{"id":204,"date":"2013-07-08T17:16:25","date_gmt":"2013-07-08T15:16:25","guid":{"rendered":"http:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/?p=204"},"modified":"2013-07-08T17:16:25","modified_gmt":"2013-07-08T15:16:25","slug":"das-methodische-vorgehen-bei-der-technikschulung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/tennistraining.de\/eishockeytraining\/das-methodische-vorgehen-bei-der-technikschulung\/","title":{"rendered":"Das methodische Vorgehen bei der Technikschulung"},"content":{"rendered":"<p>Eishockey geh\u00f6rt zu der Gruppe der Spielsportarten. Im Gegensatz zu Handball, Fu\u00dfball oder Volleyball gibt es hinsichtlich des Erlernens spezieller F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten aber einen wesentlichen Unterschied: <\/p>\n<p>Das Laufen im Eishockey muss erst gelernt werden. Nur auf Grundlage eines guten Schlittschuhlaufens ist es im Eishockey m\u00f6glich, sich die spielspezifischen Techniken und Taktiken anzueignen.<\/p>\n<h3>Methodische Schritte<\/h3>\n<p>Das Schlittschuhlaufen sollte daher gerade im Kindes- und Jugendalter im Mittelpunkt jeder Trainingseinheit stehen. Nur wenn die l\u00e4uferischen Grundlagen von den jungen Eishockeyspielern beherrscht werden, ist es sinnvoll, die weiteren trainingsmethodischen Schritte anzugehen. <\/p>\n<p>1) Erlernen der Grundelemente des Eishockeys im Stand<\/p>\n<p>Die Grundelemente des Spiels werden anfangs isoliert ge\u00fcbt. So d\u00fcrfen beispielsweise kleine Wettk\u00e4mpfe und Wettspiele, obwohl sie ein Training auflockern, nicht so fr\u00fch Einsatz finden. Dabei kann der Fall eintreten, dass oberfl\u00e4chlich erlernte Bewegungen sich falsch &#8222;einschleifen&#8220; und von Anfang an Fehler im Bewegungsablauf entstehen, die sp\u00e4ter nur noch sehr schwer behoben werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>2) Nach dem Erlernen der Grundelemente gilt es, diese gegen passive und aktive Gegner im Zweikampf anzuwenden. Um die erlernten Bewegungen zu verbessern beziehungsweise zu festigen, sind passive Gegner, die durch H\u00fctchen dargestellt und umlaufen werden, die richtigen Trainingspartner.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter k\u00f6nnen Mitspieler diese Rolle einnehmen, die aktiv in das Spiel eingreifen und die Bewegungen des Gegenspielers st\u00f6ren. <\/p>\n<p>3) Danach k\u00f6nnen die Bewegungstechniken in \u00dcbungs- und Trainingsspielen weiter eingeschliffen und gefestigt werden. In der Regel k\u00f6nnen die Spieler die erlernte Technik erst zu diesem Zeitpunkt im Spiel anwenden. <\/p>\n<p>In dieser Phase werden die einzelnen Techniken immer wieder gefestigt und abgerufen, indem sie mit anderen Bewegungen und \u00dcbungen kombiniert werden. Typische \u00dcbungen ist das Dribbling um aufgestellte Kegel, das Passen und Stoppen sowie das Zusammenspiel mit Mitspielern. <\/p>\n<p>Der Trainer muss entscheiden, wann die Zeit gekommen ist, taktische Elemente in den Trainingsprozess zu integrieren. Das macht nur Sinn, wenn die Grundelemente des Laufens und Spielens von den Jugendspielern beherrscht werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eishockey geh\u00f6rt zu der Gruppe der Spielsportarten. Im Gegensatz zu Handball, Fu\u00dfball oder Volleyball gibt es hinsichtlich des Erlernens spezieller F\u00e4higkeiten und Fertigkeiten aber einen wesentlichen Unterschied: Das Laufen im Eishockey muss erst gelernt werden. 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