{"id":403,"date":"2015-03-26T12:35:33","date_gmt":"2015-03-26T10:35:33","guid":{"rendered":"http:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/?p=403"},"modified":"2015-03-06T12:35:50","modified_gmt":"2015-03-06T10:35:50","slug":"ein-kraeftiger-ruecken-durch-ein-arm-rudern-mit-kurzhantel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/ein-kraeftiger-ruecken-durch-ein-arm-rudern-mit-kurzhantel\/","title":{"rendered":"Ein kr\u00e4ftiger R\u00fccken durch Ein-Arm-Rudern mit Kurzhantel"},"content":{"rendered":"<p>Eishockeyspieler ben\u00f6tigen die meiste Kraft in den Beinen. Doch beim Eishockeykrafttraining ist es wichtig, nicht ausschlie\u00dflich die Beinmuskulatur zu trainieren. Stattdessen sollte der Trainingsplan \u00dcbungen f\u00fcr alle Muskelbereiche beinhalten. Das Ein-Arm-Rudern mit der Kurzhantel ist eine \u00dcbung, mit der vornehmlich der gro\u00dfe R\u00fcckenmuskel trainiert werden kann. Wird die \u00dcbung auf einer flachen oder leicht schr\u00e4g gestellten Bank ausgef\u00fchrt, kann so die Intensit\u00e4t gesteigert werden.<\/p>\n<h3>Durch Ein-Arm-Rudern R\u00fccken, Schultern und Arme trainieren<\/h3>\n<p>Beim Eishockeykrafttraining ist ein ausgewogener Trainingsplan wichtig. Zwar ben\u00f6tigen die Spieler die meiste Kraft in den Beinen, doch auch die restliche Muskulatur muss trainiert werden, damit sich die Beinkraft optimal entfalten kann. Die R\u00fcckenmuskulatur umfasst eine der wichtigsten Muskelgruppen. Sie ist nicht nur f\u00fcr eine gute Haltung wichtig, sondern wirkt unterst\u00fctzend bei der vollen Entfaltung der Beinkraft mit. Durch Ein-Arm-Rudern mit einer Kurzhantel wird die R\u00fccken-, Schulter- und Armmuskulatur gest\u00e4rkt. Zielmuskeln bei dieser \u00dcbung sind:<\/p>\n<p>\u2022\tder Musculus latissimus dorsi (breiter R\u00fcckenmuskel)<br \/>\n\u2022\tder Musculus deltoideus pars davicularis (hintere Teil des Deltamuskels)<br \/>\n\u2022\tder Musculus trapezius (Kapuzenmuskel)<\/p>\n<p>Unterst\u00fctzend bei dieser \u00dcbung wirken aber auch der Bizeps und der Armbeuger mit, sodass Ein-Arm-Rudern mit Kurzhantel eine optimale \u00dcbung f\u00fcr den f\u00fcr den gesamten oberen R\u00fccken- und Armbereich sowie die Schultermuskulatur ist.<\/p>\n<p>Klassischerweise wird die \u00dcbung auf eine Flachbank oder einer leicht schr\u00e4g gestellten Bank ausgef\u00fchrt. Das hat den Vorteil, dass der K\u00f6rper eine h\u00f6here Stabilit\u00e4t erh\u00e4lt und die Muskulatur intensiver trainiert werden kann.<\/p>\n<h3>Ein-Arm-Rudern richtig ausgef\u00fchrt<\/h3>\n<p>Zu Beginn der \u00dcbung wird eine Kurzhantel auf die Bank gelegt und das linke Bein mit Knie und Unterschenkel auf dem unteren Bankende platziert. Der vorgebeugte Oberk\u00f6rper wird mit dem linken Arm am oberen Bankende abgest\u00fctzt. Dabei sollte der K\u00f6rper in eine starre und stabile Position gebracht werden. Der R\u00fccken wird durchgestreckt, wobei der untere R\u00fcckenbereich in eine leichte Hohlkreuzposition gebracht wird. Nun wird die Kurzhantel mit der rechten Hand gegriffen und w\u00e4hrend der Athlet einatmet nach unten an der Bank vorbeigef\u00fchrt. Beim Ausatmen wird die Hantel wieder nach oben gef\u00fchrt. Dabei sollte der Ellenbogen m\u00f6glichst eng am K\u00f6rper bleiben. Selbstverst\u00e4ndlich sollte das Ein-Arm-Rudern im Laufe der Gesamt\u00fcbung gleicherma\u00dfen mit dem rechten und linken Arm ausgef\u00fchrt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eishockeyspieler ben\u00f6tigen die meiste Kraft in den Beinen. Doch beim Eishockeykrafttraining ist es wichtig, nicht ausschlie\u00dflich die Beinmuskulatur zu trainieren. Stattdessen sollte der Trainingsplan \u00dcbungen f\u00fcr alle Muskelbereiche beinhalten. Das Ein-Arm-Rudern mit der Kurzhantel ist eine \u00dcbung, mit der vornehmlich der gro\u00dfe R\u00fcckenmuskel trainiert werden kann. 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