{"id":409,"date":"2015-06-26T12:37:19","date_gmt":"2015-06-26T10:37:19","guid":{"rendered":"http:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/?p=409"},"modified":"2015-03-06T12:37:39","modified_gmt":"2015-03-06T10:37:39","slug":"klimmzuege-fuer-einen-starken-ruecken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/klimmzuege-fuer-einen-starken-ruecken\/","title":{"rendered":"Klimmz\u00fcge f\u00fcr einen starken R\u00fccken"},"content":{"rendered":"<p>Klimmz\u00fcge geh\u00f6ren zu den popul\u00e4rsten Kraft- und Fitness\u00fcbungen \u00fcberhaupt und sind eine der Grund\u00fcbungen im Krafttraining. Auch beim Eishockeykrafttraining spielen sie eine wichtige Rolle, denn mit Klimmz\u00fcgen kann der breite R\u00fcckenmuskel, aber auch die Armmuskulatur optimal trainiert werden.<\/p>\n<h3>Drei Hauptvarianten mit unterschiedlichen Effekten<\/h3>\n<p>Klimmz\u00fcge sind eine beliebte Kraft\u00fcbung zum Training des breiten R\u00fcckenmuskels (Musculus latissimus dorsi). Dabei darf jedoch nicht vergessen werden, dass mit Klimmz\u00fcgen weitaus mehr, als nur der Latissimus trainiert werden kann. So z\u00e4hlen der Kapuzenmuskel (Musculus trapezius), der gro\u00dfe und kleine Rautenmuskel (Musculus rhomboideus minor et major) sowie der gro\u00dfe Rundmuskel (Musculus teres major) zur Zielmuskulatur dieser \u00dcbung. Dar\u00fcber hinaus werden folgende Muskeln ebenfalls beansprucht:<\/p>\n<p>\u2022\tder R\u00fcckenstrecker (Musculus erector spinae)<br \/>\n\u2022\tder Bizeps (Musculus biceps brachii)<br \/>\n\u2022\tder Armbeuger (Musculus brachialis)<br \/>\n\u2022\tder Oberarmspeichenmuskel (Musculus brachioradialis)<\/p>\n<p>Durch unterschiedliche Griffweiten k\u00f6nnen unterschiedliche Schwerpunkte beim Training gelegt werden. Klimmz\u00fcge k\u00f6nnen in zahlreichen Varianten ausgef\u00fchrt werden. Die bekanntesten Varianten sind:<\/p>\n<p>\u2022\tKlimmz\u00fcge mit breitem Obergriff<br \/>\n\u2022\tenge Klimmz\u00fcge mit Untergriff<br \/>\n\u2022\tKlimmz\u00fcge mit neutraler Griffhaltung<\/p>\n<h3>Klimmz\u00fcge ausf\u00fchren<\/h3>\n<p>Unabh\u00e4ngig davon, welche Klimmzugvariante ausgef\u00fchrt werden soll, bleibt die Grundtechnik der \u00dcbung identisch. Der Athlet h\u00e4ngt sich zun\u00e4chst an die Klimmzugstange. Dabei sollen die Arme jedoch nicht ganz durchgedr\u00fcckt sein und ein leichter Knick im Ellenbogengelenk verbleiben. Der R\u00fccken ist gestreckt und die Beine k\u00f6nnen gerade ausgestreckt, oder angewinkelt werden. Nun zieht sich der Athlet nach oben und atmet dabei langsam aus. Die Endposition ist erreicht, wenn Schl\u00fcsselbein, Brust oder Nacken (je nach Klimmzugvariante) die Stange erreicht. Zum Abschluss wird der K\u00f6rper wieder nach unten abgesenkt. Dabei wird gleichzeitig eingeatmet.<\/p>\n<p>Klimmz\u00fcge mit breitem Obergriff k\u00f6nnen an die Brust oder in den Nacken gezogen werden. Diese Variante ist die anstrengendste Klimmzugvariante und beansprucht vor allem den oberen und schr\u00e4g verlaufenden Latissimusbereich. Sollen vor allem die unteren und senkrecht verlaufenden Latissimusfasern trainiert werden, eignen sich enge Klimmz\u00fcge mit Untergriff als \u00dcbungsvariante. Bei Klimmz\u00fcgen mit neutraler Griffhaltung wird die Stange etwa schulterbreit mit dem sogenannten Hammergriff umfasst. Der Trainingseffekt ist in etwa identisch mit dem Effekt der engen Klimmz\u00fcge mit Untergriff. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Klimmz\u00fcge geh\u00f6ren zu den popul\u00e4rsten Kraft- und Fitness\u00fcbungen \u00fcberhaupt und sind eine der Grund\u00fcbungen im Krafttraining. Auch beim Eishockeykrafttraining spielen sie eine wichtige Rolle, denn mit Klimmz\u00fcgen kann der breite R\u00fcckenmuskel, aber auch die Armmuskulatur optimal trainiert werden. 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