23. Mai 2014 um 22:25
Gerade in der Leichtathletik kann das Training vielseitig und effektiv mit dem Springseil gestaltet werden, um die Kondition und die Koordination deutlich zu steigern. Das moderne Springseil mit Holzgriffen verfügt über die Standardlänge von 270 cm und wiegt gerade einmal 100 g. Durch die Länge und das geringe Gewicht, lässt sich das Springseil vielseitig einsetzten. Die eigentliche Schnur besteht aus geflochtenen Nylonfäden und ist dadurch sehr widerstandsfähig. Bei Verschmutzungen lässt sich das Material schnell und einfach mit einem feuchten Tuch reinigen. Die Seilenden sind in den Griffen eingelassen. Das Springseil lässt sich perfekt für unterschiedliche Aufwärmübungen, beim Ausdauertraining und zur Steigerung der Kondition einsetzen.
Springseiltraining
Zurzeit erlebt das „Rope Skipping“ oder Seilspringen eine wahre Renaissance, da es zur Verbesserung der Schnelligkeit und der Kraft beiträgt. Zudem können unterschiedliche Sprungtechniken gezielt durchgeführt werden. Als Alternative zu den unterschiedlichen Sprungübungen mit dem Springseil gibt es eine ganze Reihe anderer Übungen, die mit dem Trainingsmittel durchgeführt werden können. Diese beziehen sich auf das Koordinationstraining.
• Einfaches Seilspringen
Der Sportler hält die Griffe des Springseils in seinen Händen, die leicht nach auswärts gedreht werden. Dabei sind die Arme angewinkelt. Das Seil hat nur im unteren Bereich Bodenkontakt. Bei der Durchführung der Sprünge ist darauf zu achten, dass nur der Fußballen und nicht die ganze Fußsohle den Boden berührt. Die Beine sind während des Springens gestreckt zu halten. Beim einfachen Seilspringen können die Sprünge mit beiden Füßen oder einbeinig durchgeführt werden.
• Seilspringen mit Zusatzaufgaben
Um die Seilspringübungen abzuwandeln, gibt es unterschiedliche Zusatzaufgaben, die einbezogen werden können. Dazu gehört beispielsweise das beidbeinige Knieanheben während des Sprungs, das Anfersen bei Springen, Schersprünge und Grätschsprünge. Bei der Durchführung bleibt der Sportler auf der gleichen Stelle.
Seilspringen mit Bewegungsabläufen
Während des Seilspringens kann sich auch vorwärts oder rückwärts bewegt werden. Dabei wird bei jedem oder jedem 2. Schritt das Seil überquert. Während der Vorwärtsbewegung werden die Knie ganz weit nach oben gezogen. Eine andere Variante ist das scherende Laufen, das Beinschleudern oder Hopserlauf. Bei Steigerungsläufen mit dem Springseil steht deutlich die Steigerung der Seilschwunggeschwindigkeit im Vordergrund. Zusätzlich kann beim Seilspringen das Seil in eine Hand genommen werden und nach jedem Sprung rechts oder links neben dem Körper geschwungen werden, um danach wieder einen Seilsprung durchzuführen.
13. Mai 2014 um 22:23
Konditionstraining gestaltet sich sehr vielseitig und kann durch unzählige Hilfsmittel deutlich intensiver gestaltet werden. Die Nutzung von Gewichtsmanschetten sorgt dafür, dass beim Walken, Joggen, bei Rehabilitationsmaßnahmen und vielen anderen Sportarten, die Muskeln zusätzlich beansprucht werden.
Die Gelenkfesseln können sowohl am Fußgelenk, wie auch am Handgelenk zum Einsatz kommen. Die Laufgewichte sind hochwertig verarbeitet und sehr strapazierfähig. Das Nylongewebe ist feuchtigkeitsresistent und pflegeleicht, da es einfach abgewaschen werden kann. Zudem ist es sehr hautverträglich. Die Laufgewichte lassen sich einfach anlegen, da sie über einen Klettverschluss mit Metallbügel verfügen.
Dadurch sind sie an jedes Gelenk anpassbar. Die Laufgewichte verfügen über jeweils 1 Kilogramm. Die Gewichte sind fest in die Gewichtsmanschette integriert und lagern in einer Ummantelung. Dadurch wird verhindert, dass sie auf der Haut scheuern können. Durch die hochwertige Verarbeitung entsteht ein angenehmes Tragegefühl. Erhältlich sind die Laufgewichte in den Farben Blau und Schwarz. Die Laufgewichte sind durch ihre Beschaffenheit immer und überall einsetzbar.
Training mit Laufgewichten
Durch die Nutzung von Laufgewichten während unterschiedlicher Trainingseinheiten, gestaltet sich der Muskelaufbau deutlich effektiver. Gerade die Bein- und Armmuskulatur wird deutlich mehr gefordert, da die Gewichte eine zusätzliche Kraftanstrengung voraussetzen. Gleichzeitig steigert sich die Ausdauer und damit auch die Kondition. Die Laufgewichte können überall dort eingesetzt werden, wo der gesamte Körper in Bewegung ist.
• Sprinten mit Laufgewichten
Bei den unterschiedlichen Sportarten kommt es darauf an, dass die Muskelkraft der Arme und Beine deutlich ausgeprägt sein muss, um Angriffssituationen abzuwehren und sich verteidigen zu können. Die Beinarbeit, das Sprinten und die Sprungkraft sind für diese Aktionen sehr wichtig. Durch die zusätzlichen Laufgewichte werden die Muskeln deutlich angeregt. Gerade beim Sprinten kommt die Schnellkraft aus den Beinen. Durch die Nutzung der Gewichtsfesseln wird diese Kraftentwicklung durch neue Reize angekurbelt, wodurch der Muskel weiter wachsen kann und gleichzeitig die Fettverbrennung angekurbelt wird.
Profitraining mit Laufmanschetten
Das natürliche Wachstum des Muskels ist irgendwann erschöpft und benötigt neue Reize, um weiter wachsen zu können. Die Gewichtsmanschetten können dann zum Einsatz kommen, wenn neue Reize geschaffen werden müssen. Da Konditionstraining eng mit dem Koordinationstraining verstrickt ist, werden gleichzeitig verschiedene Aspekte des Trainings abgedeckt.
3. Mai 2014 um 22:21
Durch das Tragen einer Gewichtsweste wird das Eigengewicht des Körpers deutlich erhöht, was wiederum zu einer deutlichen Steigerung der Kondition führt, da mehr Gewicht als üblich bewegt wird. Die Gewichtsweste ist hochwertig verarbeitet und bieten eine Gewichtssteigerung von bis zu 10 Kg. Jeweils 20 Gewichte mit 500g Gramm können einfach in die dafür vorgesehenen Taschen gesteckt werden. Die Menge der Gewichte sollte genau auf den Fitnessstand des jeweiligen Sportlers abgestimmt sein. Sie sind im Lieferumfang enthalten.
Das verwendete Material ist eine Mischung aus Neopren und Nylon, wodurch sie angenehm zu tragen und einfach zu reinigen ist. Die schwarze Weste verfügt an den Schultern und im Bereich des Bauches über Klettverschlüsse. Dadurch kann sie schnell an- und wieder abgelegt werden. Sie lässt sich flexibel einstellen. Perfekt passt sie auf den Oberkörper eines Erwachsenen. Zum Einsatz kommt die Weste bei speziellen Übungen, die auf ein Powertraining ausgelegt sind. Diese Übungen gestalten sich sehr unterschiedlich, da durch die Gewichtserhöhung dem gesamten Körper deutlich mehr abverlangt wird.
Trainingseinheiten mit der Gewichtsweste
Die Gewichtsweste ist eine perfekte Trainingshilfe, um die Schnellkraft, die Ausdauer, die Sprungkraft, die Koordination und die Kondition zu trainieren. Selbst einfach Übungen wie Kniebeugen und Liegestütze werden durch das Tragen einer Gewichtsweste deutlich intensiver.
• Sprungkrafttraining
Beim Sprungkrafttraining kommt es darauf an, Hindernisse schnell und einfach durch Überspringen zu überwinden. Dabei kann in erster Linie die Höhe der Hürden variiert werden. Sind diese Trainingseinheiten ausgereizt, kommt die Gewichtsweste zum Einsatz, die im Training neue Reize setzt. Um die Hürden überspringen zu können, wird deutlich mehr Kraft benötigt.
• Ausdauertraining
Das Ausdauertraining umfasst neben dem Laufen auch das Seil springen, den Hürdenlauf und viele weitere Übungen. Grundlegend wird dabei der gesamte Körper beansprucht, dessen Gewicht bewegt werden muss. Durch die Erhöhung des Gewichts werden die einzelnen Übungsabläufe erschwert, sodass die Muskeln deutlich mehr Energie aufbringen müssen, um die Übung durchzuführen. Die zusätzlichen Reize sorgen dafür, dass die Muskelkraft weiter aufgebaut wird.
Trainingsintensivierung
Im Gegensatz zu anderen Trainingshilfen kann die Weste überall eingesetzt werden, ob beim Training in der Halle oder auf dem Spielfeld. Durch die recht kleine Staffelung der Gewichtseinheiten ist eine schrittweise Steigerung der Intensität möglich.
23. April 2014 um 22:18
Beim Konditionstraining kommt es nicht nur darauf an, dass die Kraft und Schnelligkeit aus den Beinen kommt. Vielmehr umfasst eine gute Kondition auch das Training der Arme, der Schultern und der Brustmuskulatur. Muskeln bieten nicht nur Stärke, sondern schützen auch die darunterliegenden Knochen deutlich vor Verletzungen. Ein modernes Trainingsmittel speziell für Schultern, Arme und die Brust ist der Power-Bungee-Gurt. Er ist darauf ausgelegt, das Oberkörper- und Armtraining zu intensivieren. Das Gummiseil verfügt über eine Länge von 200 cm und hat 2 Haltegriffe an den Enden. Dadurch liegt es gut in der Hand. Durch den Dehnungseffekt des Gummibandes, welches ähnlich wie ein Bungeeseil konstruiert ist, wird beim Training der Zugwiderstand genutzt. Die unterschiedlichen Übungen, die mit dem Powergurt durchgeführt werden können, sind immer wieder variierbar, sodass ein perfekter Trainingseffekt entsteht.
Übungseinheiten mit dem Powergurt
Der Powergurt ist während der unterschiedlichen Trainingseinheit im Stehen zu nutzen.
• Bizepstraining
Um den Bizeps zu trainieren, stellt sich der Sportler mit einem Fuß auf den Powergurt. In den Händen hält er die beiden Griffe, sodass der Gummi nicht durchhängt. Aus dieser Position heraus werden die Griffe in Richtung Brust gezogen, bis der Widerstand im Muskel zu spüren ist. Für einige Sekunden wird diese Stellung beibehalten, bis wieder in die Ausgangsposition zurückgekehrt wird. Bei der Durchführung der Übung wird die Brustmuskulatur angespannt. Der Oberarm ruht eng am Körper. Die Übung wird mit 15 Wiederholungen in 3 Einheiten trainiert.
• Schultertraining
Beim Schultertraining werden beide Füße auf dem Powerband positioniert. Die Griffe ruhen in den Händen, die Arme sind leicht seitlich vom Körper abgestreckt, sodass das Bungeeband leicht gespannt ist. Aus dieser Ausgangsstellung heraus werden die Arme seitlich ausgestreckt, nach oben gezogen, bis das Band unter Spannung steht.
Effektives Training perfekt gestalten
Durch das Training mit dem Powerband entsteht eine deutliche Verbesserung der Armmuskulatur, wodurch die Wurfkraft extrem gesteigert wird. Die Arme und Schultern werden gekräftigt. Zudem werden die Muskeln des Oberkörpers gestärkt.
Die unterschiedlichen Trainingseinheiten umfassen ein intensives Schnelligkeits- und Krafttraining, was nicht nur in der Halle, sondern auch an jeden andren Ort durchgeführt werden kann.
13. April 2014 um 22:16
Das Sprintband dient als Orientierungshilfe während des Sprinttrainings. Mit einer Länge von 30 Metern kann es auf dem Trainingsplatz ausgelegt und mit 11 kleinen Haken, die einfach in die Erde zu stecken sind, fixiert werden. Besonders gut geeignet ist das Band für Asche- und Rasenplätze, da sich dort die Haken gut befestigen lassen. Die Einteilung des Sprintbandes sieht so aus, das jeweils 15 Abschnitte in Rot und 15 Abschnitte in Schwarz gehalten sind. Die Länge der einzelnen Abschnitte beträgt 100 cm.
Durch diese gut sichtbare Aufteilung kann der Trainer festlegen, über welche Distanzen gesprintet, und über welche Länge Erholungsschritte durchgeführt werden sollen. Das Sprintband wird aus Gurtgewebe hergestellt und bietet kleine Metallösen, um die Haken durchzuführen. Durch die Materialbeschaffenheit lässt es sich einfach von Verschmutzungen befreien. Durch die Nutzung des Sprintbandes beim Training haben die Sportler eine gute Orientierung und können genau sehen, wann die eine Phase die anderen ablöst. Dazu muss der Trainer vorher aber genau festlegen, über welche Distanz ein Sprint und eine Erholungsphase zurückgelegt werden soll.
Lauftraining in Intervallen mit dem Sprintband
Die Abwechslung zwischen höchster Beanspruchung und Erholungsphase fordert den ganzen Einsatz der Sportler, da sie aus dem Sprint heraus mit dem nächsten Schritt in die Erholungsphase übergehen. Neben dem eigentlichen Sprinttraining wird gezielt die Kondition und gleichzeitig die Koordination trainiert.
• Intervalltraining bei Sprinten
Bevor mit dem Training begonnen wird, legt der Trainer unterschiedliche Distanzen fest, wo ein Sprint durchgeführt werden soll. Gestartet wird mit einem Sprint über eine Distanz von 3 roten Feldern. Die darauffolgenden 3 roten Felder werden zur Erholung genutzt, um anschließend wieder einen Sprint zurückzulegen. Diese Abwechslungen werden über die gesamte Länge von 30 Metern durchgeführt. Durch die wechselseitige Belastung muss der Körper schnell reagieren. Diese schnelle Reaktionsfähigkeit setzt gute koordinative Fähigkeiten voraus.
Laufen mit Wettkampfcharakter
Das Sprintband kann auch bei einem Staffellauf zum Einsatz kommen, wo die einzelnen Spieler gegeneinander antreten. Die Mannschaft wird in zwei gleichgroße Gruppen aufgeteilt und auf einer Seite des Bandes aufgestellt. Nun müssen die einzelnen Spieler die gesamte Strecke im Sprint überwinden, wobei sie auch Erholungspause einlegen sollen, die durch den Trainer genau festgelegt wurden. Die Mannschaft, die zuerst komplett die Strecke zurückgelegt hat, hat den Wettkampf gewonnen.
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Sprinttraining – wie suche ich mir den richtigen Personal Trainer?
3. April 2014 um 22:14
Die Schnellkraft lässt sich perfekt mit dem Trainingsgurt trainieren, da die Zugkraft, variabel ist. Der Trainingsgurt besteht aus einem Schultergurt, damit das Zuggewicht perfekt verteilt wird und zusätzlich einer Halteeinheit, die der Trainingspartner in die Hände nehmen kann. Die Halteeinheit ist nicht aus Gummi gefertigt, sondern fest und stabil, ohne nachzugeben.
Der Zuggurt verfügt über eine Länge von 2 Meter. Der gesamte Trainingsgurt ist in schwarz gehalten. Das Training mit diesem Hilfsmittel wird immer zu zweit durchgeführt, wobei der eine den Schultergurt überstreift und der andere Sportler den Haltegurt festhält. Das Ziel des Trainings ist, den Zugwiderstand zu variieren, in dem mal stärker und mal schwächer gezogen wird. Dadurch kann der Sportler, der die Schultergurte trägt, mit einem variablen Widerstand arbeiten, um einen optimalen Trainingseffekt zu erzielen.
Trainingseinheiten mit dem Trainingsgurt
Das Training mit dem Trainingsgurt dient zur Steigerung der allgemeinen Schnelligkeit sowie zur Verbesserung der Reaktionsschnelligkeit und Sprintkraft. Zusätzlich wird die gesamte Muskulatur des Körpers und hauptsächlich die Beinmuskulatur gekräftigt, die für die Kraftentwicklung zuständig ist. Das Training mit dem Trainingsgurt ist speziell auf die Schnellkraftausdauer ausgelegt. Daher werden die unterschiedlichen Übungen in einem festgelegten Zeitfenster trainiert, bevor der Wechsel zwischen den Sportlern stattfindet.
• Grundlagentraining
Die Trainingseinheiten eignen sich sowohl für die Feldspieler wie auch für das Torwarttraining und werden als Partnerübung durchgeführt. Während ein Sportler den Zuggurt fest in seinen Händen hält, versucht der zweite Sportler nach vorne weg zu sprinten. Durch den intensiven Zug erschwert sich das nach vorne bewegen deutlich. Gibt der Sportler dem Zugwiderstand nach, erlebt der ziehende Sportler eine Veränderung und muss dementsprechend seine Aktivität anpassen.
Je nachdem, wie die Übung trainiert wird, wird die Möglichkeit geboten, die Beschleunigung des Sportlers zu erhöhen. Die Beschleunigung erfolgt durch die Anspannung der Beinmuskulatur und das nach vorne ziehen.
Weitere Trainingsmöglichkeiten
Die Variationsmöglichkeiten des Trainings mit dem Trainingsgurt sind umfangreich gestaltet und in einer separat lieferbaren Kartothek zusammengefasst. Sie basieren auf den Grundlagen und Erkenntnissen von Spitzentrainern, die erkannt haben, dass Kondition, Koordination und Schnellkraft eine wichtige Voraussetzung für optimale Ergebnisse sind.
23. März 2014 um 22:12
Modernes Sprinttraining steigert die Schnellkraft, die in der Muskulatur der Beine entsteht und explosionsartige Bewegungen erlaubt. Der innovative Sprintschlitten mit Schnellöffnungsfunktion ist mit einem Zuggeschirr ausgestattet, welches sich schnell und einfach öffnen lässt. Es ist mit zwei Schultergurten ausgestattet, um das Zuggewicht optimal zu verteilen. Der Sprintschlitten ist in roter Farbe gehalten und verfügt über eine fest installierte Stande, wo zusätzliche Gewichte aufgelegt werden können. Die Gewichte brauchen einen Lochdurchmesser ab 20 mm aufwärts. Das Eigengewicht des Schlittens beträgt 6 Kilogramm. Durch die Zusatzgewichte wird der Zugwiderstand deutlich erhöht und das Training intensiviert. Der Schlitten wird über die Schultergurte gezogen. Durch den Schnellöffnungsverschluss kann der Kontakt des Sportlers zum Schlitten einfach gelöst werden, damit er aus dieser Position in den freien Sprint starten kann.
Trainingsübungen mit dem Sprintschlitten
Mit dem Sprintschlitten werden die Schnellkraft, Sprintgeschwindigkeit und die dafür benötigte Kraft aus der Beinmuskulatur deutlich gesteigert. Zusätzlich erfolgt eine deutliche Steigerung der Kondition. Das Sprinttraining wird nicht nur im Fußball eingesetzt, sondern auch in vielen anderen Sportarten angewendet. Denn grundsätzlich gilt: lange Laufen ist gut, aber lange Strecken auch schnell laufen zu können, ist deutlich besser.
• Grundlagenübungen
Im ersten Durchlauf des Sprinttrainings wird der Sprintschlitten ohne Gewichte genutzt. Dabei sollte eine Entfernung von 15 bis 30 Meter zurückgelegt werden. Ideal eignen sich dafür Rasenplätze. In Folge werden nun 5 Sprints über eine Distanz von 30 Metern zurückgelegt. Nach einer kurzen Pause wird der gleiche Vorgang wiederholt. Dadurch entwickelt sich eine Technik, wie der Sprint am besten durchzuführen ist. Im dritten Durchlauf können Gewichte auf den Sprintschlitten aufgelegt werden. Die Menge der Gewichte ist davon abhängig, wie der Fitnesslevel des jeweiligen Sportlers aussieht. Wenn der Schlitten mit Gewichten genauso schnell wie ohne Gewichte gezogen werden kann, ist noch genügend Potenzial vorhanden, um höhere Gewichte nutzen zu können.
Besonderheiten des Sprinttrainings mit dem Sprintschlitten
Ein Sprintschlitten kommt immer dann zum Einsatz, wenn durch klassische Sprints und speziell abgestimmtes Krafttraining keine Leistungssteigerung mehr erzielt werden kann. Aber auch zum schnellen Aufbau der Schnellkraft vor dem Saisonbeginn bietet der Einsatz eines Sprintschlittens eine effektive Leistungssteigerung. Zum Einsatz kommen die Sprintschlitten sowohl beim Training mit Jugend-, wie auch bei Erwachsenmannschaften.
13. März 2014 um 22:12
Das Konditionstraining ist eine wichtige Grundlage für die Fitness der Spieler, damit sie auf alle auftretenden Aktionen während eines Spielverlaufs reagieren können. Das 5er Set Kombi-Hürdensystem ist dafür ein ideales Trainingshilfsmittel. Es besteht aus 5er Set Hürdensystem, welches komplett zerlegbar ist. Im Umfang befinden sich 10 Standfüße, 15 Stangen von 120 cm Länge, mit einem Durchmesser von 2,5 cm und 10 Kombi-Clips, die sich einfach an den Stangen anbringen lassen. Um die Standfestigkeit des Hürdensystems zu erhöhen, können die Füße befüllt werden. Das Hürdensystem besteht aus stabilem Kunststoff, der viele unterschiedliche Trainingseinheiten übersteht. Da sie in Gelb gehalten sind, können sie visuell schnell erfasst werden. Die Höheneinstellung ist stufenlos möglich, da die Kombi-Clips, auch wenn sie an der Stange befestigt sind, einfach verschonen werden können. Im aufgebauten Zustand haben die einzelnen Hürden eine maximale Breite von 120 cm. Die Querstange kann bis zu einer maximalen Höhe von 120 cm positioniert werden.
Torwarttraining mit dem Kombi-Hürdensystem
Die unterschiedlichen Trainingseinheiten, die mit dem Hürdensystem durchgeführt werden können, steigern die Sprungkraft, die Koordination, die Agilität und gleichzeitig die Kondition. Gerade ein Torwart braucht eine gute konditionelle Grundlage, um Angriffsspiele auf das Tor abwehren zu können. Aus dem Stand heraus muss er dem Ball explosionsartig entgegenspringen können.
• Sprungkrafttraining für den Torwart
Eine Kombihürde wird genau in der Mitte vor dem Tor aufgebaut. Der Torwart stellt sich dahinter. Ein Mannschaftsmitglied wird mit einem Ball ausgestattet und versucht diesen in das Tor zu schießen. Die Aufgabe des Torwarts ist, aus dem Stand heraus die Hürde zu überspringen und den Ball zu fangen. Die Schüsse des Spielers werden so positioniert, dass sie nicht nur direkt auf den Mann, sondern auch in die rechte und linke Ecke des Tores erfolgen.
Mannschaftstraining mit Hürden
Das innovative 5er Hürdensystem lässt sich auch perfekt im allgemeinen Mannschaftstraining integrieren, um die Kondition zu steigern. Eingesetzt werden sie sowohl im Zirkeltraining, als Parcours oder als Einzelhürde.
• Sprungübungen
Der Spieler positioniert sich seitlich neben der Hürde. Die zu überspringende Stange ist im unteren Bereich befestigt. Aus dem Stand heraus versucht der Sportler, die Hürde in schnellen Abläufen seitlich zu überspringen. Eine andere Variante von Sprungübung ist das vor- und rückwärtige Überspringen der Hürde in schneller Folge.
21. Februar 2014 um 18:50
Zum Konditionstraining gehören alle Trainingsarten, die die konditionelle Leistungsfähigkeit vergrößern. Dabei setzt sich die körperliche Kondition aus Ausdauer, Schnellkraft, Beweglichkeit und Kraft zusammen. Das Konditionstraining kann in vielen unterschiedlichen Formen durchgeführt werden, da es viele Konditionsbereiche gibt. Weit verbreitet sind Sportarten wie Joggen, Schwimmen, Radfahren und Walken. Aber auch Krafttraining im Fitnessstudio trainiert die Kondition. Stretching, Pilates und Yoga sind Trainingsformen, um die Kondition zu steigern.
Das Training mit dem Medizinball ist eine sehr effektive Form des Konditionstrainings und nicht mit den Übungen, die aus dem Schulsport bekannt sind, zu vergleichen. Denn Medizinbälle gibt es in unterschiedlichen Ausführungen und mit unterschiedlichen Gewichten. Kampfsportler nutzen ganz gezielt den Medizinball, um ihre Leistungsfähigkeit zu steigern.
Medizinbälle gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, manche sind weich, andere aus hartem Gummi oder Leder. Bei der Wahl des Medizinballs ist wichtig, dass das Gewicht richtig gewählt wird. Das bedeutet, dass beim Training die gewünschte Übung mit mindestens 10 – 12 Wiederholungen trainiert werden kann.
Übungen mit dem Medizinball
Mit dem Medizinball kann alleine oder zu zweit trainiert werden. Eine grundlegende Übung für das Konditionstraining mit dem Medizinball ist das Fangen und Werfen.
• Die beiden Sportler stellen sich gegenüber auf.
• Je nach Fitnessstand und Kraft wird der Medizinball gewählt, der für das Training genutzt wird.
• Die Muskulatur des Körpers wird in eine Grundspannung versetzt, die Knie sind leicht angewinkelt.
• Der Ball befindet sich in Höhe des Brustkorbs und wird mit beiden Händen umfasst.
• Aus dieser Position heraus wird der Medizinball nach vorne, in Richtung des anderen Sportlers geworfen, der ihn wieder auffängt. Um die Intensität zu erhöhen, wird der Ball in schneller Folge zwischen den Spielern hin und her geworfen.
Eine weitere Übung mit dem Medizinball sind Liegestütze. Hierbei wird der Ball auf den Boden gelegt.
• Der Sportler legt sich bäuchlings auf die Matte und stützt sich mit den Händen auf dem Medizinball ab.
• Wichtig ist eine Grundspannung der gesamten Körpermuskulatur, wobei auch auf das Gleichgewicht geachtet werden muss.
• Aus dieser Position heraus werden nun die Liegestütze durchgeführt. Um das Training zu intensivieren, kann der Sportler die Liegestütze auf dem Medizinball auch nur mit einer Hand durchführen. Dabei wird die andere Hand auf dem Rücken fixiert.
14. Februar 2014 um 18:46
Neben dem Technik-Training und dem Üben der unterschiedlichen Spieltechniken ist eine gute Kondition beim Fußball spielen sehr wichtig. Der Trainer sollte darauf achten, dass die Anforderungen beim Fußball andere sind, als beim Basketball, Volleyball oder Boxen. Gerade die Sportlichkeit der einzelnen Spieler und die Position, die sie auf dem Platz einnehmen, spielen eine große Rolle. Daher werden beim Fußballtraining andere Übungen trainiert, als bei anderen Sportarten.
Fußballspielen zeichnet sich durch Sprints und schnelle Richtungswechsel aus. Daher sind die Trainingseinheiten auf Beweglichkeit, Schnelligkeit, Ausdauer und Koordination auszulegen. Zusätzlich werden Übungen für die Kondition in das Training mit aufgenommen, um Laufwege zu verlängern. Das Training beim Fußball kann in der Form aufgebaut werden, dass beispielsweise ein Staffellauf durchgeführt wird. Dabei wird im ersten Abschnitt ein Sprint über eine gewisse Distanz zurückgelegt. Nachfolgend erhält der Spieler einen Ball, den er um Hütchen balancieren muss. Zum Abschluss werden noch 15 bis 20 Situps durchgeführt. Mit dem Staffellauf wird sowohl die Kondition, wie auch die Schnelligkeit, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit trainiert.
Zirkeltraining
Das Zirkeltraining bietet ein Ganzkörperprogramm, um die Fußballspieler fit zu bekommen, da eine individuelle Anpassung möglich ist. In Zweierteams werden die einzelnen Stationen des Zirkels absolviert. Das Zeitlimit beschränkt sich hierbei auf 1 bis 2 Minuten, bevor das Team zur nächsten Station wechselt. Das Zirkeltraining sollte eine Station für Passübungen, eine für Ballannahmeübungen mit der Brust, Liegestütze, einen Hütchenparcours und Situps umfassen. Seilspringen kann auch noch mit in den Zirkel aufgenommen werden.
• Beim Hütchenparcours sind die Spieler dazu angehalten, die aufgebauten Hürden in kürzester Zeit, so oft wie möglich zu überqueren. Dabei können unterschiedlich hohe Hürden eingesetzt werden.
• Von der Startposition aus laufen die Spieler über die einzelnen Hürden, wobei sie die Beine in unterschiedlichen Höhen anheben müssen.
• Nach Überquerung der letzten Hürde begibt sich der Läufer zurück an den Ausgangspunkt, ohne die Hürden erneut zu überqueren.
• Am Ausgangspunkt angelangt, wiederholt er die Übung erneut.
Lauf- und Sprinttraining
Das Lauf- und Sprinttraining ist eine große Belastung für die Muskulatur und den Körper, da sie in kürzester Zeit enorme Leistung erbringen muss. Eine Laufstrecke wird in unterschiedlichen Intervallen zurückgelegt. Laufen und Sprinten sind speziell auf die Steigerung der Kondition ausgelegt.