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23. April 2014 um 22:18

Armkraft-, Oberkörper- und Schultertaining mit dem Powergurt

Beim Konditionstraining kommt es nicht nur darauf an, dass die Kraft und Schnelligkeit aus den Beinen kommt. Vielmehr umfasst eine gute Kondition auch das Training der Arme, der Schultern und der Brustmuskulatur. Muskeln bieten nicht nur Stärke, sondern schützen auch die darunterliegenden Knochen deutlich vor Verletzungen. Ein modernes Trainingsmittel speziell für Schultern, Arme und die Brust ist der Power-Bungee-Gurt. Er ist darauf ausgelegt, das Oberkörper- und Armtraining zu intensivieren. Das Gummiseil verfügt über eine Länge von 200 cm und hat 2 Haltegriffe an den Enden. Dadurch liegt es gut in der Hand. Durch den Dehnungseffekt des Gummibandes, welches ähnlich wie ein Bungeeseil konstruiert ist, wird beim Training der Zugwiderstand genutzt. Die unterschiedlichen Übungen, die mit dem Powergurt durchgeführt werden können, sind immer wieder variierbar, sodass ein perfekter Trainingseffekt entsteht.

Übungseinheiten mit dem Powergurt

Der Powergurt ist während der unterschiedlichen Trainingseinheit im Stehen zu nutzen.

• Bizepstraining
Um den Bizeps zu trainieren, stellt sich der Sportler mit einem Fuß auf den Powergurt. In den Händen hält er die beiden Griffe, sodass der Gummi nicht durchhängt. Aus dieser Position heraus werden die Griffe in Richtung Brust gezogen, bis der Widerstand im Muskel zu spüren ist. Für einige Sekunden wird diese Stellung beibehalten, bis wieder in die Ausgangsposition zurückgekehrt wird. Bei der Durchführung der Übung wird die Brustmuskulatur angespannt. Der Oberarm ruht eng am Körper. Die Übung wird mit 15 Wiederholungen in 3 Einheiten trainiert.

• Schultertraining
Beim Schultertraining werden beide Füße auf dem Powerband positioniert. Die Griffe ruhen in den Händen, die Arme sind leicht seitlich vom Körper abgestreckt, sodass das Bungeeband leicht gespannt ist. Aus dieser Ausgangsstellung heraus werden die Arme seitlich ausgestreckt, nach oben gezogen, bis das Band unter Spannung steht.

Effektives Training perfekt gestalten

Durch das Training mit dem Powerband entsteht eine deutliche Verbesserung der Armmuskulatur, wodurch die Wurfkraft extrem gesteigert wird. Die Arme und Schultern werden gekräftigt. Zudem werden die Muskeln des Oberkörpers gestärkt.
Die unterschiedlichen Trainingseinheiten umfassen ein intensives Schnelligkeits- und Krafttraining, was nicht nur in der Halle, sondern auch an jeden andren Ort durchgeführt werden kann.

13. April 2014 um 22:16

Intervalltraining mit dem Sprintband

Das Sprintband dient als Orientierungshilfe während des Sprinttrainings. Mit einer Länge von 30 Metern kann es auf dem Trainingsplatz ausgelegt und mit 11 kleinen Haken, die einfach in die Erde zu stecken sind, fixiert werden. Besonders gut geeignet ist das Band für Asche- und Rasenplätze, da sich dort die Haken gut befestigen lassen. Die Einteilung des Sprintbandes sieht so aus, das jeweils 15 Abschnitte in Rot und 15 Abschnitte in Schwarz gehalten sind. Die Länge der einzelnen Abschnitte beträgt 100 cm.

Durch diese gut sichtbare Aufteilung kann der Trainer festlegen, über welche Distanzen gesprintet, und über welche Länge Erholungsschritte durchgeführt werden sollen. Das Sprintband wird aus Gurtgewebe hergestellt und bietet kleine Metallösen, um die Haken durchzuführen. Durch die Materialbeschaffenheit lässt es sich einfach von Verschmutzungen befreien. Durch die Nutzung des Sprintbandes beim Training haben die Sportler eine gute Orientierung und können genau sehen, wann die eine Phase die anderen ablöst. Dazu muss der Trainer vorher aber genau festlegen, über welche Distanz ein Sprint und eine Erholungsphase zurückgelegt werden soll.

Lauftraining in Intervallen mit dem Sprintband

Die Abwechslung zwischen höchster Beanspruchung und Erholungsphase fordert den ganzen Einsatz der Sportler, da sie aus dem Sprint heraus mit dem nächsten Schritt in die Erholungsphase übergehen. Neben dem eigentlichen Sprinttraining wird gezielt die Kondition und gleichzeitig die Koordination trainiert.

• Intervalltraining bei Sprinten
Bevor mit dem Training begonnen wird, legt der Trainer unterschiedliche Distanzen fest, wo ein Sprint durchgeführt werden soll. Gestartet wird mit einem Sprint über eine Distanz von 3 roten Feldern. Die darauffolgenden 3 roten Felder werden zur Erholung genutzt, um anschließend wieder einen Sprint zurückzulegen. Diese Abwechslungen werden über die gesamte Länge von 30 Metern durchgeführt. Durch die wechselseitige Belastung muss der Körper schnell reagieren. Diese schnelle Reaktionsfähigkeit setzt gute koordinative Fähigkeiten voraus.

Laufen mit Wettkampfcharakter

Das Sprintband kann auch bei einem Staffellauf zum Einsatz kommen, wo die einzelnen Spieler gegeneinander antreten. Die Mannschaft wird in zwei gleichgroße Gruppen aufgeteilt und auf einer Seite des Bandes aufgestellt. Nun müssen die einzelnen Spieler die gesamte Strecke im Sprint überwinden, wobei sie auch Erholungspause einlegen sollen, die durch den Trainer genau festgelegt wurden. Die Mannschaft, die zuerst komplett die Strecke zurückgelegt hat, hat den Wettkampf gewonnen.

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3. April 2014 um 22:14

Verbesserung der Schnellkraft mit dem Trainingsgurt

Die Schnellkraft lässt sich perfekt mit dem Trainingsgurt trainieren, da die Zugkraft, variabel ist. Der Trainingsgurt besteht aus einem Schultergurt, damit das Zuggewicht perfekt verteilt wird und zusätzlich einer Halteeinheit, die der Trainingspartner in die Hände nehmen kann. Die Halteeinheit ist nicht aus Gummi gefertigt, sondern fest und stabil, ohne nachzugeben.

Der Zuggurt verfügt über eine Länge von 2 Meter. Der gesamte Trainingsgurt ist in schwarz gehalten. Das Training mit diesem Hilfsmittel wird immer zu zweit durchgeführt, wobei der eine den Schultergurt überstreift und der andere Sportler den Haltegurt festhält. Das Ziel des Trainings ist, den Zugwiderstand zu variieren, in dem mal stärker und mal schwächer gezogen wird. Dadurch kann der Sportler, der die Schultergurte trägt, mit einem variablen Widerstand arbeiten, um einen optimalen Trainingseffekt zu erzielen.

Trainingseinheiten mit dem Trainingsgurt

Das Training mit dem Trainingsgurt dient zur Steigerung der allgemeinen Schnelligkeit sowie zur Verbesserung der Reaktionsschnelligkeit und Sprintkraft. Zusätzlich wird die gesamte Muskulatur des Körpers und hauptsächlich die Beinmuskulatur gekräftigt, die für die Kraftentwicklung zuständig ist. Das Training mit dem Trainingsgurt ist speziell auf die Schnellkraftausdauer ausgelegt. Daher werden die unterschiedlichen Übungen in einem festgelegten Zeitfenster trainiert, bevor der Wechsel zwischen den Sportlern stattfindet.

• Grundlagentraining
Die Trainingseinheiten eignen sich sowohl für die Feldspieler wie auch für das Torwarttraining und werden als Partnerübung durchgeführt. Während ein Sportler den Zuggurt fest in seinen Händen hält, versucht der zweite Sportler nach vorne weg zu sprinten. Durch den intensiven Zug erschwert sich das nach vorne bewegen deutlich. Gibt der Sportler dem Zugwiderstand nach, erlebt der ziehende Sportler eine Veränderung und muss dementsprechend seine Aktivität anpassen.
Je nachdem, wie die Übung trainiert wird, wird die Möglichkeit geboten, die Beschleunigung des Sportlers zu erhöhen. Die Beschleunigung erfolgt durch die Anspannung der Beinmuskulatur und das nach vorne ziehen.

Weitere Trainingsmöglichkeiten

Die Variationsmöglichkeiten des Trainings mit dem Trainingsgurt sind umfangreich gestaltet und in einer separat lieferbaren Kartothek zusammengefasst. Sie basieren auf den Grundlagen und Erkenntnissen von Spitzentrainern, die erkannt haben, dass Kondition, Koordination und Schnellkraft eine wichtige Voraussetzung für optimale Ergebnisse sind.