28. Mai 2015 um 07:18
Boccia ist weltweit bekannt und gilt vor allem als französisches Traditionsspiel. Aber nicht nur in Frankreich, sondern im gesamten mediterranen Raum wird Boccia überall an schattigen Plätzen mit Kugeln aus Metall, Holz oder Plastik gespielt und wird oftmals auch als Boule oder Pétanque bezeichnet. Crossboccia ist eine moderne und ganz neue Form des altbekannten Boccias, bei dem es bei Weitem nicht so gemächlich zugeht. Es wird daher vorzugsweise von jungen Menschen gespielt, die auch, oder gerade beim Sport reichlich Action suchen.
Was ist Crossboccia
Während die normalen Boccia-Kugeln hart sind und nur auf glattem und ebenem Gelände gespielt werden können, sind Crossboccia-Kugeln weich und können damit geländeunabhängig gespielt werden. Genau das ist der große Unterschied zwischen Boccia und Crossboccia, denn Crossboccia wird grundsätzlich überall gespielt. Das Spiel verläuft querfeldein und bezieht auch Hindernisse mit ein. So können beispielsweise Treppen, Bänke, Tische und Stühle und sogar Mauern und hohe Gebäude mit einbezogen werden. Genau wie beim traditionellen Boccia geht es auch beim Crossboccia darum, mit der Kugel einen kleinen Zielball zu treffen oder diesem möglichst nahe zu kommen. Während das traditionelle Boccia in Frankreich oftmals auch als das „Spiel der alten Männer des Südens“ bezeichnet wird, ist Crossboccia aufgrund der prinzipiell unbegrenzt großen Spielfläche mit zum Teil schwierigen Hindernissen bei Weitem nicht so gemächlich. Im Gegenteil – beim Crossboccia geht es vor allem um die Action beim Spiel und dem damit verbundenen großen Spaßfaktor. Die Spieler sollten daher zumindest über eine gute Grundkondition verfügen. Crossboccia ist daher ein
• hervorragendes Fitnesstraining
• gutes Konditionstraining
• koordinationsfördern
• konzentrationsfördern
Darüber hinaus bietet es jede Menge Spaß und Action. Crossboccia-Fans lieben es besonders, das Spiel an außergewöhnlichen Orten zu veranstalten. Daher ist Crossboccia überaus abwechslungsreich und spannend und wird nicht umsonst mehr und mehr zu einer absoluten Trendsportart.
Wie das Crossboccia entstanden ist
Das traditionelle Boccia lässt sich bis in das Jahr 465 v.Chr. zurückverfolgen und gehört damit zu den ältesten Kugelspielen überhaupt. In Frankreich wird es bewiesenermaßen bereits seit 1319 gespielt. Crossboccia gibt es hingegen erst seit wenigen Jahren. Erfunden hat es der Wuppertaler Tim Beelow. Er erfand auch die weichen Crossboccia-Bälle. Inzwischen findet das dynamische Spiel weltweit mehr und mehr Anhänger. Entsprechend werden auch zunehmend mehr Crossboccia-Events veranstaltet. Auch eine erste Weltmeisterschaft fand bereits statt. Wer sich für Crossboccia interessiert, kann das Spiel zusammen mit Gleichgesinnten nahezu überall spielen. Man braucht dazu lediglich den weichen Bocciaball. Der Erfinder organisiert größere Events, doch jeder, der das Spiel ausprobieren möchte, kann dies auch auf eigene Faust überall tun.
18. Mai 2015 um 07:17
Bouldern ist eine Form des Sportkletterns, bei der es nicht darum geht große Höhen zu bezwingen, sondern darum die eigene Kletterfähigkeit so kreativ einzusetzen, dass selbst schwierige Strecken an Kletterwand oder Fels bewältigt werden können. Bouldern kann als In- oder Outdoorsport ohne großen Aufwand betrieben werden und macht jede Menge Spaß. Nicht zuletzt wegen des hohen Spaßfaktors ist Bouldern in den letzten Jahren mehr und mehr zum Trendsport geworden.
Bouldern – Was ist das?
Bouldern ist eine spezielle Art des Sportkletterns. Dabei kommt es nicht so sehr darauf an, große Höhen zu überwinden. Vielmehr besteht die Herausforderung beim Bouldern darin, die eigenen Kletterfähigkeiten auf kurzen Strecken möglichst kreativ einzusetzen, sodass auch schwierige Strecken möglichst beim ersten Versuch überwunden werden können. Bouldern wird in Höhen ausgeübt, aus denen es noch problemlos möglich ist, anzuspringen und wird daher in aller Regel oder Seil und Klettergurt ausgeübt. Beim Bouldern geht es vornehmlich darum, die eigenen Möglichkeiten auszuprobieren und bereits vor Beginn des Kletterns gedanklich ein passendes Bewegungsmuster zu entwickeln. Bouldern ist ein fantastisches Ganzkörpertraining, bei dem alle Muskelbereiche beansprucht werden, und ist grundsätzlich für jeden geeignet. Doch zum Bouldern wird nicht nur reine Muskelkraft benötigt, denn ohne ein gutes Körpergefühl ist das Bouldern fast unmöglich. Insgesamt fördert das Bouldern:
• die Muskelkraft
• die Koordination
• das Gleichgewichtsempfinden.
Wie ist das Bouldern entstanden
Der typische Bewegungsstil des Boulderns wurde bereits in den 1950-er Jahren von dem Amerikaner John Gill entwickelt. Entsprechend entstand bereits 1947 in Fontainebleau (Frankreich) der erste Boulderparcour. Seit 1991 ist das Bouldern eine eigene Wettkampfform im Rahmen der alle zwei Jahre stattfindenden Kletterweltmeisterschaften. Seitdem hat es sich mehr und mehr zu einer Trendsportart entwickelt. Auch Anfänger finden leicht Zugang zu dem interessanten Sport, denn Bouldern kann In- und Outdoor ausgeführt werden. Neben ausgewiesenen Boulderparcours in verschiedenen Regionen Europas und anderenorts gibt es inzwischen auch im Flachland überall Kletterhallen, in denen Bouldern möglich ist. Ein Einsteigertraining ist bei fast allen örtlichen Klettervereinen oder auch als Kurs in Kletterhallen möglich. Da es beim Bouldern darauf ankommt allein durch Kreativität und entsprechende Bewegungsabfolgen die Kletterstrecke zu überwinden, benötigen Boulderer wenig Zubehör, um die Sportart auszuüben. Dazu gehört:
• Boulderschuhe
• Chalk (Magnesiumkalk zur besseren Grifffestigkeit)
• eventuell ein Chalkbag
• eventuell ein Fingertrainer (zum Training der Handmuskulatur)
um 07:17
Speedminton erfreut sich einer zunehmenden Beliebtheit und ist inzwischen zu einer wahren Trendsportart geworden. Was für Laien auf den ersten Blick vielleicht wie Badminton erscheinen mag, ist in Wirklichkeit eine ganz eigene Sportart. Dennoch ist der Vergleich mit dem Badminton gar nicht so falsch. Denn das Rückschlagspiel hat sich ursprünglich aus dem allgemein bekannten Badminton entwickelt.
Was ist Speedminton
Als Speedminton wird häufig ein Rückschlagspiel bezeichnet, welches dem Badminton sehr ähnlich ist und inzwischen weltweit von Frauen und Männern gespielt wird. Tatsächlich ist Speedminton jedoch der eingetragene Name eines Unternehmens, welches den gleichnamigen Sport und das dazu gehörende Sportequipment entwickelte und bekannt machte. Speed Badminton vereint neben den Elementen aus dem Badminton auch Elemente aus dem Tennis und dem Squash. Der entscheidende Unterschied zu diesen drei etablierten Sportarten liegt darin, dass es beim Speed Badminton kein Netz in der Mitte des Spielfeldes gibt und der Sport auf jedem Untergrund gespielt werden darf. Das wichtigste Merkmal des Speed Badmintons ist dessen Schnelligkeit. Der Ball (auch Speeder genannt) kann dabei Geschwindigkeiten bis zu 290 km/h erreichen. Entsprechend werden beim Speed Badminton folgende Muskelbereiche und Fähigkeiten trainiert:
• Arm- und Beinmuskulatur
• Schnelligkeit
• Ausdauer
• Koordination
Speedminton vereint damit alles, um zu einem echten Trendsport zu werden. Es macht Spaß, kann in der Halle oder unter freiem Himmel, tagsüber oder auch nachts gespielt werden und ist dazu geeignet, die Fitness in allen wichtigen Bereichen optimal zu trainieren und zu steigern.
Die Entstehungsgeschichte
Speed Badminton, oder Speedminton, ist eine noch relativ junge Sportart, hat aber dennoch schon längst seinen weltweiten Siegeszug angetreten. So wurde im Jahr 2011 erstmalig eine Speedminton Weltmeisterschaft ausgetragen, bei der von insgesamt zehn möglichen Titeln drei an deutsche Teilnehmer gingen. Dieses Ergebnis ist nicht weiter verwunderlich, entwickelte sich der Sport doch ursprünglich auch in Deutschland.
Die erste Idee dazu hatte im Jahr 2001 Bill Brandes. Der Berliner wollte eigentlich nur draußen bei Wind und Wetter Badminton spielen können. Aus diesem Wunsch entwickelte sich nicht nur das Speed Badminton, sondern auch die dazu notwendige Ausrüstung. Dabei handelt es sich im Wesentlichen um den speziellen Ball, den Speeder und den speziellen Schläger. Der Speeder ist kleiner und viel schwerer als ein herkömmlicher Badmintonball. Der Schläger ähnelt einem Squashschläger. Diese beiden Ausrüstungsgegenstände sollte sich daher jeder, der es mit dem Speedminton einmal versuchen möchte zulegen. Spielen kann man Speedminton inzwischen in einem dichten Netz von Vereinen, die es überall im Bundesgebiet zu finden gibt. Speedminton ist ein idealer Sport für den Freizeitbereich und kann in jedem Alter und bei jedem Fitnessstand gespielt werden, denn auch Anfänger finden beim Speed Badminton viel Spaß.
8. Mai 2015 um 07:16
Pilates ist eine ganzheitliche und systematische Trainingsmethode für Körper und Geist. Das Besondere am Pilates Training ist die einzigartige Möglichkeit, den Trainingserfolg direkt im Alltag durch die Änderung der Haltungs- und Bewegungsgewohnheiten zu spüren. Pilates hat sich nicht umsonst in den vergangenen Jahren mehr und mehr zu einer Trendsportart entwickelt, und sich als solche auch über die Jahre behauptet. Vor allem die weiblichen Anhänger schwören auf diese sanfte Trainingsmethode, denn sie wirkt sich spürbar auf die äußere und innere Schönheit aus und verbessert die Figur sichtbar.
Was ist Pilates?
Pilates ist eine überaus sanfte Trainingsmethode mit einem spürbar wirkungsvollen Trainingserfolg. Das Training wirkt sich gleichermaßen auf Körper und Geist aus. Der Fokus beim Pilates Training liegt auf der Körpermitte. Trainiert wird vornehmlich die Tiefenmuskulatur im Becken und in der Taille. Beim Pilates wird durch spezielle gymnastische Übungen, das sogenannte Powerhouse (das Kraftzentrum in der Körpermitte), aktiviert. So sorgt das Pilates Training für:
• eine verbesserte Beweglichkeit von Becken und Schulterbereich
• eine schlankere Taille und schmalere Hüften
• eine höher Beweglichkeit des gesamten Körpers
• eine bessere Körperhaltung
Pilates trainiert gleichermaßen die Muskulatur und die Gelenke, ohne diese dabei zu belasten. Das Pilates Training eignet sich daher für jeden in jedem Alter.
Das Training besteht aus einer Vielzahl von Bodenübungen, die auf Gymnastikmatten ausgeführt werden. Je nach Alter und Fitnessstand der Teilnehmer variieren die Übungen in ihrem Schwierigkeitsgrad. Bei vielen Übungen werden diverse Kleingeräte eingesetzt. Diese wurden teilweise speziell zum Pilates Training entwickelt. Zu den wichtigsten Geräten gehören:
• Bälle (Tennisball, Igelball, Franklin-Ball, Sitzball, Balanceball)
• Bänder (Elastikband, Pilates Vitality Trainer, Pilates-Vitalband, Core-Band)
• Balancerollen
• Koordinationswippen
Großgeräte wie „Cadillac“ oder „Reformer“ werden hingegen nur im Training von Spitzensportlern oder beim Rehabilitationstraining eingesetzt.
Wie ist Pilates entstanden?
Entwickelt wurde Pilates bereits im Jahr 1883 von Joseph Hubert Pilates. Er nannte sein Trainingsprogramm jedoch zunächst Contology. Erst in den letzten Jahrzehnten wurde die Methode unter dem Namen ihres Erfinders populär und wird inzwischen überall in Kursform angeboten. Es gibt kaum ein Sportzentrum oder Fitnesscenter, bei dem nicht mindestens ein Pilates-Kurs im Angebot steht. Für das Training wird lediglich geeignete Trainingsbekleidung benötigt, wobei keine Sport- oder Gymnastikschuhe, sondern ausschließlich Socken getragen werden. Gymnastikmatte und eventuell genutzte Kleingeräte werden in der Regel vom Fitnesscenter zur Verfügung gestellt.
28. April 2015 um 07:16
Muskeltraining und Fitnessprogramm zum Fettabbau müssen nicht freudlos und ohne Spaß an der Sache ablaufen. Aqua Zumba gehört zu den absoluten Trendsportarten und zeigt, dass es auch anders gehen kann. Zu lateinamerikanischen Rhythmen wird im Wasser die gesamte Körpermuskulatur trainiert und der Fettabbau angeregt. Doch das sind nicht die einzigen Vorteile des Aqua Zumba, denn Aqua Zumba ist auch gelenkschonend und daher für nahezu jeden geeignet.
Was ist Aqua Zumba
Zumba Training ist schon seit Längerem in aller Munde, denn es macht einfach gute Laune und viel Spaß zu heißen lateinamerikanischen Rhythmen Gymnastikübungen für den ganzen Körper zu machen. Aqua Zumba ist eine Kombination aus Zumba-Gymnastik und Wassergymnastik, denn wie der Name schon verrät, findet Auqa Zumba im Wasser statt. Die Übungen beim Aqua Zumba sind eine Kombination aus Übungen aus dem Zumba Fitnessprogramm und Übungen aus der traditionellen Wassergymnastik. Dabei wird der gesamte Körper trainiert. Vornehmlich wird
• die Armmuskulatur
• die Beinmuskulatur
• die gesamte Rumpfmuskulatur
beansprucht. Aqua Zumba dient dem Muskelaufbau und Fettabbau. Es steigert die Fitness und formt genau wie die normale Zumba-Variante die Figur.
Aqua Zumba wird mehr und mehr in Frei- und Hallenbädern als Kurs angeboten. Außer einer geeigneten Badebekleidung benötigen die Kursteilnehmer kein weiteres Equipment. Der neue Trendsport eignet sich für alle Altersgruppen und für jeden Fitnessstand, denn die Bewegung im Wasser ist generell gelenkschonend.
Wie das Aqua Zumba entstanden ist
Aqua Zumba hat sich aus dem normalen Zumba Workout entwickelt. Zumba ist inzwischen ein eingetragenes Warenzeichen und wurde von dem kolumbianischen Aerobic-Lehrer eher durch Zufall entwickelt. Zu einer seiner Übungsstunden hatte er seine Musikbänder vergessen und wollte deswegen seinen Kurs nicht ausfallen lassen. Also improvisierte er zu seiner privaten lateinamerikanischen Musik aus dem Auto den neuen Tanzstil. Zumba wurde daraufhin in den 90-er Jahren zum weltweiten Trend und wird inzwischen fast überall in den Fitness-Studios angeboten. Das Aqua Zumba basiert auf dem Grundkonzept des Zumba Workouts. Die Zumba Bewegungsabläufe wurden dazu werden einige Bewegungen und Übungen aus der Wassergymnastik kombiniert. Damit wurde das Aqua Zumba speziell auf die Durchführung im Wasser abgestimmt und zu einem Workoutprogramm gestaltet, das sich für alle Altersgruppen und jedes Fitnesslevel eignet.
18. April 2015 um 07:16
Dass jede Art von Sport gut für Körper und Seele sein kann, ist schon lange bekannt. Damit sich die sportliche Aktivität auch positiv auf die Seele auswirkt, spielt der Spaßfaktor dabei eine wesentliche Rolle. Drums Alive ist ein relativ neues Workout-Training, das Basisfitness, Fettverbrennung, Muskelaufbau und Kreislauf-Training perfekt mit einem hohen Spaßfaktor kombiniert. Nicht zuletzt deswegen ist Drums Alive inzwischen zu einer echten Trendsportart geworden.
Was ist Drums Alive?
Drums Alive ist ein aerobes Workout, bei dem unter vollem Körpereinsatz mit zwei Drum-Sticks zu rhythmischer Musik auf einem großen Stability Ball getrommelt wird. Das Workout wird in der Gruppe ausgeführt und fördert
• die physische Gesundheit und Fitness
• das psychisch emotionale Gleichgewicht
• das mentale Gleichgewicht
• die Kreativität
Drums Alive ist damit gleichzeitig ein Fitness- und Wellnessprogramm, das mit rhythmischer Musik und Trommelrhythmen für gute Laune und eine enorme Fitness und Kondition sorgt.
Noch wird Drums Alive lange nicht in allen Fitness-Studios angeboten. Wo es jedoch schon zum Programm gehört, kann das Workout in regelmäßig stattfindenden Kursen absolviert werden. Ein spezielles Equipment, außer entsprechender Sportbekleidung, ist nicht erforderlich, denn Stability Ball und Drum-Sticks werden von den Studios zur Verfügung gestellt. Eine Kursstunde läuft meist über 45 Minuten und powert die Teilnehmer wirklich aus. Lohn für die Anstrengung ist jede Menge Spaß beim Training, ein fitter und trainierter Körper und der eine erfrischende mentale Wirkung.
Die Idee dahinter – oder die Entstehungsgeschichte von Drums Alive
Jedes Workout hat zum Ziel Kondition, Muskelaufbau oder Fettverbrennung anzuregen und damit für einen gesunden und durchtrainierten Körper zu sorgen. Die Entstehung des Drums Alive Workouts basiert auf eine Untersuchung der Chinester University im Jahr 2008. Damals verkabelten die Wissenschaftler den Drummer der Band „Blondie“ und fanden dabei heraus, dass dieser bei einem 90 minütigen Auftritt ungefähr so viele Kalorien verbrauchte wie etwa ein Spitzenfußballer während eines Fußballspiels. Auch die Sauerstoffaufnahme und die Herzfrequenz entsprachen den Werten von Spitzensportlern. Die Idee Trommeln in ein Workout einzubinden war geboren. Drums Alive wirkt sich jedoch auch positiv auf die Psyche aus, denn Trommel baut nachweislich Stress ab. Die verschiedenen Schlagvariationen beim Drums Alive aktivieren die Verknüpfungen zwischen beiden Gehirnhälften und erhöhen die sogenannten Alpha-Wellen. Die Wirkung ist ähnlich entspannend wie beim Yoga.
8. April 2015 um 09:33
Schnelligkeit definiert sich aus unterschiedlichen Kriterien, die sich aus verschiedenen Schnelligkeitsformen zusammensetzt. Die Schnelligkeitsformen umfassen dabei die Antrittsschnelligkeit, die Handlungsschnelligkeit, die Reaktionsschnelligkeit und die Aktionsschnelligkeit. Die unterschiedlichen Schnelligkeitsformen sind abhängig von der Sportart, die ausgeübt wird. Daher liegen die Prioritäten der verschiedenen Trainingseinheiten immer wieder anders. Bei vielen Spielsportarten liegt die Hauptpriorität auf der negativen Beschleunigungsfähigkeit, da ständige Bewegungswechsel erfolgen. Wichtige Komponenten sind hierbei die schnelle Beschleunigung und das schnelle Abbremsen. Um diese Komponenten im Training üben zu können, werden Wendelaeufe in die verschiedensten Trainingseinheiten mit einbezogen. Dabei gilt, dass der Sportler schnelle und saubere Teilbewegungen abstoppen und umgehend in eine Anschlussbewegung übergehen kann.
Stärkung der Beinmuskulatur
Durch Wendelaeufe entsteht eine besondere Beanspruchung der Bein- und Fußmuskulatur. Wenn diese auf einem nachgiebigen Untergrund durchgeführt werden, erhöht sich die Beanspruchung der Muskeln deutlich. Durch die schnellen Richtungswechsel werden auch die Bänder, Sehnen und Gelenke beansprucht. Es entsteht dadurch eine Stärkung, die bei schnellen Richtungswechseln vor Verletzungen schützt. Um Wendeläufen noch mehr Intensität zu verleihen, können sie in Form von Wettkämpfen durchgeführt werden. Dazu werden zwei Parcours aufgebaut, wo ein Sportler gegen den anderen antreten kann. Der Trainer gibt das Startsignal. Wer zuerst den Wendelauf durchgeführt hat, geht aus dem Wettkampf als Sieger hervor.
Wendeläufe mit unterschiedlichen Trainingshilfsmitteln
Ideal für Wendelaeufe eignen sich Hütchen, die in einem Abstand von 3 bis 5 Metern aufgestellt werden. Die Zielsetzung der Übung beruht darauf, dass der Sportler an jedem Hütchen eine Stoppbewegung und anschließend einen Richtungswechsel durchführt.
um 09:32
Die Ausdauer eines Sportlers kann auf unterschiedliche Weise trainiert werden. Grundlage der unterschiedlichen Trainingseinheiten ist aber immer, für welche Sportart die Ausdauer benötigt wird. Ein Fußballspieler, ein Marathonläufer oder ein Sprinter benötigt jeweils andere Ausdauerfähigkeiten, um den Sport durchführen zu können. Es stellt sich jetzt natürlich die Frage, welche Ausdauerformen gibt es? Die Unterscheidung wird schnell klar, wenn darüber nachgedacht wird, wofür der Sportler die Energie benötigt. Beim Kugelstoßen und Sprinten muss kurzfristig viel Energie bereitgestellt werden. Daher bezieht sich das Ausdauertraining auf die Kurzzeitausdauer. Die meisten Ballsportarten erfordern eine mittelfristige Ausdauer, die weder kurzzeitig, noch über einen langen Zeitraum bereitgestellt werden muss. Dementsprechend sind die Trainingseinheiten auf die Mittelzeitausdauer aufgebaut. Für einen Marathonläufer hat die Langzeitausdauer eine große Bedeutung. Die bereitgestellte Energie des Körpers muss über einen langen Zeitraum auf dem gleichen Niveau gehalten werden. Daher wird in dem Bereich die Langzeitausdauer trainiert.
Die Ausdauer
Die Ausdauer eines Menschen ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig, die sich aus den biologischen Voraussetzungen begründen. Dazu gehören das Alter des Sportlers, die Leistungsfähigkeit des Herz-Kreislaufsystems und die Skelettmuskulatur. Um die Leistungsfähigkeit eines Sportlers zu steigern, ist wichtig, dass Kenntnisse darüber vorhanden sind, welche Ausdauerformen es gibt und für wen sich welches Training eignet. Mit kontinuierlichem Ausdauertraining sind Leistungssteigerungen von bis zu 50 Prozent möglich.
Trainingseinheiten
Welche Ausdauerformen es im Training gibt, bzw. wie sich diese gestalten, ist abhängig von der ausgeübten Sportart. Wichtig ist, dass eine Kombination aus den unterschiedlichen Ausdauerformen gefunden wird, um eine allgemeine Leistungssteigerung herbeizuführen.
28. März 2015 um 09:10
Mit Übungen zum Kurzzeitausdauer Training wird der Körper dazu animiert, kurzfristig Energie bereitzustellen. Dem Kurzzeitausdauer Training liegt eine Belastungszeit von 35 Sekunden bis max. 2 Minuten zugrunde, in der der Körper alle Energie bereitstellen muss. Der Sportler geht während dieser kurzen Phase bis an seine Belastungsgrenze.
Die Planung von Übungen für die Kurzzeitausdauer
Die Übungen zum Kurzzeitausdauer Training gestalten sich sehr unterschiedlich. Wenn beispielsweise Kniebeugen mit einer Langhantel trainiert werden, ist das Gewicht der Hantel sehr hoch anzusetzen. Die Kniebeuge wird in einer dynamischen Bewegung mit 10 – 12 Wiederholungen in drei Sätzen durchgeführt. Im letzen Satz wird der Sportler feststellen, dass er Schwierigkeiten hat, den Körper aufzurichten, womit das Ziel erreicht ist. Ein wichtiger Aspekt im Kurzzeitausdauer Training ist der Puls. Denn durch die deutliche Erhöhung des Herzschlags werden schneller Botenstoffe und Energie an die Muskulatur gesandt. Diese werden durch den Stoffwechsel bereitgestellt, der während der Durchführung auf Hochtouren arbeitet.
Bei der Planung von Übungseinheiten kann auch das Intervalltraining zur Leistungssteigerung gezielt eingesetzt werden. Es ist keine Trainingsform, die sich für Anfänger eignet. Das Intervalltraining ist aber für Läufer im Profisport von großem Nutzen. Gerade Sprinter profitieren davon, denn sie müssen kurzfristig zum Sprinten zusätzliche Energie bereitstellen.
Steigerung der Kurzzeitausdauer mit Power Workout
Die unterschiedlichen Übungen zum Kurzzeitausdauer Training können perfekt in ein Power Workout integriert werden. Das Workout wird mit einer Stoppuhr durchgeführt. Über einen Zeitraum von maximal 2 Minuten versucht der Sportler nun, die jeweilige Übung so oft wie möglich zu wiederholen. Das Herz-Kreislaufsystem wird dabei sehr stark gefordert, um die nötige Energie bereitzustellen.
18. März 2015 um 09:10
Die Trainingseinheiten im Sand können sich sehr unterschiedlich gestalten. Doch haben sie eines gemeinsam: sie steigern die Kondition und stärken die Muskulatur. Dadurch, dass die unterschiedlichen Trainingseinheiten auf Sand durchgeführt werden, gestaltet sich die Durchführung der Übungen deutlich schwerer, da der Sand nachgibt. Bei Trainingseinheiten, die auf sandigem Untergrund durchgeführt werden, werden die Schnellkraft und die Körperstabilisierung explizit trainiert. Die unterschiedlichen Bewegungsabläufe verhelfen den Spielern zu schnellen Reaktionen auf Spielsituationen.
Die Stabilisierung des Körpers durch Trainingseinheiten im Sand
Die Körperstabilisierung ist bei vielen Sportarten ein wichtiger Aspekt und sollte daher immer wieder in die unterschiedlichen Trainingseinheiten mit einfließen. Die Trainingseinheiten im Sand haben den Vorteil, dass die Durchführung deutlich schwerer fällt und der Sportler größeren Anforderungen ausgesetzt ist. Bei der ersten Übung, die im Sand durchgeführt wird, begibt sich der Sportler in den Vier-Füßler-Stand, indem er die Hände vor dem Körper auf dem Boden abstützt. Aus dieser Position heraus schiebt er die Hände so weit wie möglich nach vorne. Während der Durchführung bleibt der Rücken in gesteckter Haltung. Wenn das Endziel erreicht ist, zieht der Sportler die Arme wieder kraftvoll zu den Knien. Dabei wird der Rücken gebeugt. Die Übung wird acht bis zehn Mal durchgeführt.
Schnelligkeitstraining im Sand
Bei Trainingseinheiten im Sand kann für unterschiedliche Übungen eine Trainingsleiter zum Einsatz kommen. Die Trainingsabläufe können sich recht unterschiedliche gestalten, da es viele Möglichkeiten gibt, die Leiter zu durchlaufen oder zu durchspringen. Es können natürlich auch einfache Sprints oder Hürdenläufe durchgeführt werden.