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9. Juni 2026 um 08:56

Off-Ice Stride: Laterale Hüftkraft für mehr Speed auf dem Eis

Übungsablauf

Der Spieler nimmt die spezifische, tiefe Eishockey-Skating-Haltung ein (tiefe Knie- und Hüftbeugung, Oberkörper kompakt und stabil nach vorne geneigt, die Arme simulieren die Schlägerhaltung). Ein starkes Miniband ist um die Knöchel gespannt.

Aus dieser Position heraus drückt sich der Spieler mit dem linken Fuß explosiv zur rechten Seite ab, gleitet in einem weiten, flachen Seitwärtsschritt und fängt das Gewicht auf dem rechten Bein ab. Das linke Bein zieht kontrolliert gegen den Widerstand des Bandes nach. Dieser Ablauf wird über eine Distanz von 4 Metern fortgeführt, bevor der Rückweg in die andere Richtung angetreten wird. Die Bewegung imitiert exakt den seitlich-rückwärtigen Abstoßkomplex (Skating Stride) auf dem Eis.

Der Vorteil für dein Eishockeyspiel

Da man sich auf dem Eis nicht wie beim Laufen nach hinten, sondern über die Innenkante der Schlittschuhe nach außen-hinten abdrückt, ist laterale Kraft der absolute Tempomacher im Eishockey.

Redaktion: Goetz&Media/Sport

Kategorie: Allgemein – Autor: kd
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11. März 2026 um 16:47

Off-Ice Training für Hockey-Spieler

Übungsablauf Starte auf dem rechten Bein in einer leichten Hocke. Die seitlichen Sprünge simulieren den seitlichen Abstoß beim Schlittschuhlaufen. Durch das schnelle Hin- und Herwechseln ohne Pause verbesserst du die Kraftübertragung auf das Eis und die Stabilität im Kniegelenk, die bei Kurvenfahrten und Zweikämpfen in der Hocke gefordert ist. Die Bewegung muss präzise und ohne Wackeln ausgeführt werden.

Fokus: Abstoßkraft (Skating-Stride) & Kniekontrolle

Redaktion: Goetz&Media/Sport

Kategorie: Allgemein – Autor: kd
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10. Januar 2026 um 21:11

Eishockey Athletiktraining: Core-Training für Balance, Zweikampf & Skating-Stabilität

Der Spieler beginnt im Vierfüßlerstand und legt die Unterschenkel auf den Ball. In der Liegestützposition wird der Rumpf stabil gehalten – ähnlich der Haltung beim Skaten und in Zweikämpfen an der Bande.

Beim Heranziehen der Knie zur Brust wird gezielt die dynamische Balance trainiert, die nötig ist, um auch bei Tempo und Gegnerdruck stabil zu bleiben. Die kontrollierte Rückführung verbessert die Körperspannung auf dem Eis.

Redaktion: Goetz&Media/Sport

Kategorie: Allgemein – Autor: kd
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5. November 2025 um 19:37

Gesäß und Adduktoren/Abduktoren stärken

Kante, Hüfte, Core – trockene Lateralschritte für stärkere Skating-Stabilität

Stelle dich schulterbreit auf, gehe in die Hockey-Grundhaltung: Knie tief, Oberkörper leicht nach vorn, Rumpf fest. Mache kurze Side Steps nach rechts und links, als würdest du Kantenwechsel auf dem Eis simulieren. Ziehe das nachsetzende Bein kontrolliert nach, Hüfte bleibt parallel. Das kräftigt Gesäß, Adduktoren/Abduktoren und stabilisiert den Oberkörper für schnellere C-Cuts und seitliche Übergänge.

Variation und Intensität steigern – für Fortgeschrittene

30 Sekunden Arbeit, 15 Sekunden Pause, 4 Runden. Leichter: etwas höher stehen. Schwerer: Miniband über den Knien, sehr tiefe Haltung; nach jedem dritten Schritt kurz in die Startposition für einen Antritt gehen. Stock-Variante: mit Schläger arbeiten und am Endpunkt Puck-Handling simulieren. Immer leise, kontrollierte Schritte – nicht hopsen.

Redaktion: Goetz&Media/Sport

Kategorie: Allgemein – Autor: kd
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29. August 2025 um 19:17

Starke Körpermitte für mehr Stabilität auf dem Eis

Setze dich aufrecht auf einen Gymnastikball, die Füße flach am Boden, die Arme locker seitlich am Körper. Spanne deine Bauchmuskulatur an und hebe beide Füße langsam vom Boden ab. Versuche, die Balance ohne Armhilfe zu halten. Diese Übung stärkt die Rumpfmuskulatur – essenziell für stabile Skating-Positionen, schnelle Richtungswechsel und robuste Zweikampfführung im Eishockey.

Mehr Kontrolle und Kraft in jeder Spielsituation

Halte die Position jeweils 30 Sekunden lang und wiederhole sie dreimal. Um die Intensität zu steigern, verschränke die Arme vor der Brust oder strecke die Beine gestreckt nach vorne aus. Das erhöht die Anforderungen an deine Körperspannung deutlich. Achte während der gesamten Übung auf ruhiges Atmen und durchgehend aktive Bauchspannung. Ein gut trainierter Core gibt dir mehr Kontrolle auf dem Eis, verbessert deine Schusstechnik und sorgt für mehr Standfestigkeit bei Checks und engen Spielsituationen.

Redaktion: Goetz&Media/Sport

Kategorie: Allgemein – Autor: kd

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25. Januar 2025 um 13:17

Eishockey: Mit Burpees Explosivität trainieren

Burpees sollten in den Trainingsplan eines Eishockeyspielers nicht fehlen, da sie Körperspannung trainieren und einen Fokus auf Explosivität setzen. Unverzichtbar, um auf dem Eis Gegner davonzuziehen, für schnelle Drehung, bei denen man im Kern stabil bleiben muss, sowie gute, plötzliche Schüsse.

Übung:

Im Stand beginnen. Nach oben springen, mit Händen abstützen und mit Beinen nach hinten springen. Auf dem Bauch liegen, dann mit Armen wieder hochstützen, und mit Füßen nach vorne springen, sodass sie neben den Händen sind.

Redaktion: Goetz&Media/Sport

Kategorie: Allgemein – Autor: kd

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17. September 2023 um 14:59

Eishockeytraining: Stabilität verbessern

Oft sind unsere Übungen klassische Aufwärm-Übungen oder werden in einem eigenen Krafttraining-Block im Training durchgeführt. Die heutige Übung wollen wir aber als möglichen Abschluss des Trainings empfehlen, da man einen kleinen internen Wettstreit initiieren kann, der den Mannschaftsgeist fördert und sich so alle gegenseitig zu besseren Leistungen animieren. Mit dem Plank werden so klassische Stabilisatoren trainiert, die auf dem Eis Bewegungen absichern und damit auch typischen Verletzungen im Eishockey vorbeugen können. Als Abschluss des Trainings eignet sich dieser, wenn einfach alle so lange halten, wie sie können und der/die letzte den kleinen Wettstreit gewinnt.

Ausführung:

Man stützt sich auf die Zehenspitzen und die Unterarme. Die Ellenbogen sollten genau unter den Schultern sein und der Rücken gerade. Nun diese Position halten.

Intensität:

3 Sätze 30 Sekunden – 60 Sekunden halten oder als Abschluss: Alle halten einmal so lange wie möglich.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd
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18. August 2023 um 14:00

Für sportliche und gesundheitliche Stabilität

Mit der Übung, die wir dieses Mal vorstellen, nehmen wir einen Schlüsselaspekt in den Fokus, den wir bereits häufiger betont haben, da dieser regelmäßig trainiert werden sollte. Jenseits des Muskelaufbaus sollte auch die Stabilität mit diesem kombiniert werden. Gerade in Sportarten wie Eishockey, in denen einerseits kleine Instabilitäten schon dafür sorgen können, dass ein Pass oder Schuss verzieht und andererseits Stabilität die Grundvoraussetzung ist, um sich körperlich zu behaupten. Daher ist die folgende Übung eine Variation ein klassischen Beinübung, die eine ungemütliche Position schafft, um die Stabilität zu fordern.

Ausführung:

Ausgangsposition ist der aufrechte Stand. Die Hände an den Hinterkopf nehmen und einen weiten Ausfallschritt machen. Das Knie sollte fast den Boden berühren. Anschließend den Oberkörper so weit wie möglich auf die Seite drehen, bei der das Bein vorne ist. Anschließend zurück in den Stand und die Bewegung auf der anderen Seite wiederholen.

Intensität:

Drei Sätze mit jeweils zehn bis zwölf Wiederholungen pro Seite.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd

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12. Juli 2023 um 12:00

Ein kleines Ganzkörperworkout

Eishockey fordert vollen Körpereinsatz. Infolgedessen steht die sportliche Wirklichkeit oft in sichtlichem Missverhältnis zu Kraftübungen, die einzelne Muskeln isolieren. Ohne, dass diese Übungen dadurch ihre Berechtigung verlieren würden, ergibt es Sinn, sie durch Übungen zu ergänzen, die gleichzeitig den gesamten Körper beanspruchen. Die folgende Übung ist dementsprechend näher an der Realität im Eishockey, weil sie trotz ihres erkennbaren Belastungsfokus eigentlich den ganzen Körper beansprucht. Das macht sie zudem besonders schweißtreibend, weshalb sie sich gut eignet, um das Warm-Up zu beschließen.

Umsetzung:

Man führt einen regulären Liegestütz aus. Der Unterschied ist, dass man gleichzeitig ein Knie zum gleichseitigen Ellenbogen zieht. Anschließend beim nächsten Liegestütz das Bein wechseln. 

Intensität:

3 Sätze á 8-10 Wdh. pro Seite.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd

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14. Juni 2023 um 12:00

Körperspannung als Schlüssel zum Erfolg

Ein kräftiger Rücken und Bauch sind essenziell für zahlreiche Aspekte. Als wichtige Stützmuskeln sind sie beispielsweise gut, um orthopädischen Problemen vorzubeugen und die Verletzungsgefahr zu reduzieren. Wir stellen aber gerne Übung vor, die zudem weitere wichtige Attribute trainieren, die über die bloße Kräftigung hinausgehen. Die folgende Übung erfordert zusätzlich eine gute Körperspannung und trainiert diese. Diese erhöht im Eishockey beispielsweise die Sicherheit der Bewegungen auf dem Eis und die Widerstandskraft und schützt so ebenfalls zusätzlich vor Verletzungen. Sowohl für den sportlichen Erfolg als auch den langfristigen Erhalt der Gesundheit ist diese Übung also ein guter Baustein.

Umsetzung:

Man legt sich rücklings auf den Boden. Anschließend die Beine gerade in die Luft strecken und die Zehen zum Körper ziehen. Anschließend den Rücken am Boden halten und den Oberkörper heben. Um mit den Fingern in Richtung der Zehen gehen.

Intensität:

12-15 Wiederholungen pro Serie. Drei Serien.

Kategorie: Allgemein – Autor: kd

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