{"id":540,"date":"2016-07-08T14:13:05","date_gmt":"2016-07-08T12:13:05","guid":{"rendered":"http:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/?p=540"},"modified":"2016-01-25T10:49:45","modified_gmt":"2016-01-25T08:49:45","slug":"welches-sind-die-haeufigsten-verletzungen-im-eishockey","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/welches-sind-die-haeufigsten-verletzungen-im-eishockey\/","title":{"rendered":"Welches sind die h\u00e4ufigsten Verletzungen im Eishockey?"},"content":{"rendered":"<p>Wie in jeder anderen Sportart auch, ist die Gesundheit und damit die verletzungsfreie Zeit eines Eishockeyspielers die Grundvoraussetzung, um die maximale Leistungsf\u00e4higkeit abrufen zu k\u00f6nnen. Jedem Eishockeytrainer sollte klar sein, dass das intensivste Training keinen Nutzen hat, wenn dieses das Risiko f\u00fcr Verletzungen erh\u00f6ht. <\/p>\n<p>Umso wichtiger ist es, zum einen \u00fcber ausreichende Kenntnisse zu verf\u00fcgen, welche Art von Training Verletzungen auf den Plan rufen und zum anderen \u00dcbungen in das Training zu integrieren, die dazu dienen, den physiologischen Schutz gegen\u00fcber Verletzungen zu verbessern. In den meisten F\u00e4llen handelt es sich um den gezielten Aufbau von Muskulatur in Verbindung mit \u00dcbungen, welche die Beweglichkeit schulen. Gleichbedeutend sind die \u00dcbungen der Erw\u00e4rmung und der Hinf\u00fchrung, also das Aktivieren und Mobilisieren vom Organismus auf das Niveau des Wettkampfspiels.<\/p>\n<h3>Der Kopf ist am st\u00e4rksten betroffen<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/files\/2016\/01\/eishockey_training_verletzungen.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/files\/2016\/01\/eishockey_training_verletzungen-240x300.png\" alt=\"eishockey_training_verletzungen\" width=\"240\" height=\"300\" class=\"alignnone size-medium wp-image-543\" srcset=\"https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/files\/2016\/01\/eishockey_training_verletzungen-240x300.png 240w, https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/files\/2016\/01\/eishockey_training_verletzungen-819x1024.png 819w, https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/files\/2016\/01\/eishockey_training_verletzungen-600x750.png 600w, https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/files\/2016\/01\/eishockey_training_verletzungen.png 1000w\" sizes=\"auto, (max-width: 240px) 100vw, 240px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die meisten Verletzungen im Eishockey werden im Kopfbereich verursacht. Trotz des Schutzes durch den Helm treten insbesondere im Gesicht und an den Z\u00e4hnen Verletzungen auf. Oft durch die gewaltsame Einwirkung durch Stock oder dem Spielger\u00e4t, dem Puck. Aber auch Gehirnersch\u00fctterungen k\u00f6nnen gerade beim Spiel an der Bande entstehen. Die Geschwindigkeit und Krafteinwirkungen in Folge der Bewegung, die auf dem Eis entstehen, sind einfach zu hoch.<\/p>\n<p>Die zweith\u00e4ufigste Verletzungsregion ist das Kniegelenk. Auch hier sind durch das Auftreten einer Verletzung lange Pausen und Ausfallszeiten vorprogrammiert. Nat\u00fcrlich wie bei anderen Spielsportarten auch, sind ob der starken Bewegungsintensit\u00e4ten auch beim Eishockey muskul\u00e4re Verletzungen an der Tagesordnung. Besonders die Oberschenkelmuskulatur wird durch Prellungen und Zerrungen l\u00e4diert.  <\/p>\n<p>Auch die Verletzungsgefahr durch den gewaltsamen Kontakt mit Puck und Schl\u00e4ger ist gro\u00df. Durch Puck oder Stock entstehen rund ein Viertel der Knieverletzungen, die H\u00e4lfte der Schulterverletzungen und etwa zwei Drittel der Rumpfverletzungen. Eine gut sitzende und funktionierende Schutzausr\u00fcstung kann das Verletzungsrisiko in den besagten F\u00e4llen deutlich minimieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie in jeder anderen Sportart auch, ist die Gesundheit und damit die verletzungsfreie Zeit eines Eishockeyspielers die Grundvoraussetzung, um die maximale Leistungsf\u00e4higkeit abrufen zu k\u00f6nnen. Jedem Eishockeytrainer sollte klar sein, dass das intensivste Training keinen Nutzen hat, wenn dieses das Risiko f\u00fcr Verletzungen erh\u00f6ht. 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