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28. Januar 2015 um 08:58

Die Kondition durch Walken steigern

Der Schlüssel zu Sportlichkeit und Fitness sowie einem uneingeschränkten und gesunden Leben ist die Kondition, die durch unterschiedliche Sportarten deutlich gesteigert werden kann. Die Kondition ist daher keine Randerscheinung, sondern der Kern jeder sportlichen Betätigung, die durchgeführt wird. Sie ist Grundlage für die Aufrechterhaltung einer Leistung, die über einen längeren Zeitraum durchgeführt wird. Im Vordergrund stehen die Steigerung der Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer und Beweglichkeit. Unterschiedliche Sportarten können zur Konditionssteigerung ausgeübt werden. Dazu gehören Laufen, Radfahren und Jogging. Aber auch durch Walken kann die Kondition gesteigert werden. Dieses liegt in den Bewegungsabläufen begründet.

Walken als Alternative zum Joggen

Walken ist eine Sportart, die jede Altersklasse durchführen kann, da sie deutlich gelenkschonender als joggen ist. Wer jetzt glaubt, dass die Kondition durch walken nicht gesteigert werden kann, sollte einmal eine Trainingseinheit durchführen. Dabei wird schnell klar, dass walken nichts mit spazieren gehen gemeinsam hat. Das eigentliche Walking ist eine Mischung aus Wandern und Joggen, mit schnellerem Schritttempo und gezieltem Armeinsatz. Die Walking-Variante Nordic Walking wird mit zwei Stöcken durchgeführt. Sie erfüllen einen wichtigen Zweck. Durch den Einsatz der Stöcke werden gezielt die Gelenke in Armen und Beinen trainiert. Zusätzlich erfolgt ein Training der Arm- und Schultermuskulatur. Durch die Stöcke wird automatisch ein aufrechter Gang hergestellt, der sich positiv auf den Nacken und Rücken auswirkt.

Praktische Nutzen des Walkens

Um Ausdauersport zu betreiben und damit die Kondition zu steigern, bedarf es keiner großen Einarbeitung. Das Tempo und der Schwierigkeitsgrad sind vom Sportler individuell wählbar und kann daher genau auf den Fitnessstand angepasst werden. Selbst Übergewichtige oder Menschen mit Gelenkproblemen können die Kondition durch Walken deutlich steigern.

Kategorie: Ausdauer – Autor: kd

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18. Januar 2015 um 08:57

Begriffserklärung Kondition

Die Begriffserklärung Kondition umfasst die Leistungsfähigkeit bzw. das Leistungsvermögen eines Sportlers. Gemeint sind damit im Allgemeinen die motorischen Fähigkeiten, die gleichermaßen gut ausgebildet sind. Dazu gehört die Kraft, die Ausdauer, die Beweglichkeit, Schnelligkeit und letztendlich die Koordination. Der spezielle konditionelle Zustand eines Sportlers beschreibt hingegen die optimalen Fähigkeiten, die für die ausgeführte Sportart wichtig sind. Durch allgemeines und gezieltes Konditionstraining wird die körperliche Leistungsfähigkeit deutlich gesteigert.

Konditionstraining

Aufgrund der Begriffserklärung Kondition bauen sich die unterschiedlichen Trainingseinheiten auf, die im Konditionstraining trainiert werden. Das Ziel der unterschiedlichen Übungen ist die Vergrößerung der konditionellen Leistungsfähigkeit. Umfassende Trainingseinheiten umfassen den Ausbau der Ausdauer, Beweglichkeit, Schnelligkeit und Kraft. Fälschlicherweise wird aber die Kondition meist als Ausdauer bezeichnet, was aber nicht richtig ist. Denn Ausdauer ist ein Bereich des Konditionstrainings. Die unterschiedlichen Trainingseinheiten lassen sich in vielen Formen durchführen, da viele Bereiche abgedeckt werden. Weit verbreitet ist die Form des Ausdauer- und Fitnesstrainings. Dazu gehört Joggen, Schwimmen, Radfahren und Walking. Gezieltes Krafttraining gehört auch zu Trainingseinheiten zur Steigerung der Kondition. Pilates, Yoga und Strechting sind weitere Formen, um die Kondition zu verbessern. Dabei liegen die Trainingseinheiten auf der Beweglichkeit und der Rumpfkraft. Um sportspezifische Kondition im Leistungssport zu erziehen, kommt vielfach das Intervalltraining zum Einsatz.

Ausbau der konditionellen Fähigkeiten

Wie die Begriffserklärung Kondition beschreibt, wird der Leistungssportler durch gezieltes Konditionstraining deutlich fitter. Das Training der Kondition hat aber auch einen hohen Stellenwert im Freizeitsport. Denn gute konditionelle Voraussetzungen sorgen dafür, dass der Sportler deutlich leistungsfähiger in allen Bereichen wird.

Kategorie: Theorie – Autor: kd

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8. Januar 2015 um 08:56

Durch Klettern die Körperspannung verbessern

Die unterschiedlichsten Sportarten bedürfen einer perfekten Körperspannung, da sonst unterschiedliche Bewegungsabläufe nicht durchgeführt werden können. Nicht nur bei Balletttänzern und Geräteturnern, sondern auch beim Klettern allgemein ist es wichtig, die Körperspannung zu verbessern.

Was bedeutet Körperspannung für Kletterer?

Ganz gleich ob Freeclimbing oder gesichertes Klettern. Der Sportler benötigt ein gewisses Maß an Körperspannung, um Bewegungen am Fels durchführen zu können. Damit weiter aufgestiegen werden kann, sind Sprünge oder sprungähnliche Züge oftmals notwendig. Sie werden schnell, reaktiv und explosiv durchgeführt. Daher sollte der Sportler vor dem Klettern die Körperspannung verbessern. Dies kann durch gezieltes Training herbeigeführt werden. Wichtig ist dabei, den Körper unter Spannung zu halten, sodass er als geschlossene Einheit funktionieren kann. Das Zusammenspiel der unterschiedlichen Körperteile und der Kraftübertragung sorgen für die gewandte Bewegung in der Felswand. Beim Klettern kommen beispielsweise Körperwellen zum Einsatz. Eingeleitet werden sie aus dem Hüftbereich bis hin zu einem sogenannten toten Punkt, wo eine kurze Entlastung entsteht. Während dieser Entlastung kann der Griff gewechselt werden. Wenn an Überhängen geklettert wird, ist die Körperspannung der Hauptleistungsfaktor für die Kraftübertragung. Wenn der Sportler nicht über die nötige Körperspannung verfügt, kann er einen Tritt, der weiter entfernt ist, nicht erreichen und den Fuß an einer anderen Stelle positionieren.

Übungen zur Verbesserung der Körperspannung

Um für das Klettern die Körperspannung zu verbessern, kommen Übungen zum Einsatz, die auf Spannung und Entspannung der Körpermuskulatur ausgelegt sind. Das ist beispielsweise die Hangwaage. Bei der Durchführung ist darauf zu achten, dass der Körper nicht verkrampft, sondern das optimale Maß an Körperspannung erzeugt wird. Die Verkrampfung sorgt für Energieverlust. Wer die optimale Spannung und Entspannung gefunden hat, kann sie beim Klettern gezielt und strategisch einsetzen.

Kategorie: Beweglichkeit – Autor: kd

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