{"id":309,"date":"2014-03-25T10:05:11","date_gmt":"2014-03-25T08:05:11","guid":{"rendered":"http:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/?p=309"},"modified":"2014-03-04T13:21:25","modified_gmt":"2014-03-04T11:21:25","slug":"nordeuropaeisches-prestigeduell","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/nordeuropaeisches-prestigeduell\/","title":{"rendered":"Nordeurop\u00e4isches Prestigeduell"},"content":{"rendered":"<p>Im Duell um den Einzug ins Finale der Olympischen Winterspiele von 2014 boten sich zwei Nordeurop\u00e4ische Schwergewichte die Stirn. <\/p>\n<p>Im bisherigen Turnierverlauf l\u00e4sst sich keine klare Favoritenrolle abzeichnen, doch durch die beindruckenden Vorstellungen der Schweden in der Vorrunde bezieht die \u201eTre \u2013 Conor\u201c eine wohl bessere Ausgangsposition als die starken Finnen.<\/p>\n<p>Sowohl Schweden, die nach der Vorrunde, als die spielerisch beste Mannschaft des laufenden Turniers einzustufen sind, als auch Finnland, welches das mit Superstars gespickte Team Russlands verdient aus dem Turnier warf, zielen beide Mannschaften nun nat\u00fcrlich auf den Finaleinzug ab.<\/p>\n<h3> Z\u00e4her Spielverlauf l\u00e4sst Favoriten das bessere Ende <\/h3>\n<p>Der Klassiker zwischen den beiden skandinavischen Schwergewichten erwies sich schon im Voraus als eine z\u00e4he Angelegenheit. Die f\u00fcr ihre Defensivqualit\u00e4ten bekannten Mannschaften standen in der Abwehr erwartungsgem\u00e4\u00df kompakt und sicher und lie\u00dfen so in der Anfangsphase kaum Torchancen auf beiden Seiten zu.<\/p>\n<p>Selbst eine \u00dcberzahlphase von 95 Sekunden lie\u00dfen die Finnen ungenutzt.<\/p>\n<p>Bis dahin agierten beide Mannschaften auf einem \u00e4hnlichen Niveau mit leichten Vorteilen f\u00fcr die Finnen. Nach dem Zufallstreffer von Olli Jokinen ging Finnland zun\u00e4chst in F\u00fchrung. Doch dieser Gegentreffer, welchen sich der bisher im Turnier \u00fcberragende Torh\u00fcter der Schweden, Henrik Lundqvist, selbst \u00fcber die Linie lenkte, wirkte wie eine Art Wachr\u00fctteln f\u00fcr die \u201eTre \u2013 Conor\u201c.<\/p>\n<p>Nach diesem R\u00fcckstand des Favoriten fiel die Vorentscheidung der Partie im Mitteldrittel, als die Schweden innerhalb von f\u00fcnf Minuten den 0:1 R\u00fcckstand zu drehen wussten. Mit einem klasse herausgespielten Ausgleichstor durch Loui Eriksson, leitete Schweden die Trendwende des Spiels ein. <\/p>\n<p>Mit dem Ausgleich schwoll die Brust des Favoriten mehr und mehr an. In der 37. Spielminute war es folgerichtig Erik Karlsson, der in einer \u00dcberzahlsituation mit einem Schuss von der blauen Linie die 2:1 F\u00fchrung markierte.<\/p>\n<p>Bei diesem zweiten Gegentreffer der Finnen sah Torh\u00fcter Kari Lehtonen, welcher Torh\u00fcter Nummer Eins, Tuuskka Rask, aufgrund einer Grippe, ersetzen musste, schlecht aus und leitete so die Niederlage seiner Mannschaft ein.<\/p>\n<p>Das 2:1 war das \u201eGame \u2013 Winning \u2013 Goal\u201c f\u00fcr Schweden, den Olympiasieger von 1994 und 2006.<\/p>\n<p>Somit steht der erste Finalist der Winterspiele von Sotchi 2014 im Eishockey der Herren fest. Fraglich bleibt nun noch der Gegner der starken Schweden im Finale um die Goldmedaille. Im zweiten Halbfinale k\u00e4mpfen die nordamerikanischen Superm\u00e4chte des Eishockeys USA und Kanada um das begehrte Finalticket. <\/p>\n<p>Autor: Tom Wolny<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Duell um den Einzug ins Finale der Olympischen Winterspiele von 2014 boten sich zwei Nordeurop\u00e4ische Schwergewichte die Stirn. Im bisherigen Turnierverlauf l\u00e4sst sich keine klare Favoritenrolle abzeichnen, doch durch die beindruckenden Vorstellungen der Schweden in der Vorrunde bezieht die \u201eTre \u2013 Conor\u201c eine wohl bessere Ausgangsposition als die starken Finnen. 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