{"id":74,"date":"2013-01-11T11:49:54","date_gmt":"2013-01-11T09:49:54","guid":{"rendered":"http:\/\/tennistraining.de\/kopfballtraining\/?p=74"},"modified":"2013-01-11T11:49:54","modified_gmt":"2013-01-11T09:49:54","slug":"angstregulation-im-kopfballtraining","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tennistraining.de\/kopfballtraining\/angstregulation-im-kopfballtraining\/","title":{"rendered":"Angstregulation im Kopfballtraining"},"content":{"rendered":"<p>Fu\u00dfball wird im Kopf entschieden, hei\u00dft es. Die psychologische Komponente spielt eine entscheidende Rolle. Das ist auch beim Kopfballtraining so. Einen gro\u00dfen Einfluss in Sachen Psychologie hat hier der Faktor Angst. <\/p>\n<p>Wer Angst hat, einen Kopfball beim Fu\u00dfball auszuf\u00fchren, wird beim dem dazugeh\u00f6rigen Zweikampf in den meisten F\u00e4llen als zweiter Sieger herausgehen. <\/p>\n<h3>Die Angst vor dem Kopfball nehmen<\/h3>\n<p>Fu\u00dfballtrainer m\u00fcssen Fu\u00dfballspielern schon im Kindes- und Jugendalter die Angst vor einem Kopfball nehmen. Gerade in diesem jungen Stadium der Pers\u00f6nlichkeit werden die Weichen f\u00fcr das Kopfballverhalten eines Fu\u00dfballers f\u00fcr die sp\u00e4teren Jahre gestellt. Wer mit der Angst vor einem Kopfball in jungen Jahren nicht angemessen umgehen kann, wird es schwer haben, diese im Erwachsenalter zu kontrollieren.  <\/p>\n<p>Dabei geht es nicht darum, un\u00fcberlegt in einen Zweikampf zu gehen. Keine Angst zu haben, schlie\u00dft auch die F\u00e4higkeit mit ein, gef\u00e4hrlichen Situationen, die eine Verletzung nach sich ziehen k\u00f6nnen, im Zuge eines Fu\u00dfballzweikampfes aus dem Weg zu gehen. Am Ende steht immer die Gesundheit des Spielers an erster Stelle, auch wenn es um das wichtigste Spiel des Jahres geht. <\/p>\n<p>Wie aber kann man eine bewusste Angstregulation beim Kopfballtraining erlernen. Jeder Fu\u00dfballspieler ist einzigartig, was seine Pers\u00f6nlichkeit angeht. Diese Unterschiedlichkeit zeigt sich auch beim Kopfballspiel. W\u00e4hrend Spieler A keinen Kopfballzweikampf scheut und aktiv den Zweikampf sucht, geht Spieler B in Sachen Zweikampf \u00e4u\u00dferst zaghaft zu Werke. In den meisten Situationen versucht er, dem Kopfballspiel aus dem Weg zu gehen.<\/p>\n<h3>Kopfballtraining wettkampfnah durchf\u00fchren<\/h3>\n<p>Grunds\u00e4tzlich sollte man das Kopfballtraining im Zuge der Angstbew\u00e4ltigung sehr breit anlegen. In erster Linie muss es darum gehen, alle m\u00f6glichen Spielsituationen, die beim Kopfball von Relevanz sind, durchzuspielen und den Spieler darauf vorzubereiten. Wenn einem Spieler diese Situationen \u00fcber Jahre vertraut sind, wird er sich auch im Spiel nicht scheuen, diese bewusst zu suchen.<\/p>\n<p>Ein zweiter trainingsmethodischer Ansatz beim Kopfballtraining mit dem Ziel der Angstbew\u00e4ltigung sollte sein, Situationen, die ein kontrollierbares Gefahrenpotential in sich bergen, bewusst zu provozieren. Allerdings kommt hier auf den Trainer eine gro\u00dfe Verantwortung zu, um das Risiko f\u00fcr Verletzungen und das Auftreten von gesundheitlichen Folgesch\u00e4den m\u00f6glichst gering zu halten. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fu\u00dfball wird im Kopf entschieden, hei\u00dft es. Die psychologische Komponente spielt eine entscheidende Rolle. Das ist auch beim Kopfballtraining so. 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