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30. August 2013 um 08:00

Kletterer Trainingsboard für erfolgreichen Kräfteaufbau

Für die perfekte Ausübung des Klettersports ist ein optimaler Kräfteaufbau eine unabdingbare Voraussetzung. Dafür muss der Kletterer ein Training absolvieren, das regelmäßig durchgeführt wird. Wenn dies nicht geschieht, kann der Kletterer eine Schwierigkeitsgradsteigerung fast nicht in die Tat umsetzen.

Regelmäßige Klettertouren können im Sommer eigentlich problemlos durchgeführt werden, weshalb auch der Kraftaufbau hier quasi automatisch erfolgt. Doch in der kalten Jahreszeit verringert sich nicht nur die Trainingsmotivation, auch das Klettern in entsprechenden Indoor-Bereichen kann auf Dauer relativ kostspielig werden. Ein Trainingsboard bietet hier eine optimale Alternative. Gute Trainingsboards findet Ihr zum Beispiel hier: http://www.trainingsboard.net/

Das Kletter Trainingsboard, das auch als Hangboard bezeichnet wird, wurde speziell für Kletterer konzipiert. Damit kann neben der Ausdauer im auch die Kraft optimiert werden. Das Kletterboard ist dabei den Trainingsgriffen nachgeahmt. Es offeriert verschiedene Griffmöglichkeiten, was von der Größe des jeweiligen Hangboards abhängt. Die herkömmlichen Griffe sind hier Henkel, Sloper und die Seitgriffe. Außerdem verfügt ein Trainingsboard noch über Fingerlöcher für einen bis drei Finger. Dadurch sollen die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade simuliert werden, die auf den Sportler auch beim Klettern zukommen. Vor allem offeriert das Kletterboard aber auch den Vorzug, dass es daheim sehr leicht installiert werden kann. Hierzu benötigt man nicht viel Platz.

Natürlich muss vor dem Training mit dem Kletterboard wie bei anderen sportlichen Aktivitäten auch darauf ein Auge geworfen werden, dass der Sportler zuvor seine Muskeln richtig aufwärmt. Dann können die unterschiedlichen Grifftechniken gezielt geübt und so optimiert werden. Hierdurch wird nicht nur die Armmuskulatur gestärkt, sondern auch die Körperspannung verbessert.

Der Kletterer kann das Trainingsboard über einer Tür installieren, aber auch an jedem anderen geeigneten Platz seiner vier Wände. Man sollte die Wandfarbe bzw. die Tapete unterhalb des Trainingsboards abdecken (zum Beispiel mit Plexiglas), da die Füße mit der Wand Kontakt haben, wenn die einzelnen Grifftechniken mit den Fingern perfektioniert werden. Bei der Montage muss der Sportler auch auf die richtige Installationshöhe des Trainingsboards achten. Der Sportler sollte die Griffe noch im Stehen erreichen können, das Board darf auf der anderen Seite aber nicht so tief montiert werden, dass der Kletterer während des Trainings dauernd seine Beine anziehen muss.

28. August 2013 um 12:53

Faktoren der sportlichen Leistungsfähigkeit

Die sportliche Leistungsfähigkeit ist die Vorraussetzung für das Zustandekommen einer sportlichen Leistung. Diese setzt sich aus verschiedenen Faktoren zusammen. Einige davon sind die Leistungsbedingungen, Leistungsfaktoren und Leistungsvoraussetzungen.

Bedingungen der sportlichen Leistung

Die Bedingungen der sportlichen Leistung gliedern sich in personelle und apersonelle Bedingungen. Direkt beobachtbare personelle Bedingungen sind beispielsweise Faktoren wie Kondition, Technik und Taktik.

Indirekt lassen sich Körpersysteme wie das Muskelzusammenspiel, das neuronale System und der passive Bewegungsapparat) beobachten. Sehr wichtig sind bei diesem Thema auch psychische Zustände wie Emotionen, Kognitionen, die Motivation und die Willensstärke.

Bei den apersonellen Bedingungen in soziales und materielles unterschieden. Unter dem Punk soziale Bedingungen versteht man u. a. die Unterstützung, die der Sportler durch sein Umfeld, seine Trainingspartner und seine Eltern oder Sponsoren in finanzieller Sicht bekommt. Materiell kommen Sportgeräte, Ausrüstung, Sportstätten auf denen trainiert werden kann und das Klima zur Geltung.

Sportliche Leistungszustand und sportliche Leistung

Der Zustand der sportlichen Leistung äußert sich im Ergebnis der Aufgabenlösung. Dies zeigt sich in jeder Trainingseinheit. Der sportliche Leistungszustand ergibt sich also aus dem aktuellen Niveau personaler Leistungskomponenten und Einflussgrößen. Der aktuelle Stand der personellen Leistungsbedingungen kennzeichnet somit den sportlichen Leistungszustand.

Die sportliche Leistung an sich ist das Ergebnis einer sportlichen Handlung, welche sich im Wettkampf zeigt. Definitionsbedingt ist es wichtig, dass im Wettkampf gewisse Regeln eingehalten müssen. Erst unter dieser Voraussetzung kann sich ein Sportler mit einem anderen messen.

Einige Möglichkeiten das Leistungsvermögen in Form von zählbaren Ergebnissen zu ermitteln sind Punktetabellen, Wertungen entsprechend räumlicher und zeitlicher Komponenten, durch Überwältigung des Gegners oder nach Qualität der Technik.

Untergliederung der sportlichen Leistung

Wie bereits angedeutet setzt sich die sportliche Leistung eines jeden Sportlers sehr komplex zusammen. Neben dem Einflussfaktor Kondition, zählen hierzu ebenso die sportliche Technik, psychische Fähigkeiten, Veranlagung, taktisch-kognitive Fähigkeiten und soziale Fähigkeiten.

Die Kondition wird in jeder Trainingseinheit automatisch mittrainiert, aber wenn die Psyche nicht stimmt, wirkt sich dies auf die sportliche Technik und auf die Konzentration bei der Umsetzung eines taktischen Plans aus. Im Folgenden werden die einzelnen Einflussfaktoren auf die sportliche Leistungsfähigkeit erläutert.

9. August 2013 um 17:06

Waldläufe sorgen für Abwechslung und stärken Bänder

Ein Konditionstraining kann an unterschiedlichen Orten durchgeführt werden. Interessant sind vor allem Trainingsorte, die dem alltäglichen Trainingsprogramm fremd sind.

Ein Konditionstraining in ungewohnter Umgebung hat mehrere Vorteile. Ein ganz Entscheidender ist sicherlich die Abwechslung, sprich der Spaßfaktor.

Das erhöht nicht zu Letzt wichtige Komponenten wie Konzentration und Motivation, welche die Trainingsleistung und die Bereitschaft zum Sport erhöhen.

Ausdauertraining im Wald

Jeder Fußballer kennt sie, die gefürchteten Waldläufe der Vorbereitung. Nur wenige können sich dabei mit der schönen Umgebung anfreunden. Dabei hat das Laufen im Wald mehrere Vorteile.

Mehr Abwechslung erhöht die Motivation

Einer ist sicherlich der Faktor Abwechslung. Ein Waldlauf folgt zwar oft auf einem geplanten Kurs, sorgt aber trotzdem für Abwechslung. Die meisten Waldwege sind verwinkelt und ändern oftmals die Richtung.

Der Läufer sieht also meist nur ein kurzes Stück der noch vor ihm liegenden Laufstrecke vor sich. Das erhöht vor allem die Motivation. Beim Rundendrehen im Stadion oder auf langgezogen Straßen kann das weite Ziel vor Augen durchaus die Laufstimmung trüben und die Beine schneller müde werden lassen.

Erhöhte Anforderungen an Kraft und Koordination

Ein weiterer Vorteil beim Laufen im Wald ist das Geländeprofil und das damit verbundene Gefälle. Das erhöht nicht nur die ausdauerspezifischen Anforderungen, sondern ruft mit Kraft und Koordination auch noch andere Komponenten auf den Plan.

Jeder Laufsportler weiß, dass ein Crosslauf eine grundlegend andere Belastung mit sich bringt, als beispielsweise ein 3000 Meter Lauf im weiten Stadionrund.

Neben den oben erklärten Vorteilen bringt ein Waldlauf noch einen anderen Nutzen hervor: Er senkt die Verletzungsanfälligkeit und beugt zudem Verletzungen auch vor. Das unebene Gelände lässt Bänder und Sehnen bei entsprechendem Training stärker adaptieren.

Durch das permanente Ausgleichen der Bewegung müssen Bänder und Sehnen stärkere Arbeit leisten und passen sich entsprechend an. Allerdings sollte zu schwieriges Gelände vermieden werden, um ein Umknicken in den Fußgelenken zu verhindern.

Abschließend sei erwähnt, dass Waldböden in der Regel weicher sind und beim Laufen stärker nachgeben. Das trainiert Bänder, Sehnen und Muskeln schonender und bremst Abnutzungsprozesse.