{"id":395,"date":"2015-04-16T12:33:38","date_gmt":"2015-04-16T10:33:38","guid":{"rendered":"http:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/?p=395"},"modified":"2015-03-06T12:33:55","modified_gmt":"2015-03-06T10:33:55","slug":"effektives-unterarm-training-durch-unterarm-curls-mit-der-langhantel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/effektives-unterarm-training-durch-unterarm-curls-mit-der-langhantel\/","title":{"rendered":"Effektives Unterarm-Training durch Unterarm-Curls mit der Langhantel"},"content":{"rendered":"<p>Eishockey ist ein kraftintensiver Sport. Das Krafttraining ist daher von besonderer Bedeutung. Die meiste Kraft ben\u00f6tigen Eishockeyspieler in ihren Beinen, doch beim Krafttraining werden alle Muskelbereiche gest\u00e4rkt, denn nur bei einem gleichm\u00e4\u00dfig trainierten K\u00f6rper kann sich die Beinkraft optimal entfalten. Beim Armtraining werden jedoch die Unterarme oftmals vernachl\u00e4ssigt und der Fokus liegt stattdessen auf das Training von Bizeps und Trizeps. Unterarm-Curls mit der Langhantel sind eine einfach zu erlernende \u00dcbung, mit der die Unterarme sehr effektiv gefordert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<h3>Training f\u00fcr die gesamte Muskulatur des Unterarms<\/h3>\n<p>Beim Armtraining werden die Unterarme gerne vernachl\u00e4ssigt. Dabei befinden sich gerade dort diverse Muskeln, die durch ein gezieltes Training gefordert und gest\u00e4rkt werden k\u00f6nnen. Unterarm-Curls mit der Langhantel wirken sich auf die folgenden Muskeln positiv aus:<\/p>\n<p>\u2022\tlanger radialer Handstrecker<br \/>\n\u2022\tkurzer radialer Handstrecker<br \/>\n\u2022\tulnarer Handstrecker<br \/>\n\u2022\tgemeinsamer Fingerstrecker<br \/>\n\u2022\tKleinfingerstrecker<\/p>\n<p>Au\u00dferdem wird durch diese \u00dcbung auch der Oberarmspeichenmuskel belastet. Unterarm-Curls mit der Langhantel sind einfach zu erlernen. Anstelle der bei Curls meist genutzten Kurzhanteln wird bei dieser \u00dcbung einfach eine Langhantel genutzt.<\/p>\n<h3>St\u00e4rkung des Handgelenkbereichs durch die richtige Ausf\u00fchrung<\/h3>\n<p>Ziel der \u00dcbung ist vornehmlich die St\u00e4rkung des Handgelenkbereichs. Zur Aus\u00fcbung werden eine Flachbank sowie eine Langhantelstange ben\u00f6tigt. Zu Beginn der \u00dcbung kniet sich der Athlet vor die Flachbank und umgreift die Langhantelstange mit beiden H\u00e4nden. Dazu sollten die Arme etwa schulterbreit auseinandergehalten werden und die Stange im Obergriff gehalten werden. Die Unterarme werden auf dem Polster der Bank abgelegt. Dabei m\u00fcssen die Handgelenke \u00fcber das Polster hinausragen. Der Oberk\u00f6rper ist leicht vorgebeugt und der R\u00fccken befindet sich in einem leichten Hohlkreuz.<\/p>\n<p>Beim Einatmen werden die Handgelenke langsam nach vorne abgeknickt. So werden die Handstrecker gedehnt. Beim Ausatmen werden die Handgelenke sowie wie m\u00f6glich durchgestreckt. Durch diese Bewegung bewegt sich die Langhantelstange wieder nach oben.<\/p>\n<p>Die Bewegungen sollten nicht zu schnell und ruckartig durchgef\u00fchrt werden. Das mindert die Effektivit\u00e4t der \u00dcbung. Wichtig ist es, dass die Unterarme w\u00e4hrend der gesamten \u00dcbung auf dem Bankpolster liegen. Auch der Rest des K\u00f6rpers bleibt unver\u00e4ndert in seiner Ausgangsposition. Die gesamte Bewegung soll nur aus den Handgelenken erfolgen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eishockey ist ein kraftintensiver Sport. Das Krafttraining ist daher von besonderer Bedeutung. Die meiste Kraft ben\u00f6tigen Eishockeyspieler in ihren Beinen, doch beim Krafttraining werden alle Muskelbereiche gest\u00e4rkt, denn nur bei einem gleichm\u00e4\u00dfig trainierten K\u00f6rper kann sich die Beinkraft optimal entfalten. Beim Armtraining werden jedoch die Unterarme oftmals vernachl\u00e4ssigt und der Fokus liegt stattdessen auf das [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-395","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/395","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=395"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/395\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":396,"href":"https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/395\/revisions\/396"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=395"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=395"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=395"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}