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28. Juli 2015 um 10:31

Methodische Reihe für die Vorhand Nummer 5 von 5

Im letzten Teil der Reihe kommen wir nun zum gewinnbringenden Abschluss. Die zuvor gespielten Übungen dienten in erster Linie der Technikerlernung und wurden in einer “Endlosschleife” durchgeführt. Die Übung wird nun mit Aufschlag durchgeführt.

Spieler 1: Aufschlag (1)
Spieler 2: Vorhand cross (2)
Spieler 1: Vorhand auf Mitte (3)
Spieler 2: Vorhand Endschlag longline (4)

Kategorie: Trainingsmethodik – Autor: kd

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21. Juli 2015 um 10:30

Methodische Reihe für die Vorhand Nummer 4 von 5

Bei dieser Übung kommt man wahrlich ins Schwitzen. Viel längere Laufwege sind kaum möglich. Dennoch ist es wichtig die Beinarbeit im Blick zu haben.

Spieler 1: Rückhand cross (1)
Spieler 2: Rückhand cross (2)
Spieler 1: Vorhand cross (3)
Spieler 2: Rückhand longline (4)
Spieler 1: Vorhand longline (5)
Spieler 2:Rückhand cross (wie 1)

Die Übung beginnt von Vorn.

Kategorie: Trainingsmethodik – Autor: kd

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14. Juli 2015 um 10:29

Methodische Reihe für die Vorhand Nummer 3 von 5

Der Laufweg wird nun noch länger und weiter. Das A und O im Tennis die Beinarbeit. Beim Erlernen einer neuen Schlagtechnik ist diese gleichzeitig einzustudieren, denn sonst ist es nicht realistisch mit Blick auf den Wettkampfbetrieb.

Spieler 1: Vorhand in die weite Vorhand (1)
Spieler 2: VH diagonal (2)
Spieler 1: Vorhand auf die Mitte (3)
Spieler 2: VH diagonal (4)
Spieler 3: Vorhand auf die Rückhand (5)
Spieler 4: Vorhand parallel (6)

Kategorie: Trainingsmethodik – Autor: kd

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7. Juli 2015 um 10:28

Methodische Reihe für die Vorhand Nummer 2 von 5

Im nächsten Schritt erfolgt das Spiel zweiter Trainingspartner diagonal. Dies sollte zunächst geübt werden, bevor die nächst schwerere Übung (Siehe Zeichnung) gespielt wird.

Bei dieser kommt nun die Komponente Beinarbeit hinzu. Es wird Vorhand/ Mitte im Wechsel gespielt.

Spieler 1: VH in die weite Vorhand (1)
Spieler 2: VH cross (2)
Spieler 1: VH auf die Mitte (3)
Spieler 2: VH cross (4)

Kategorie: Trainingsmethodik – Autor: kd

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1. Juli 2015 um 10:26

Methodische Reihe für die Vorhand Nummer 1 von 5

Die Vorhand ist die grundlegende Schlagtechnik im Tennis. Der Ball wird auf der Seite der Schlaghand gespielt. Der Schlag wird mit einer Ausholbewegung eingeleitet und etwa hüfthoch seitlich vor dem Körper getroffen.

Zur Erlernung der Technik bietet es sich an, dass zunächst ein Zuspiel mittels Balleimer stattfindet. In der einfachsten Variante bewaffnet sich der Trainer mit Tennisbällen, die er aus einem Korb immer auf die gleiche Stelle zuspielt (Siehe Grafik). Dabei korrigiert er die Schlagtechnik.

T = Trainer
S = Spieler

Kategorie: Trainingsmethodik – Autor: kd

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12. Mai 2015 um 12:32

Schnelligkeitstraining im Tennis – Übungen Teil 4

Im Tennis eignet sich das Ballkorbtraining am besten, um die Schnelligkeit zu schulen. Der Trainer stellt einen Korb mit möglichst vielen Bällen auf. Aus diesem nimmt er je einen heraus und spielt ihn ein. Der Spieler hat die Aufgabe diesen Ball nach den Vorgaben des Trainers zu schlagen. Der Vorteil des Ballkorbtrainings ist, dass der Trainer gerade beim Schnelligkeitstraining die Bälle sehr schnell herausnehmen und spielen kann. Der Übende muss sich nicht auf den Rückschlag eines Partners konzentrieren.

Erster Ball: Vorhand Cross (1)
Zweiter Ball: Vorhand Cross aus der Mitte (2)
Dritter Ball: Rückhand Longline aus der Rückhand (3)
Vierter Ball: Vorhand Cross aus der Vorhand (1)

Die Übung ist in der Endlosschleife durchführbar. Wichtig ist, dass sie schnell durchgeführt wird und der Trainer Verschnaufpausen gönnt, sonst wird aus dem Schnelligkeitstraining ein Ausdauertraining.

Kategorie: Schnelligkeit – Autor: kd

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5. Mai 2015 um 12:30

Schnelligkeitstraining im Tennis – Übungen Teil 3

Die folgende Übung ist ebenso in der “Endlosschleife” spielbar. Wird dies getan, so wird aus dem Schnelligkeitstraining ein Ausdauertraining. Bei kurzer, intensiver Belastungsdauer mit maximalem Einsatz wird ein Schnelligkeitstraining daraus.

Die Übung ist so gestaltet, dass möglichst weite Wege zu laufen sind. Diese müssen schnellstmöglich geschehen, sodass die Schnelligkeit trainiert wird.

Spieler 1 befindet sich in der Zeichnung oben und spielt passiv, möglichst punktgenau die Bälle zu. Spieler 2 (unten) ist der “Läufer”. Er trainiert die Schnelligkeit der Beine.

Spieler 1: Vorhand Cross (1)
Spieler 2: Vorhand Cross (2)
Spieler 1: Vorhand Longline (3)
Spieler 2: Vorhand Longline aus der Rückhand (4)

Je nach Belastungsziel und Dauer kann zwischen dem 3ten und 5ten Durchgang ein Winner aus der Vorhandseite entlang der Linie (Longline) gespielt werden.

Kategorie: Schnelligkeit – Autor: kd

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28. April 2015 um 12:29

Schnelligkeitstraining im Tennis – Übungen Teil 2

Die folgende Übung beinhaltet die Elemente Aufschlag, Rückschlag, sicherer Eröffnungstopspin und Winner. All diese Elemente sind so eingebaut, dass der Fokus bei der Schlagausführung auf die Beinarbeit gesetzt werden kann.

Spieler 1 befindet sich wieder oben und agiert passiv. Spieler 2 (unten) übernimmt den aktiven Teil und schult seine Beinarbeit, indem er versucht jeden gespielten Ball so schnell, wie möglich zu erreichen, um eine optimale Ausgangsposition für den Angriffsschlag zu erreichen.

Spieler 2: Aufschlag cross (1)
Spieler 1: Return cross (2)
Spieler 2: Eröffnungstopspin Cross mit Vorhand (3)
Spieler 1: Rückhand Longline (4)
Spieler 2: Vorhand Winner Cross (5)
frei

Kategorie: Schnelligkeit – Autor: kd

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21. April 2015 um 12:27

Schnelligkeitstraining im Tennis – Übungen Teil 1

Die folgende Schnelligkeitsübung im Tennis ist eine Partnerübung, bei der mit maximaler Willenskraft und höchster Motivation agiert werden sollt. Nur dadurch ist der Erfolg merklich erkennbar. Die Aufgaben sind wie folgt verteilt:

Spieler 1 (oben) ist der Zuspieler und bekommt jeden Ball in dir Rückhand gespielt.
Spieler 2 (unten) hat den aktiven Part inne. Er führt das Schnelligkeitstraining durch und setzt den Fokus auf die schnelle Beinarbeit.

Spieler 1: Rückhand Cross (1)
Spieler 2: Rückhand Cross (2)
Spieler 1: Rückhand Cross (3)
Spieler 2: Vorhand Cross aus Rückhandseite (4)
Spieler 1 Rückhand Longline (5)
Spieler 2: Vorhand Cross (6)
frei

Kategorie: Schnelligkeit – Autor: kd

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14. April 2015 um 12:23

Schnelligkeitstraining im Tennis – ohne Ball und Schläger Teil 2

Beim Schnelligkeitstraining im Tennis sollte man auch stets auf die Altersgruppe eingehen. Dies bedeutet, dass Kinder vermehrt spielerisch zum Ehrgeiz “überwunden” werden können. Im Gegenzug sind Jugendliche, oder junge Erwachsene auch bereits schweißtreibende Übungen zu absolvieren, ohne sich mit dem Gegner zu messen.

Spiele für das Kindertraining

Das folgende Spiel heißt Bändelraub. Bei diesem wird die Trainingsgruppe zunächst in zwei Teile unterteilt. Sie stellen sich je auf der Stirnseite der Halle in einer Linie auf und jeder Spieler der Gruppe wird nummeriert.

In der Mitte der Halle, also zwischen beiden Gruppen wird ein Bändel platziert.

Nun kommt es zum Wettbewerb. Der Trainer nennt eine Nummer (z.B. 3) und beide Spieler je Mannschaft, die die Nummer Drei haben, laufen so schnell wie möglich zum Bändel, um dieses zu stehlen. Am sinnvollsten ist es, wenn möglichst viele Bändel zur Verfügung stehen. Dann kann ein Mannschaftsziel ausgegeben werden, welches zum Beispiel heißen kann:

welches Team als erstes 5 Bändel hat, hat gewonnen
welches Team nach z.B. 5 Minuten die meisten Bändel hat, hat gewonnen

Was passiert, wenn beide das Bändel ergattern? Es ist Gleichstand. Keiner der beiden darf es mit zum Team nehmen.

Variationen:

Eine Möglichkeit der Variation ist es mehrere Bändel hinzulegen. Somit können mehrere Nummern genannt werden und es treten mehrere Personen gegeneinander an.

Eine weitere Möglichkeit sind verschiedene Startpositionen zu wählen. Dadurch kann zum Beispiel ein schneller Teilnehmer trotzdem gegen einen langsameren verlieren. Wichtig ist, dass egal in welcher Leistungsstärke, jeder Spieler mit voller Motivation ans Werk geht.

Schnelligkeitsübungen generell

Die klassischste Schnelligkeitsübung heißt Sprint. Bei diesem treten mehrere Spieler gegeneinander an und laufen um die Wette bis zu einem vorgegebenen Ziel. Da im Tennis nur ein kleines Feld abzudecken ist, macht es wenig Sinn, die Sprintstrecke viel länger werden zu lassen.

Eine weitere gute Übung für die Schnelligkeit sind Skippings. In kurzem zeitlichen Abstand werden die Füße so schnell wie möglich auf der Stelle hoch und runter bewegt. Eine weitere Bezeichnung ist “Nähmaschine”. Früher mussten die Nähfrauen so schnell wie möglich mit ihren Füßen hoch und runter stampfen, um die Nähmaschine auf die nötige Frequenz zu bringen. Mit der Übung für die Sportart Tennis “Nähmaschine” soll diese Bewegung simuliert werden.