{"id":65,"date":"2012-12-21T15:23:39","date_gmt":"2012-12-21T13:23:39","guid":{"rendered":"http:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/?p=65"},"modified":"2012-12-21T15:23:39","modified_gmt":"2012-12-21T13:23:39","slug":"eishockeytraining-kraft-und-flexibilitat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/eishockeytraining-kraft-und-flexibilitat\/","title":{"rendered":"Eishockeytraining, Kraft und Flexibilit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<p>Um Eishockey spielen zu k\u00f6nnen, muss man sehr fit auf dem Eis sein. Normales Eislaufen reicht bei Weitem nicht aus, um ein Spiel auch nur ansatzweise bestreiten zu k\u00f6nnen. Deswegen m\u00fcssen das Eislaufen und die eishockeyspezifischen Anforderungen immer wieder ge\u00fcbt und trainiert werden.<\/p>\n<h3>Eislaufen aus den Beinen heraus<\/h3>\n<p>Eishockey ist ein sehr schneller Sport, und deswegen m\u00fcssen sich die Spieler auch extrem schnell bewegen k\u00f6nnen. Dies erfordert jede Menge Kraft in den Beinen. Beim Eishockey wird fast ausschlie\u00dflich mit gebeugten Knien gelaufen. Das erh\u00f6ht die Schnelligkeit und die Flexibilit\u00e4t. Das muss gelernt sein, denn das Eislaufen, das im Eishockey von N\u00f6ten ist, geht schon nach ein paar Minuten extrem in die Beine. <\/p>\n<p>Deswegen darf in keinem Eishockeytraining das Eislauftraining fehlen. Man kann ganz einfach damit beginnen, in der Breite von einer Bande zur anderen zu sprinten. Gelaufen wird hier auf den Innenkanten der Kufen. Die Knie sind extrem gebeugt, der Oberk\u00f6rper nach vorn geneigt. So erreicht man die h\u00f6chsten Geschwindigkeiten. Aber nicht nur Sprints m\u00fcssen ge\u00fcbt werden. Stopps, Turns und Richtungswechsel sind extrem wichtig w\u00e4hrend eines Spiels. <\/p>\n<p>Das Ganze muss sehr schnell vonstattengehen. Stopps \u00fcbt man am Besten auf der freien Eisfl\u00e4che. Aus vollem Tempo heraus werden die Kufen schr\u00e4g gestellt und so die extreme Bremswirkung erzielt. Der K\u00f6rper ist aufgerichtet, die Knie wieder gebeugt.<\/p>\n<h3>Die Flexibilit\u00e4t auf dem Eis<\/h3>\n<p>Turns und andere Richtungswechsel funktionieren \u00e4hnlich, nur dass hier die Kufen nicht vollkommen schr\u00e4g gestellt werden und der Oberk\u00f6rper sich zur Innenseite der Kurve mit neigt. \u00dcben kann man Kurvenfahren zu Beginn in eher langsamerem Tempo, um dann sp\u00e4ter immer schneller zu werden. Ebenso verh\u00e4lt es sich mit Richtungswechsel und r\u00fcckw\u00e4rtsfahren. <\/p>\n<p>Der gesamte K\u00f6rper wird in der Fahrt gedreht, sodass der Spieler eine Strecke r\u00fcckw\u00e4rts zur\u00fccklegt. Wer richtig fit auf den Kurven ist, kann auch Slalom Parcours absolvieren, vorw\u00e4rts sowie auch r\u00fcckw\u00e4rts. Je nach Kenntnisstand des Spielers kann man die Abst\u00e4nde zischen den Hindernissen variieren und so neue Herausforderungen schaffen. Man kann sich jede Menge \u00dcbungen zum Fahren lernen auch selbst ausdenken. <\/p>\n<p>Wichtig ist, dass man in jeder Situation einen festen Stand auf den Kufen hat; und falls nicht, dass man wei\u00df, wie man f\u00e4llt und schnell wieder auf die Beine kommt. Dann ist mal bald fit f\u00fcr die richtig explosiven Spiele.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Um Eishockey spielen zu k\u00f6nnen, muss man sehr fit auf dem Eis sein. Normales Eislaufen reicht bei Weitem nicht aus, um ein Spiel auch nur ansatzweise bestreiten zu k\u00f6nnen. Deswegen m\u00fcssen das Eislaufen und die eishockeyspezifischen Anforderungen immer wieder ge\u00fcbt und trainiert werden. 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