28. Dezember 2015 um 07:31
Jumping Fitness ist ein ganz neu nach Deutschland gekommener Fitnesstrend, der sich wie ein Lauffeuer in der Fitnessgemeinde rumspricht. Der Powersport auf dem Trampolin bringt nicht nur hohe Trainingserfolge, sondern macht zudem auch noch viel Spaß.
Was ist Jumping Fitness?
Jumping Fitness ist ein noch junges und in Deutschland brandneues Fitnessprogramm, das sich in kürzester Zeit schon in vielen Fitness-Studios und Tanzcentern etabliert hat. Trainiert wird auf speziell für diesen Sport entwickelten Trampolinen. Auf dem Trampolin werden Bewegungen ausgeführt, die aus dem Aerobic abgeleitet wurden. Anders als beispielsweise beim klassischen Aerobic werden beim Jumping Fitness alle Bewegungen durch das Trampolin abgefedert, sodass das Powerworkout gelenkschonend ist. Die speziellen Trampoline haben eine Sechseckform, sodass auch Variationen in der Sprungrichtung möglich sind. Zusätzlich verfügen die Trampoline zur Sicherheit über einen Haltegriff. Trainiert wird in Gruppen und zu rhythmischer Musik (häufig Techno). Das sorgt für gute Laune und erhöht den Fun-Faktor. Zwischen den einzelnen Songs gibt es immer eine kleine Trainingspause. Im Laufe des Jumping Trainings werden die Sprünge intensiviert, wobei am Ende der Trainingseinheit eine zehnminütige Toning-Einheit erfolgt. Dabei werden einzelne Muskeln noch einmal separat gekräftigt und anschließend gedehnt. Die Vorteile des Jumping Fitness auf einen Blick:
• Powertraining, mit dem rund 400 Muskeln trainiert werden
• gelenkschonend durch die abfedernde Wirkung des Trampolins
• Trainingserfolge werden schnell sichtbar
• fördert die Gewichtsreduktion und die Körperdefinition
• großer Spaßfaktor
Obwohl das Jumping Fitness erst kurze Zeit in Deutschland bekannt ist, gibt es schon jetzt relativ viele Fitness-Studios und Tanzcenter, die diesen neuen Trendsport anbieten. Prinzipielle eignet sich das Workout für jeden, der seine Fitness steigern und die Figur verbessern möchte. Zur Teilnahme an einem Jumping Fitness Kurs reicht normale Sportbekleidung. Die Trampoline werden von den Fitness-Centern zur Verfügung gestellt.
Entstehung und Entwicklung des Jumping Fitness
Jumping Fitness stammt ursprünglich aus Tschechien und wird dort seit dem Jahr 2006 unter dem eingetragenen Markennamen „Jumping“ von der gleichnamigen Entwicklerfirma vertrieben. Inzwischen hat sich der Trendsport weltweit in rund 20 Ländern etabliert. Nach Deutschland kam der Fitnesstrend erst vor wenigen Monaten. Auf der größten Fitnessmesse FIBO startete Jumping eine groß angelegte Marketingkampagne und erreichte damit ein so großes Interesse, dass das Jumping Fitness schon jetzt in zahlreichen Studios angeboten wird.
18. Dezember 2015 um 07:30
Bubble Football, manchmal auch eingedeutscht als Bubble Fußball bezeichnet, ist ein noch relativ unbekannter Funsport aus Skandinavien, der aber auch in Deutschland mehr und mehr Anhänger findet. Mit Fußball hat der Mannschaftsport nicht allzu viel gemeinsam. Doch auch beim Bubble Football geht es darum, möglichst viele Tore zu schießen.
Was ist Bubble Football?
Bubble Football ist ein ernstzunehmender Sport, in dem auch in Deutschland bereits Meisterschaften ausgetragen werden. In erster Linie ist Bubble Football jedoch ein Sport, der Spielern und Zuschauern unglaublich viel Spaß macht. Bubble Football kann in der Halle oder draußen und damit ganzjährig gespielt werden. Das Spielfeld ähnelt in Größe und Aufteilung dem normalen Fußballspielfeld. Genau wie Fußball versuchen die Mannschaften beim Bubble Football möglichst viele Bälle in das gegnerische Tor zu befördern. Dabei kann beim Bubble Football jedoch der ganze Körper eingesetzt werden. Die wichtigsten und auffälligsten Spielgeräte sind die Bumperz, auch Bubbles genannt. Das sind große, durchsichtige Bälle aus weichem Plastik, in die jeder Spieler bis auf die Beine komplett eingehüllt ist. Jede Mannschaft besteht aus vier Spielern, die genau wie beim Fußball als Angriffs- oder Abwehrspieler agieren können. Die Spieler jeder Mannschaft versuchen das gegnerische Spiel durch gegenseitiges Wegstoßen zu stören, in den Ballbesitz zu geraten und möglichst viele Tore zu erzielen. Dadurch, dass der gesamte Körper in den großen Plastikball eingehüllt ist, wird das eigentliche Fußballspiel weitaus schwieriger als beim klassischen Fußball. Das gegenseitige Schubsen und Stoßen bereitet Spielern und Zuschauern gleichermaßen viel Spaß. Doch neben dem großen Fun-Faktor hat Bubble Football einen durchaus effektiven Trainingseffekt und wirkt sich positiv auf
• Ausdauer
• Kondition
• Koordination
aus. Bubble Football ist ein überaus anstrengendes Spiel. Eine Spielzeit dauert daher nur 1 x 10 Minuten.
Entstehung und Entwicklung des Bubble Football
Bubble Football kommt ursprünglich aus Dänemark und hat sich zunächst in ganz Skandinavien als Funsportart etabliert. Vor allem durch entsprechende Berichte und Videos im Internet kam der Bubble Football auch nach Deutschland. Inzwischen gibt es den Deutschen Bubble Football Bund, der verschiedene Events und auch Meisterschaften auf Landes- und Bundesebene organisiert. Trotzdem gibt es derzeit noch keine offiziellen Bubble Football Vereine. Wer sich für diese Sportart interessiert, kann über den Bubble Football Bund Kontakte zu bereits bestehenden Teams in seiner Umgebung knüpfen oder auch gegnerische Teams suchen. Für Bubble Football Spieler gibt es keine feste „Kleiderordnung“. Idealerweise sollten sich die Spieler eines Teams auf gleichfarbige Trikots verständigen. Das Schuhwerk besteht aus normalen Sportschuhen oder Fußballschuhen. Als Spielball wird ein normaler Fußball genutzt. Das wichtigste Equipment sind die Bumperz oder Bubbles. Diese können über den Bubble Football Verband gemietet werden. Inzwischen gibt es in einigen deutschen Großstädten bereits Mietstationen, sodass Bubble Football prinzipiell überall ausgeführt werden kann.
8. Dezember 2015 um 07:30
Aqua Bouncing heißt der neue Trendsport, der zunehmend in den Schwimmbädern des Landes angeboten wird. Aqua Bouncing ist eine besondere Form der Aquafitness, mit enormem Kalorienverbrauch. Dabei ist das Workout gelenkschonend und beugt auch noch der unter Frauen so gefürchteten Cellulitis vor.
Was ist Aqua Bouncing?
Aquasport wird im ersten Moment gern mit Rehasport gleichgesetzt, denn jedes Workout unter Wasser ist gleichzeitig auch gelenkschonend und für Menschen mit Problemen an Muskeln und Gelenken bestens geeignet. Das gilt auch für das Aqua Bouncing. Allgemein kann Aqua Bouncing auch als Trampolinspringen unter Wasser bezeichnet werden. Doch der neue Trendsport hat es in sich und wird schon längst als wahrer Kalorienkiller unter Insidern hoch geschätzt. Ausgeführt wird der Sport auf circa 1 x 1 m großen Trampolins, die mit Sauffüßen auf dem Schwimmbadboden im circa 1,30 m tiefen Wasser befestigt sind. Einer Aerobic-ähnlichen Choreografie folgend werden sämtliche Muskeln des Körpers trainiert. Genau wie alle Aquasportarten ist das Aqua Bouncing gelenkschonend und birgt nur ein geringes Verletzungsrisiko. Der Trainingseffekt ist jedoch überaus hoch. So werden beim Aqua Bouncing mindestens so viele Kalorien wie beim Joggen oder Radfahren verbraucht. Aqua Bouncing hat folgende Vorteile und Trainingseffekte:
• die Gelenke werden geschont
• Kondition und Koordination werden gefördert
• die Fettverbrennung wird angeregt
• der Muskelaufbau wird gefördert
• der Entstehung von Cellulitis wird vorgebeugt
Beim Trampolinspringen unter Wasser muss aufgrund der höheren Dichte des Wassers mehr Widerstand überwunden werden als bei Bewegungen an Land. Gleichzeitig wird das eigene Körpergewicht durch die höhere Wasserdichte leichter, sodass das Aqua Bouncing neben der gelenkschonenden Wirkung auch eine ideale Trainingsmethode für Menschen mit Übergewicht ist. Das Wasser legt sich zudem während des Trainings wie ein Kompressionsstrumpf um das Gewebe. Daher beugt das Aqua Bouncing auch der Entstehung von Cellulitis vor.
Entstehung und Entwicklung des Aqua Bouncing
Aqua Bouncing ist eine noch junge Sportart. Entwickelt wurde es von dem Fitness-Coach Michael Bertram. Das Wasser-Workout eignet sich für Menschen jeden Alters und mit jedem Fitnessstand. Noch ist das Aqua Bouncing nicht überall verbreitet, doch wird es vor allem in den größeren Städten schon in den Schwimmbädern als Kurs angeboten. Aufgrund des effektiven Trainingseffekts ist davon auszugehen, dass sich das Angebot an Kursen in nächster Zukunft stetig vergrößern wird. Eine besondere Ausrüstung ist für Aqua Bouncing nicht notwendig. Aqua Bouncing kann in normaler Badebekleidung ausgeführt werden.
um 07:29
Nordic Walking ist schon seit diversen Jahren ein allgemein bekannter Trendsport, der von Jung und Alt gern ausgeübt wird. Das Speed Hiking ist hingegen noch nicht ganz so bekannt wie die Ursprungsversion Nordic Walking. Speed Hiking versteht sich eher als Bergsport und ist daher durch anspruchsvollere Touren als beim Nordic Walking gekennzeichnet.
Was ist Speed Hiking?
Das Nordic Walking kann als Ursprungssportart des Speed Hiking bezeichnet werden. Während das Nordic Walking als eine sportliche Form des Wanderns überall, also auch im Flachland, ausgeübt werden kann, ist das Speed Hiking eher eine sportliche Form des Bergwanderns. Der Sport wird daher klassischerweise im Bergland ausgeübt, wobei es nicht darum geht, alpine Höhen zu erklimmen. Obwohl die Touren beim Speed Hiking anspruchsvoller sind, als beim Nordic Walking kann der Sport in jedem Alter und auch mit jedem Fitnessstand betrieben werden. Je nach Tagesform und individueller Fitness können beim Speed Hiking entspannte oder leistungsorientierte Touren unternommen werden. Allgemein könnte das Speed Hiking als eine schnelle Form des Wanderns mit Stöcken und mit leichtem Gepäck im hügeligen Gelände bezeichnet werden.
Speed Hiking zeichnet sich durch eine Vielzahl von positiven Trainingseffekten aus, bei denen Ausdauer und Fitness gleichermaßen gut trainiert werden:
• rund 80 Prozent der Muskulatur werden beansprucht
• der Oberkörper unterliegt einem besonders hohen Trainingseffekt
• die Durchblutung wird gefördert
• die Gelenke werden nur gering belastet
• der Rücken wird geschont
• der Kalorienverbrauch ist hoch
• der Körper erzeugt viel Wärme, sodass Speed Hiking auch im Winter ausgeübt werden kann
Neben dem körperlichen Training wirkt sich das Speed Hiking auch positiv auf Geist und Seele aus, denn der Sport wird inmitten der Natur und meist in äußerst reizvollen Landschaften ausgeübt. Die Natureindrücke und die ruhige Umgebung bauen Alltagsstress perfekt ab.
Entstehung und Entwicklung des Speed Hiking
Die Ursprünge des Speed Hiking gehen auf das Wandern und im Speziellen auf das Bergwandern zurück. Wandern ist als sportliche Betätigung schon seit dem Mittelalter bekannt. Die besondere sportliche Form des Speed Hiking ist als neuer Trendsport zwar erst in den letzten Jahren bekannt geworden, doch werden seine Ursprünge wahrscheinlich genauso alt sein, wie die des Wanderns im Allgemeinen. Eine Besonderheit des Sports ist jedoch die Ausrüstung. Beim Speed Hiking wird folgendes Equipment benötigt:
• Speed Hiking Stöcke
• Outdoor-Schuhe (der Route entsprechend)
• bequeme und luftige Wanderkleidung
• je nach Dauer der Tour kleiner Rucksack für Getränke und Proviant
Speed Hiking Stöcke sollen zusätzlichen Halt im Gelände geben und eine zusätzliche Vorschubbewegung ermöglichen. Es gibt sie in verschiedenen verstellbaren und nicht verstellbaren Varianten. Grundsätzlich können aber auch gute Nordic Walking Stöcke zum Speed Hiking genutzt werden. In klassischen Feriengebieten in bergigen Regionen wird inzwischen fast überall Speed Hiking Touren in verschiedenen Schwierigkeitsgraden ausgewiesen oder mit Führung angeboten.