{"id":565,"date":"2016-11-01T16:12:03","date_gmt":"2016-11-01T14:12:03","guid":{"rendered":"http:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/?p=565"},"modified":"2016-10-28T16:12:40","modified_gmt":"2016-10-28T14:12:40","slug":"reserve-butterfly-fuer-das-eishockeytraining","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/reserve-butterfly-fuer-das-eishockeytraining\/","title":{"rendered":"Reserve Butterfly f\u00fcr das Eishockeytraining"},"content":{"rendered":"<p>Eishockey ist ein harter Sport, der ohne ein entsprechendes Fitnessprogramm nicht erfolgreich ausf\u00fchrbar ist. Damit die \u00dcbungen im Fitnessbereich nicht zu langweilig werden, folgt hier eine sinnvolle Alternative mit Hilfe des Pezziballs.<\/p>\n<h3>Und das wird dabei trainiert!<\/h3>\n<p>Im Einshockey kommt es nicht nur auf Kraft, Taktik und Schusstechnik drauf an. Die Stabilit\u00e4t im Oberk\u00f6rper muss st\u00e4ndig gegeben sein, um optimale Erfolge erringen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Bei der Reserve \u00dcbung wird insbesondere die R\u00fcckenmuskulatur trainiert. Es handelt sich um eine Eigengewichts\u00fcbung bzw. um eine \u00dcbung, die (mit Ausnahme des Pezziballs) auch ohne Trainingsger\u00e4te ohne gro\u00dfen Aufwand von zu Hause aus durchgef\u00fchrt werden kann.<\/p>\n<h3>Der Ablauf &#8211; kurz und knapp<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/files\/2016\/10\/Reverse_Butterfly.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/files\/2016\/10\/Reverse_Butterfly-300x222.jpg\" alt=\"reverse_butterfly\" width=\"300\" height=\"222\" class=\"alignnone size-medium wp-image-566\" srcset=\"https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/files\/2016\/10\/Reverse_Butterfly-300x222.jpg 300w, https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/files\/2016\/10\/Reverse_Butterfly-600x445.jpg 600w, https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/files\/2016\/10\/Reverse_Butterfly.jpg 715w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><br \/>\nFoto: Diplom-Sportwissenschaftler Dominik Langenegger<\/p>\n<p>Das Bild ist selbsterkl\u00e4rend. Mit dem R\u00fccken auf dem Pezziball liegend werden die F\u00fc\u00dfe mit 90\u00b0 Winkel davor gestellt. Es werden Bauch und Po angespannt und die H\u00fcfte wird gleichzeitig gestreckt. Zu Beginn wird der rechte Arm so weit wie m\u00f6glich nach oben gef\u00fchrt. Gleichzeitig werden als Unterst\u00fctzung ebenso die Fingerspitzen Richtung &#8222;Himmel&#8220; geneigt. Abwechselnd k\u00f6nnen nun rechter und linker Arm nach oben gestreckt werden.<\/p>\n<p>Durchf\u00fchrungsdetails:<\/p>\n<p>3 x 10 Wiederholungen<br \/>\nbeginnend mit dem linken\/ oder rechten Arm werden beide Arme abgewechselt<br \/>\nPausen: ca. 30 Sekunden<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eishockey ist ein harter Sport, der ohne ein entsprechendes Fitnessprogramm nicht erfolgreich ausf\u00fchrbar ist. Damit die \u00dcbungen im Fitnessbereich nicht zu langweilig werden, folgt hier eine sinnvolle Alternative mit Hilfe des Pezziballs. Und das wird dabei trainiert! 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