitere Übung zielt auf die Koordination der Füße und Beine ab.
1. Der Sportler startet aus der gleichen Ausgangsstellung und spreizt dabei die Beine, sodass er mit den Füßen in zwei Feldern des Kreuzes landet.
2. Im nächsten Sprung wird in die nicht genutzten Felder gesprungen, wobei sich der Oberkörper der neuen Sprungsituation anpasst.
Abwandlungsreiche Trainingseinheiten
Das Agility-Koordinationskreuz bietet Abwechslung im Agilitätstraining. Die unterschiedlichen Übungen können, je nach Fitnessstand des Sportlers gesteigert werden. Gerade bei Sportarten, wo Fußarbeit und Techniken wichtig sind, gehört das Koordinationskreuz zum festen Bestandteil von verschiedenen Trainingseinheiten.