25. Mai 2016 um 14:56
Eishockey ist ein extrem harter und anspruchsvoller Sport, der ein hartes und diszipliniertes Training erfordert. Von den Spielern werden zahlreiche Fähigkeiten und Fertigkeiten und höchste Leistungsfähigkeit gefordert.
Eishockeyspieler absolvieren daher ein ausgefeiltes Trainingsprogramm, das alle relevanten Trainingsbereiche berücksichtigt und dabei auf den individuellen Leistungsstand der einzelnen Spieler abgestimmt ist.
Jede Trainingseinheit befasst sich mit einem oder mehreren Trainingsinhalten und sollte zudem ein Vorbereitungstraining auf das eigentliche Training beinhalten. Ein Vorbereitungstraining kann zudem für Anfänger durchgeführt werden. Insbesondere im Kindereishockey erlernen die Neulinge dabei zunächst einmal die Grundlagen, damit sie mit dem endgültigen Eishockeytraining überhaupt beginnen können.
Vorbereitung auf die eigentliche Trainingsstunde
Das Trainingsprogramm eines Eishockeyspielers ist umfangreich und anspruchsvoll. Zu den wesentlichen Trainingsinhalten gehören neben einem eishockeyspezifischen Krafttraining auch Konditions- und Koordinationstraining.
Dazu müssen die Spieler alle für das Eishockey notwendigen Techniken erlernen und trainieren sowie verschiedene Spielzüge und Taktiken einüben. Unabhängig vom speziellen Inhalt und Thema einer Trainingseinheit sollte diese immer mit einem Vorbereitungstraining beginnen.
Zum Eishockey Vorbereitungstraining gehört in erster Linie ein Aufwärmtraining. Mit leichten gymnastischen Übungen soll die Muskulatur gedehnt und auf das danach folgende Training vorbereitet werden. Aufwärmtraining beugt Verletzungen vor und wirkt sich leistungssteigernd auf das Training aus. Beim Vorbereitungstraining wird jedoch nicht ausschließlich die Muskulatur auf das folgende Training vorbereitet. So kann durch spezielle Übungen gleichzeitig
• die Beweglichkeit
• der Gleichgewichtssinn
• die Koordination
geschult werden. Das Vorbereitungstraining kann sowohl On Ice als auch Off Ice erfolgen.
Vorbereitungstraining für Anfänger
Insbesondere im Kindereishockey, aber auch vor dem Beginn des Eishockeytrainings für Anfänger ist häufig ein Eishockey Vorbereitungstraining sinnvoll, das die Neulinge auf die eigentlichen Anforderungen des Sportes vorbereitet.
Eine absolute Grundvoraussetzung, um überhaupt Eishockey spielen zu können, ist das Schlittschuhlaufen. Wer das nicht beherrscht, sollte zunächst einmal an einem Vorbereitungskurs oder einer Eislaufschule teilnehmen. Auch ein vorbereitendes Kraft- und Ausdauertraining kann im Einzelfall notwendig und sinnvoll sein. Eishockeyspieler müssen absolut fit und durchtrainiert sein, um den Härten des Spiels und des anstrengenden Trainings standhalten zu können.
Daher sollten auch Anfänger zum Trainingsstart bereits eine gewisse Grundfitness besitzen. Während beim Eishockey Vorbereitungskurse im Schlittschuhlaufen meist direkt von den Vereinen angeboten werden, werden das Schlittschuhlaufen und eine gute körperliche Konstitution bei Erwachsenen meist vorausgesetzt, sodass sich Anfänger zumeist in Eigenregie um ein entsprechendes Vorbereitungstraining bemühen müssen.
18. Mai 2016 um 14:54
Eishockey ist ein sehr anspruchsvoller und trainingsintensiver Sport. Die Spieler müssen viele topfit sein und viele Fähigkeiten und Fertigkeiten trainieren. Auf dem Trainingsprogramm stehen daher zahlreiche Disziplinen, die alle regelmäßig und vor allem kontinuierlich aufgefrischt und verbessert werden müssen.
Umfassendes und abwechslungsreiches Trainingsprogramm
Sinn und Zwecks des Eishockeys sind natürlich die Spiele. Dabei geht es darum mit der eigenen Mannschaft möglichst viele Tore zu erzielen und gleichzeitig den Gegner daran zu hindern Tore zu schießen. Doch die meiste Zeit verbringen Eishockeyspieler beim Training.
Das Spiel selbst ist anstrengend und hart und gilt als das schnellste Spiel überhaupt. Um diesen Strapazen standzuhalten, müssen die Spieler über zahlreiche Grundfähigkeiten und Grundtechniken verfügen. Das Eishockey Trainingsprogramm enthält daher viele verschiedene Trainingsinhalte. Zu den wichtigsten Inhalten zählen:
• Krafttraining
• Ausdauertraining
• Koordinationstraining
• Techniktraining (eishockeyspezifisch)
• Taktisches Training und Spielzüge erlernen
Trainingsprogramm während und außerhalb der Saison
Eishockey ist eine typische Saison-Sportart. Die eigentliche Saison läuft in etwa von September bis März. In dieser Zeit finden die Spiele statt und die Spieler absolvieren ein regelmäßiges Training, in dem nach einem genauen Trainingsplan alle wichtigen Trainingsinhalte trainiert werden.
Der Trainingsplan wird vom Trainer erstellt und berücksichtigt den individuellen Leistungsstand jeden einzelnen Spielers sowie den Leistungsstand der kompletten Mannschaft. Ziel des Trainings ist es die Mannschaft optimal in Form zu bringen und jedem Einzelspieler Möglichkeiten an die Hand zu geben individuelle Schwächen und Defizite aufzuarbeiten und seine Leistungsfähigkeit optimal zu steigern.
In den Sommermonaten, außerhalb der Spielsaison, sollte das Eishockey Trainingsprogramm nicht völlig unterbrochen werden und ein Sommertraining durchgeführt werden. Die spielfreie Zeit dient zwar der Regeneration, dennoch ist es wichtig, auch in dieser Zeit die Leistungsfähigkeit durch ein entsprechendes Sommertraining zu erhalten.
Im Sommertraining werden meist Kraft- und Ausdauertraining absolviert. Hier entscheiden sich viele Eishockeyspieler dazu, eine weitere Mannschaftssportart wie zum Beispiel Basketball oder Feldhockey mit ins Trainingsprogramm aufzunehmen. Das komplette Trainingsprogramm beim Eishockey ist sehr umfangreich.
Wichtig ist, alle Bereiche gleichmäßig und regelmäßig zu trainieren. Mit vielen Übungen lassen sich zudem zwei oder mehr Trainingsbereiche kombinieren. Neben der körperlichen Fitness kümmert sich ein umfassendes und ganzheitliches Trainingsprogramm auch um die Psyche der Spieler und bereitet sie mental optimal auf die Anforderungen des Eishockeyspiels vor.
11. Mai 2016 um 14:53
Eishockey ist eine harte Sportart mit einem hohen Verletzungsrisiko. Das hohe Spieltempo auf dem harten Eis und der volle Körpereinsatz der Spieler fordern ihren Tribut. Kaum ein Spiel verläuft ohne Stürze und ohne harte Attacken, die nicht selten in tumultartige Auseinandersetzungen zwischen den Spielern ausarten.
Schutzkleidung ist also ein absolutes Muss beim Eishockeyspiel. Die Komplettausrüstung besteht aus einer Vielzahl von Ausrüstungsgegenständen, mit denen der gesamte Körper geschützt werden kann. Auch ein Schulterschutz zählt mit dazu.
Kopf- und Körperschutz reduziert die Verletzungsgefahr
Beim Eishockey ist das Verletzungsrisiko weitaus höher als bei vielen anderen Sportarten. Das harte Eis und die harte Spielweise machen einen Komplettschutz von Kopf und Körper unerlässlich. Vor allem Prellungen und Knochenbrüche und Gesichtsverletzungen kommen beim Eishockey häufig vor.
Nicht umsonst gibt es beim Eishockey eine Helmpflicht. Doch auch andere Körperbereiche benötigen einen speziellen Schutz. Ausrüstungszubehör zum Schutz des Körpers dient vornehmlich dazu, die Gelenke und Gliedmaßen optimal vor Verletzungen zu schützen. So gehören zur Eishockeyausrüstung unter anderem
• Schienbeinschutz
• Knieschützer
• Tiefschutz
• Ellenbogenschutz
• Schulterschutz
Insbesondere mit dem Schulterschutz werden gleich mehrere Bereiche des Körpers zuverlässig geschützt. Daher gehört beim Eishockey ein Schulterschutz zur Grundausrüstung unbedingt dazu. Die Schutzausrüstung ist keineswegs nur für Profis wichtig. Kinder und Hobbyeishockeyspieler sind genauso gefährdet wie die Profis und sollten auf keinen Fall auf die notwendige Schutzkleidung verzichten.
Schulterschutz in verschiedenen Ausführungen
Mit dem Schulterschutz wird nicht ausschließlich nur die Schulter geschützt. Stattdessen bietet er Schutz für:
• das Schlüsselbein
• das Schultergelenk
• die Schulterblätter
• den oberen Rücken
• die Brust
Einen Eishockey Schulterschutz gibt es verschiedenen Ausführungen und Stärken. So gibt es spezielle Modelle für Verteidiger, die grundsätzlich aufgrund ihres hohen Körpereinsatzes einen stärkeren Schutz benötigen als Spieler in anderen Positionen. Die meisten Modelle sind anatomisch geformt und verfügen über ein Sicherheits-Verschlusssystem. So kann der Schulterschutz einfach angelegt werden und passt sich dem Körper an.
Der Spieler erhält durch die ergonomische Form maximale Bewegungsfreiheit und ist doch optimal gegen Verletzungen geschützt. Das gesamte Eishockey-Equipment und natürlich auch den Schulterschutz gibt es auch für Kinder, denn auch beim Kinder-Eishockey ist das Verletzungsrisiko hoch.
4. Mai 2016 um 14:49
Eishockey ist nicht nur der schnellste Mannschaftssport, sondern auch der härteste. Die außergewöhnliche Härte des Spiels lässt sich nicht nur auf das hohe Spieltempo und die hohen körperlichen und psychischen Anforderungen an die Spieler begründen.
Üble Checks und gefährliche Attacken von Gegenspielern sind an der Tagesordnung. Dazu kommen schmerzhafte Stürze und sonstige Rangeleien um den Puck. Die Helmpflicht beim Eishockey ist also mehr als notwendig.
So sollen die Spieler zumindest vor den schlimmsten Verletzungen geschützt werden. Die Pflicht ein Vollvisier zu tragen gibt es bis jetzt allerdings noch nicht und tatsächlich gehen die Expertenmeinungen über Vollvisiere aus Plexiglas bis dato auseinander.
Vollvisier aus Plexiglas – bei vielen Profis unbeliebt
Eishockey ist unbestritten ein faszinierender Sport. Doch genauso unbestritten ist die große Zahl der schweren Verletzungen – vor allem bei den Profis. Kieferbrüche, Augenverletzungen und andere schwere Gesichtsverletzungen sind in der Profi-Liga nichts Ungewöhnliches. Zumindest besteht in der Deutschen Eishockey-Liga seit ein paar Jahren die Pflicht ein Halbvisier zu tragen. Dennoch stellt sich die Frage, warum beim Eishockey ein Plexiglas Vollvisier nicht schon längst zur Pflicht geworden ist?
Vermutlich liegt es an seiner Unbeliebtheit bei den Profis. Bislang tragen nur wenige Spieler das schützende Vollvisier aus Plexiglas. Gründe, die für viele Profis gegen das Vollvisier sprechen sind
• die schlechtere Sicht nach unten
• das Beschlagen des Plexiglases während des Spiels
Vollvisier aus Plexiglas – nicht nur für Profis empfehlenswert
Auch wenn die Skepsis unter Profispielern noch groß ist und viele noch auf ein Vollvisier aus Plexiglas verzichten, berichten Spieler, die sich bereits dazu entschlossen haben eines zu tragen, dass ein solches Visier zwar gewöhnungsbedürftig ist, am Ende aber doch einen besseren Schutz, als das Halbvisier bietet. Möglicherweise ist es sowieso nur noch eine Frage der Zeit, bis beim Eishockey ein Plexiglas Vollvisier zur Pflicht wird.
Fest steht jedoch, dass das Vollvisier schweren Gesichtsverletzungen vorbeugt und daher nicht nur für Profispieler empfehlenswert ist. Auch Hobbyspieler sollten sich aus Sicherheitsgründen von Anfang an für ein Vollvisier aus Plexiglas entscheiden, denn die Verletzungsgefahr beim Spiel ist auch im Amateursport immens hoch und sollte niemals unterschätzt werden.
28. April 2016 um 14:31
Eishockey ist ein typischer Saisonsport. Die offizielle Eishockeysaison dauert in etwa von September bis April. Nur in dieser Zeit finden neben dem Training auch Spiele statt. Kurz vor Saisonbeginn beginnt die Vorbereitungszeit, in der die Eishockeyspieler einen strengen Trainingsplan durchlaufen, um sich optimal auf die Spielsaison vorzubereiten.
In der Sommerpause findet zumeist kein offizielles Training statt. Doch es ist nicht ratsam, in dieser Zeit nur zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Stattdessen sollten die Spieler die Sommerpause mit einem gezielten Sommertraining füllen.
Sommerpause – Regenerieren, aber nicht pausieren
Eishockey gilt als der härteste Mannschaftssport. Ein Spiel ist unglaublich anstrengend und kräftezehrend für die Aktiven, denn Eishockey wird mit hohem Tempo gespielt. Dabei sind die Spieler nicht gerade zimperlich mit sich selbst und ihren Gegnern.
Das Eishockeytraining ist entsprechend anspruchsvoll und komplex. Nach Ende der Spielsaison haben sich die Spieler wirklich eine Pause verdient. Wer jedoch meint in der Sommerpause gar nichts zu tun, wird dies spätestens nach dem offiziellen Trainingsbeginn im Spätsommer oder Herbst bereuen. Die Profis wissen, dass die Herbstform bereits im Sommer gemacht wird, und absolvieren daher ein Eishockey Sommertraining, um nicht ganz aus der Form zu geraten und fit in den Saisonstart zu gehen.
Die Profis kümmern sich deshalb auch im Sommer intensiv um ihre Form. Auch Hobbyspieler sollten den Sommer nicht völlig ohne Training verbringen, wenn sie ihre Leistungsfähigkeit erhalten wollen und nicht schlechter in die nächste Saison starten wollen.
Sommertraining hat kein festes Trainingsprogramm
Nicht umsonst gibt es im Eishockey eine Sommerpause. Die Spieler sollen sich nach der anstrengenden Saison regenerieren und mit neuen Kräften in die neue Saison starten. Eishockey Sommertraining soll die Sportler also nicht bis zum Äußersten fordern, wohl aber den Körper fit halten und die Leistungsfähigkeit erhalten. Für die Profis stehen vor allem
• ein gezieltes Krafttraining
• ein intensives Ausdauertraining
auf dem Programm. Daneben können Übungen zur Verbesserung der Koordination und andere Mannschaftssportarten wie Fußball, Volleyball, Basketball oder Feldhockey gespielt werden. Für Profi- und Hobbyspieler gilt gleichermaßen, das Sommertraining sollte nicht völlig auspowern, damit der Körper trotz Training Zeit hat zu regenerieren.
21. April 2016 um 14:30
Eishockey ist ein sehr schnelles und kraftvolles Spiel. Ziel ist es, möglichst viele Tore zu erzielen und Treffer des Gegners möglichst zu verhindern. Eishockeyspieler benötigen viel Kraft, eine gute Kondition, eine enorme Schnelligkeit und ein gutes Reaktionsvermögen.
Zudem müssen sie die Grundtechniken des Eishockeys gut beherrschen und sich sicher und schnell auf dem Eis bewegen können. Im Spiel werden verschiedene Schusstechniken eingesetzt, um den Puck in jeder Situation optimal zu spielen und möglichst viele Tore zu erzielen. Die Spieler müssen daher kontinuierlich daran arbeiten ihren Schuss zu verbessern.
Zusammenspiel von Technik und Kraft
Dass ein Eishockeyspieler seine Schussqualitäten verbessern sollte, ist selbstredend. Geht es doch beim Eishockey darum möglichst viele Tore zu schießen und das Spiel zu gewinnen. Um beim Eishockey den Schuss zu verbessern müssen
• Schusskraft
• Schusstechnik
trainiert werden. Erst durch das Zusammenspiel beider Komponenten kann die Schussqualität erhöht werden. Beim Schießen des Pucks wird selbstverständlich Kraft benötigt. Dabei wird in erster Linie die Beinmuskulatur beansprucht. Krafttraining ist für Eishockeyspieler in vielerlei Hinsicht wichtig und auch die Schusskraft profitiert davon. Die Beinmuskulatur kann durch spezielle Kraftübungen wie etwa Kniebeugen optimal trainiert werden.
Doch auch wenn die meiste Kraft beim Eishockey in den Beinen benötigt wird, sollte beim Krafttraining immer auf ein ganzheitliches Training, bei dem die gesamte Muskulatur beansprucht wird, geachtet werden. Im Eishockey kommen gleich mehrere Schusstechniken zum Einsatz. Diese werden im Rahmen des Techniktrainings erlernt und durch stetige Übung auch verbessert.
Wahrnehmung und Reaktionsfähigkeit schulen
Schusskraft und Schusstechnik sind die wesentlichen Fähigkeiten, mit denen Eishockeyspieler ihren Schuss verbessern können. Ein regelmäßiges und intensives Training führt relativ schnell zum Erfolg. Zur Entwicklung optimaler Schussqualitäten gehören neben Schusskraft und Schusstechnik
• eine gute Wahrnehmungsfähigkeit
• schnelle Reaktionen
Um beim Eishockey den Schuss zu verbessern, sollten das Reaktionstraining und die Schulung der visuellen Wahrnehmung mit in den Trainingsplan einfließen. Eine hohe Schusskraft in Verbindung mit einer guten Schusstechnik führt erst dann zu einem idealen Schuss, wenn der Spieler die Spielsituation schnell erfasst und entsprechend schnell reagieren kann.
Grundsätzlich werden im Eishockeytraining immer die besten Erfolge erzielt, wenn alle Trainingsbereiche beim Training berücksichtigt und gleichermaßen trainiert werden. Das gilt auch bei dem Vorhaben, den Schuss verbessern zu wollen.
14. April 2016 um 14:27
Im Eishockey geht es in erster Linie darum, möglichst viele Tore zu erzielen und gegnerische Treffer ins eigene Tor möglichst zu verhindern. Um Tore zu erzielen, den Puck an die Mitspieler sicher weiterzugeben und auch um gegnerischer Schläge wirkungsvoll abzuwehren, müssen Eishockeyspieler gut mit dem Schläger umgehen können und unterschiedliche Schlagtechniken beherrschen.
Der Schlagschuss ist eine davon.
Die schnellste Schussart im Eishockey
Eishockeyspieler müssen verschiedene Schlagtechniken beherrschen. Im Spiel müssen sie sich immer neuen Situationen stellen und den Puck entsprechend spielen können. Der Schlagschuss ist die schnellste Schusstechnik im Eishockey. Der Puck kann dabei Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 175 Kilometern in der Stunde erreichen. Der Schlagschuss ist jedoch nicht nur die schnellst Schussvariante, sondern gilt auch als die härteste Schlagart.
Eingesetzt wird der Schlagschuss meist in der Verteidigung, wenn es darum geht, den Puck möglichst schnell und weit vom eigenen Tor wegzuschlagen, denn die hohe Puckgeschwindigkeit geht eindeutig zu Lasten der Präzision. Soll der Puck möglichst präzise und zielgerichtet geschlagen werden, ist der Schlagschuss daher nicht unbedingt die richtige Schlagtechnik. Die Technik ist nicht ganz so einfach und muss daher beim Eishockey Schlagschuss Training erlernt werden.
Den Schlagschuss effektiv trainieren
Der Schlagschuss ist aufgrund der hohen Schussgeschwindigkeit eine ideale Technik, um den Puck in brenzligen Situationen schnell aus der Gefahrenzone heraus zu befördern. Darunter leidet zwar die Zielgenauigkeit, doch diese ist nicht vielen Verteidigungssituationen und Abwehrhandlungen erst einmal zweitrangig.
Die Schlagschusstechnik ist eine relativ schwierige Schusstechnik und sollte beim Eishockey Schlagschuss Training detailliert und akribisch trainiert werden. Dabei muss der Athlet vor allem auf folgende Details achten:
• die richtige Körperhaltung einnehmen
• die optimale Kraft beim Schlag entwickeln
• den Schwung, mit dem der Schläger auf das Eis auftritt, berücksichtigen
Beim Schlagschuss kommt es nicht nur auf die richtige Körperhaltung und genügend Schlagkraft an. Auch die Beschaffenheit des Eishockeyschlägers spielt eine wichtige Rolle. Bei der Ausführung des Schlages wird die Kraft auf den Schläger übertragen. Trifft dieser dann auf dem Eis auf, spannt sich der Schläger wie ein Bogen und verstärkt so die Kraft.
Insofern ist das Material des Schlägers nicht ganz unwichtig. Je elastischer der Schläger, desto mehr wird die Schlagkraft verstärkt.
7. April 2016 um 14:24
Eishockey ist ein sehr anspruchsvoller Sport und fordert von den Spielern viel. Kraft, Ausdauer, eine gute Koordination, schnelle Reaktionen und vieles mehr muss ein Spieler genau auf den Punkt bringen, wenn er in diesem Sport gut und erfolgreich sein will.
Doch die besten Fähigkeiten helfen nicht weiter, wenn ein Spieler nicht richtig schießen kann, denn das oberste Ziel beim Eishockey ist es, mehr Tore als der Gegner zu schießen und damit das Spiel zu gewinnen.
Richtig schießen – eine Kombination aus Kraft und Technik
Richtig schießen – das heißt im Eishockey nicht den Puck mit dem Schläger irgendwie und irgendwo hin zuschießen. Stattdessen soll der Puck möglichst präzise genau dort landen, wo er hin soll. Um das gewünschte Ergebnis zu erzielen und beim Eishockey richtig zu schießen, müssen Eishockeyspieler
• ihre Schusskraft
• die verschiedenen Schusstechniken
trainieren. Beide Komponenten ergänzen sich gegenseitig, denn die beste Schusstechnik führt nicht zum Erfolg, wenn die notwendige Schusskraft fehlt. Ebenso erfolglos wird ein Spieler sein, der zwar über eine enorme Schusskraft verfügt, die eishockeyspezifischen Schusstechniken jedoch nicht beherrscht. Schusskraftübungen gehören daher genauso zum Eishockeytraining wie Übungen zum Erlernen und Verbessern der Schusstechniken. Die Schusskraft lässt sich durch Schussübungen, ein entsprechendes Krafttraining sowie ein ergänzendes Konditionstraining verbessern.
Die richtige Technik für den richtigen Schuss
Kein Eishockeyspiel gleicht dem anderen. Ständig wechselnde Spielsituationen erfordern immer neue Aktionen und Reaktionen der Spieler. Um in jeder Situation im Eishockey richtig zu schießen, müssen die Spieler verschiedene Schusstechniken beherrschen. Dazu zählen zum Beispiel:
• der Handgelenksschuss
• der Rückhandschuss
• der Schlagschuss
Schusstechniken werden eingeübt, indem zunächst jede einzelne Körperhaltung und jede einzelne Bewegung beim Schießen einstudiert wird. Erst danach wird der komplette Bewegungsablauf trainiert. Dabei ist auch der richtige Gebrauch des Schlägers zu beachten.
Um im Spiel in jeder Situation richtig zu schießen, reichen Schusskraft und Schusstechnik jedoch nicht aus, denn ohne eine schnelle Auffassungsgabe und eine schnelle Reaktion können Schusskraft und Schusstechnik nicht punktgenau eingesetzt werden. Daher kann die Fähigkeit in allen Situationen richtig zu schießen zusätzlich zum Schusskraft- und Schusstechniktraining durch mentales Training und Reaktionstraining unterstützt und verbessert werden.
31. März 2016 um 13:30
Das Eishockeytraining ist überaus vielseitig und beinhaltet eine Vielzahl von Trainingsinhalten. Trainiert wird auf dem Eis, aber auch außerhalb des Eises. Zum Trainingsumfang gehören nicht nur eishockeyspezifische Trainingsinhalte.
Krafttraining, Konditionstraining oder Koordinationstraining sind Trainingsschwerpunkte, die zwar auf die Anforderungen im Eishockey angepasst, aber dennoch ähnlich wie in vielen anderen Sportarten trainiert werden. Dementsprechend werden beim Eishockeytraining, passend zum jeweiligen Trainingsbereich, diverse Trainingsgeräte eingesetzt.
Trainingsgeräte und Alternativen
Eishockeytraining ist sehr umfangreich und umfasst verschiedene Trainingsbereiche mit einer Vielzahl von Trainingsinhalten. Dabei werden unterschiedliche Trainingsgeräte eingesetzt. Zudem benötigen Eishockeyspieler eine komplette Ausrüstung, die auch beim Training auf dem Eis getragen wird. Zu den wesentlichen Trainingsbereichen gehören:
• Krafttraining
• Konditions- und Ausdauertraining
• Koordinationstraining
• Techniktraining
• Taktiktraining
Darüber hinaus werden noch viele weitere Bereiche trainiert, wie etwa die Beweglichkeit und Schnelligkeit. Nicht in allen, jedoch in vielen Bereichen werden beim Eishockey Trainingsgeräte eingesetzt. Am Beispiel des Krafttrainings wird deutlich, dass dem Trainer und den Athleten bei der Auswahl der Trainingsgeräte eine gewisse Wahlfreiheit zur Verfügung steht.
Eishockeyspieler benötigen die meiste Kraft in ihren Beinen. Daher wird die insbesondere die Beinmuskulatur trainiert, wobei jedoch die anderen Muskelbereiche keinesfalls vergessen werden sollten. Beim Training der Beinmuskulatur können selbstverständlich Trainingsgeräte wie die Beinpresse eingesetzt werden. Alternativ können jedoch auch Kniebeugen in verschiedenen Varianten mit Lang- oder Kurzhanteln ausgeführt werden.
Eishockeyspezifische Ausrüstung und Spielgeräte
Beim Training auf dem Eis tragen die Spieler ihre komplette Ausrüstung. Schlittschuhe und Eishockeyschläger werden genau wie der Puck im Spiel unbedingt benötigt. Aber auch bei Training auf dem Eis kommen daher Ausrüstung und Spielgeräte zum Einsatz. Die Schutzkleidung inklusive des Helms dient dazu, Verletzungen vorzubeugen. Auch beim Training auf dem Eis sind die Schutzkleidung und der Helm daher unverzichtbar. Die Torwartausrüstung unterscheidet sich beim Eishockey von der Ausrüstung der Feldspieler.
Beim Torwarttraining benötigt der Torwart ebenfalls seine komplette Ausrüstung. Zusätzliche Gerätschaften wie Hindernisse beim Stocktechniktraining oder zur Puckführung werden je nach Trainingsinhalt eingesetzt. Obligatorische Spielgeräte beim Eishockey sind Puck und Schläger. Vor allem im Techniktraining kommen beide regelmäßig zum Einsatz. So vielseitig wie die Trainingsinhalte sind auch die Trainingsgeräte beim Eishockey.
24. März 2016 um 13:13
Eishockey ist ein sehr dynamisches Spiel, das sich durch sein hohes Tempo auszeichnet. Die Schnelligkeit des Spiels, die komplexen und kraftvollen Bewegungsabläufe und nicht zuletzt die recht unförmige und schwere Ausrüstung der Spieler erfordern eine gut ausgeprägte Beweglichkeit der Athleten. Beweglichkeitstraining ist daher ein Trainingsinhalt, der immer wieder auf dem Trainingsplan steht.
Eine hohe Beweglichkeit ist wichtig
Eishockeyspieler müssen schnell und beweglich sein, denn das Eishockeyspiel ist eine der schnellsten Mannschaftssportarten überhaupt. Für eine optimale Beweglichkeit sind bewegliche Gelenke und eine gut dehnbare Muskulatur notwendig.
Neben Kraft und Kondition spielt die Beweglichkeit im Eishockey daher eine große Rolle. Schnelle Bewegungen erfordern eine gute Beweglichkeit der Spieler. Die relativ schwere und unförmige Ausrüstung schränkt zudem in den Bewegungen ein, sodass im Eishockeytraining neben Kraft- und Ausdauertraining die Beweglichkeit intensiv trainiert werden muss. Eishockeyspieler, vor allem der Torwart, benötigen eine insbesondere
• eine gute Hüftbeweglichkeit
• eine gute Beinbeweglichkeit
Doch auch Schulter- und Rückenbereich sowie die Arme sollte in das Beweglichkeitstraining integriert werden, denn für das Beweglichkeitstraining gilt genau wie beispielsweise für das Krafttraining, dass grundsätzlich alle Körperbereiche trainiert werden sollten.
Die Beweglichkeit muss regelmäßig trainiert werden
Beweglichkeit ist eine Fähigkeit, die nur durch regelmäßiges Training erreicht und erhalten werden kann. Daher wird die Beweglichkeit im Eishockey in allen Trainingsperioden gleichermaßen trainiert. Die beste Übungsform, um die Beweglichkeit zu trainieren, sind Dehnübungen. Durch regelmäßiges Dehnen bleibt die Muskulatur selbst bei intensivem Krafttraining elastisch und die Gelenke behalten ihre optimale Beweglichkeit.
Dehnübungen werden am besten in die Aufwärm- und Cool-down-Phase integriert. Sie können, unabhängig vom jeweiligen Trainingsschwerpunkt, in jedes Training aufgenommen werden und sind dabei nicht nur auf das Trockentraining beschränkt. Auch auf dem Eis können Dehnübungen ausgeführt werden.
Eine einfache, aber effektive Übung beim Eistraining ist das Schlittschuhfahren mit aufrechtem Rücken, wobei die Hände das Eis berühren sollen. Dehnübungen können nahezu überall ausgeführt werden, sodass sie durchaus auch außerhalb des Trainings ab und an durchgeführt werden können. Da beim Eishockey vor allem die Beinmuskulatur stark beansprucht wird, sollte beim Beweglichkeitstraining darauf geachtet werden, dass alle Beinmuskelbereiche von der Oberschenkelmuskulatur bis hin zur Wadenmuskulatur optimal gedehnt werden.