{"id":391,"date":"2015-03-26T12:32:50","date_gmt":"2015-03-26T10:32:50","guid":{"rendered":"http:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/?p=391"},"modified":"2015-03-06T12:33:08","modified_gmt":"2015-03-06T10:33:08","slug":"nackenkniebeuge-fuer-die-oberschenkel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/nackenkniebeuge-fuer-die-oberschenkel\/","title":{"rendered":"Nackenkniebeuge f\u00fcr die Oberschenkel"},"content":{"rendered":"<p>Kniebeugen werden oftmals auch als die \u201eK\u00f6nigin aller Kraft\u00fcbungen\u201c bezeichnet. Das kommt nicht von ungef\u00e4hr, denn mit kaum einer anderen Kraft\u00fcbung k\u00f6nnen gleichzeitig so viele Muskelgruppen trainiert werden wie mit Kniebeugen. Beim Eishockey-Krafttraining sind Kniebeugen in verschiedenen Variationen daher ein wichtiger Trainingsbestandteil.<\/p>\n<h3>\u201cHigh Bar\u201c oder Nackenkniebeuge f\u00fcr die Oberschenkel<\/h3>\n<p>Kniebeugen gelten als eine Grund\u00fcbung bei Eishockey-Krafttraining. Mit Kniebeugen lassen sich gleichzeitig verschiedene Muskelgruppen trainieren, durch verschiedene \u00dcbungsvarianten kann dabei jedoch der Schwerpunkt auf bestimmte Muskelbereiche gelegt werden. Grunds\u00e4tzlich werden mit Kniebeugen folgende Muskelgruppen beansprucht:<\/p>\n<p>\u2022\tvordere Oberschenkelmuskulatur<br \/>\n\u2022\tGes\u00e4\u00dfmuskulatur<br \/>\n\u2022\tH\u00fcftmuskulatur<br \/>\n\u2022\tBauchmuskulatur<br \/>\n\u2022\thintere Oberschenkelmuskeln<br \/>\n\u2022\tWaden<br \/>\n\u2022\tuntere R\u00fcckenmuskulatur (dabei besonders der R\u00fcckenstrecker)<\/p>\n<p>\u201eHigh Bar\u201c oder Nackenkniebeugen beanspruchen die vorderen Oberschenkelmuskeln mehr als \u201eLow Bar\u201c Kniebeugen mit Stange. Der Unterschied zwischen beiden Varianten liegt in der Auflageposition der Stange. Bei der Nackenkniebeuge liegt diese im oberen Nackenbereich auf, w\u00e4hrend bei der \u201eLow Bar\u201c Kniebeuge die Stange im unteren Nackenbereich aufgelegt wird.<\/p>\n<h3>Ausf\u00fchrung der \u00dcbung<\/h3>\n<p>Wie bei allen Kniebeugen-Varianten ist eine korrekte Ausf\u00fchrung der \u00dcbung wichtig, um maximalen Trainingserfolg zu erzielen und die Verletzungsgefahr zu minimieren. Die Standweite sollte mindestens schulterbreit sein. Dabei zeigen die F\u00fc\u00dfe in einem 30\u00b0 Winkel nach au\u00dfen. In der Hockbewegung zeigen die Knie parallel zur Fu\u00dfausrichtung nach au\u00dfen. Die Stange liegt im oberen Nackenbereich, auf dem oberen Trapezius. Die Daumen m\u00fcssen die Stange umschlie\u00dfen, wobei die Handgelenke nicht nach untern abgeknickt, sondern in gerader Linie zum Unterarm gehalten werden. Der Kopf darf bei der Ausf\u00fchrung der Kniebeuge nicht in den Nacken geworfen werden. Am besten ist es, wenn der Blick dauerhaft nach unten gerichtet wird und dabei ein Punkt in etwa 2 m Abstand vom Standpunkt anvisiert wird. <\/p>\n<p>Beim Runtergehen muss die Spannung im hinteren Oberschenkel, den Adduktoren und dem Ges\u00e4\u00df gehalten werden. Das Tempo sollte beim Runtergehen nicht zu schnell sein. Die R\u00fcckenneigung bei Nackenkniebeugen sollte immer deutlich unter 45\u00b0 liegen.<\/p>\n<p>Vor jeder Wiederholung ist tiefes Einatmen wichtig. Erst nach Erreichen des tiefsten Punktes bei der Abw\u00e4rtsbewegung wird langsam ausgeatmet.<\/p>\n<p>Die Aufw\u00e4rtsbewegung erfolgt ohne Pause gleich im Anschluss an die Abw\u00e4rtsbewegung. Um die \u00dcbung zu intensivieren und die hintere Oberschenkelmuskulatur besonders zu beanspruchen, ist ein explosives Hochkommen aus der Hocke sinnvoll. Dabei soll die volle Kraft dazu aus der hinteren Oberschenkelmuskulatur kommen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kniebeugen werden oftmals auch als die \u201eK\u00f6nigin aller Kraft\u00fcbungen\u201c bezeichnet. Das kommt nicht von ungef\u00e4hr, denn mit kaum einer anderen Kraft\u00fcbung k\u00f6nnen gleichzeitig so viele Muskelgruppen trainiert werden wie mit Kniebeugen. 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