{"id":39,"date":"2012-10-31T17:12:49","date_gmt":"2012-10-31T15:12:49","guid":{"rendered":"http:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/?p=39"},"modified":"2012-10-31T17:12:49","modified_gmt":"2012-10-31T15:12:49","slug":"beweglichkeit-im-eishockey-training","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/beweglichkeit-im-eishockey-training\/","title":{"rendered":"Beweglichkeit im Eishockey Training"},"content":{"rendered":"<p>Eishockey ist eine sehr schnelle Sportart; entsprechend flink und beweglich m\u00fcssen die Spieler sein. Das scheint sich nahezu mit der schweren, sperrig wirkenden Ausr\u00fcstung, die auf dem Eis getragen wird, auszuschlie\u00dfen, aber keine Sorge: Das tut es nicht.<\/p>\n<h3>Slalom um Pole<\/h3>\n<p>Zum Einen: So schwer, wie sie aussieht, ist die R\u00fcstung nicht. Heutzutage werden die Panzerungen aus leichtem, bruchsicheren Material hergestellt (wie zum Beispiel Kevlar). Dennoch muss man lernen, sich in ihr zu bewegen, um auf dem Eis schnell und vor allem beweglich zu werden. <\/p>\n<p>Ein paar einfache \u00dcbungen helfen hier weiter. Man braucht einige Pole, die man in gutem Abstand zueinander aufstellt. Zu Beginn der \u00dcbung sollte man die Pole noch recht weit voneinander entfernt stellen. Sp\u00e4ter, wenn die Spieler besser geworden sind, kann man die Abst\u00e4nde auch nach und nach verringern. Anf\u00e4nger beginnen mit einfachem Slalom um die Pole; immer ein Spieler nach dem anderen. <\/p>\n<p>Man startet mit moderatem Tempo. Am Anfang ist es wichtiger, eine saubere Lauftechnik und einen fl\u00fcssigen, effizienten Bewegungsablauf zu entwickeln, die Geschwindigkeit kommt sp\u00e4ter ganz von selbst. Ziel bei der \u00dcbung ist es, sich nat\u00fcrlich in der R\u00fcstung zu bewegen und die Schlittschuhe voll zu nutzen, also auch die Kufenkanten und so weiter.<\/p>\n<h3>Koordinationstraining in Gruppen<\/h3>\n<p>Spieler, die schon ein wenig erfahrener sind, k\u00f6nnen diese \u00dcbung variieren. Zum Beispiel kann man w\u00e4hrend des Slaloms einen Puck vor sich her spielen. Das schult die Koordination, die Puckkontrolle und nat\u00fcrlich die Schnelligkeit. Man kann ebenfalls, wenn man genug Platz hat und die Pole entsprechend weit auseinander stellen kann, zwei Teams bilden und sie von beiden Seiten in den Slalom laufen lassen. Der Sinn hierbei ist die unvermeidliche Konfrontation mit einem anderen Spieler zu meistern. <\/p>\n<p>Es wird im Eishockey immer wieder vorkommen, dass man Kontakt zu anderen Spielern hat, das sieht der Sport so vor. Auch diesen Kontakt muss man erlernen, um fair zu bleiben und dennoch spielerisch die Oberhand zu behalten. In einer solchen Trainingssituation kann man dies sehr gut \u00fcben. <\/p>\n<p>Diese simple \u00dcbung kombiniert mehrere Sinne miteinander und schult somit nicht nur die Schnelligkeit, sondern auch die Reaktionsf\u00e4higkeit und &#8211; wie erw\u00e4hnt &#8211; die Koordination. Dies sind alles wichtige Eigenschaften f\u00fcr gute Eishockeyspieler.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eishockey ist eine sehr schnelle Sportart; entsprechend flink und beweglich m\u00fcssen die Spieler sein. Das scheint sich nahezu mit der schweren, sperrig wirkenden Ausr\u00fcstung, die auf dem Eis getragen wird, auszuschlie\u00dfen, aber keine Sorge: Das tut es nicht. Slalom um Pole Zum Einen: So schwer, wie sie aussieht, ist die R\u00fcstung nicht. 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